Beim letzten Heimspiel in der Saison fand die große Abschlussverlosung der Traumlos-Tombola statt. Hier die Gewinner-Lose:

Weltreise „Around the world-Ticket“ für zwei Personen - LOSNUMMER: 01827

VIP-Tickets für das Abfahrtsrennen in Kitzbühel inkl. einem Head-Ski - LOSNUMMER: 06844

1x Bürostuhl "swopper" im Wert von Euro 600,--, von pro5 Lustenau - LOSNUMMER: 00103

Flug für zwei Personen nach Wien-Retour, gesponsert von peopleS - LOSNUMMER: 04373

2x Mohrenbrauerei Gartenparty mit Bier, Kühlanlage, Biergarnitur, etc. für dich und deine Freunde, von Mohrenbrauerei inkl. TANN-Grillpackage - LOSNUMMERN: 02218, 02477

Nach 22 Jahren Pause kehrt der SC Austria Lustenau im Sommer wieder in die Österreichische Bundesliga zurück. Mit einem 2:1-Erfolg gegen den SV Horn sicherte sich Grün-Weiß am vergangenen Spieltag den vorzeitigen den Meistertitel und damit den Aufstieg in das Oberhaus.

Das letzte Heimspiel der Saison am kommenden Sonntag gegen die Young Violets aus Wien steht damit also ganz im Zeichen der Meisterfeier. Spielbeginn ist um 17 Uhr, das Stadion öffnet bereits um 14 Uhr seine Pforten. Ab 15 Uhr geht im Austria-Dorf mit Live-Musik von Moose Crossing bereits die Post ab, ehe am Abend im Glashaus DJ Let’s Fetz für beste Stimmung sorgen wird.

 

Der Fahrplan für den Sonntag:

11:00 Uhr: zur Einstimmung öffnet das Austria-Café bis 14:00 Uhr
14:00 Uhr: Stadionöffnung
15:00 Uhr: Live-Musik im Austria Dorf – Moose Crossing
16:00 Uhr: VIP-Öffnung
17:00 Uhr: Spielbeginn
17:45 Uhr: in der Pause Verlosung Tombola auf dem Spielfeld
18:50 Uhr: nach dem Spiel Übergabe der Meisterschale
19:30 Uhr: Livemusik und Meister-Mannschaft auf der Bühne im Austria-Dorf
20:30 Uhr: Glashaus öffnet für alle Besucher
20:45 Uhr: Versteigerung Meister-Trikots im Glashaus
21:00 Uhr: Party im Glashaus mit DJ Let`s Fetz

Ein Fußballfest für Alle – die Austria freut sich auf euer Kommen!

Nach zuletzt zwei Unentschieden musste sich die Fohlentruppe des SC Austria Lustenau am vergangenen Spieltag in der VN.at-Eliteliga wieder geschlagen geben: Die Auswahl von Coach Dominik Helbock unterlag bei Schwarz-Weiß Bregenz mit 0:5.

Ersatzgeschwächt hatte Grün-Weiß dem stark aufspielenden Team vom Bodensee nur wenig entgegenzuwirken, weshalb am Ende eine deutliche Niederlage auf der Anzeigestafel stand. Mit drei Punkten auf den FC Egg und vier Zählern auf den Dornbirner SV ist der Klassenerhalt für Florian Rusch und Co. dennoch weiterhin absolut machbar. 

Aufstellung: Yilmaz – Rusch, Pauly, Küng, Wund – Muxel (45. Kalkan), Chadshimuradovic, Riedmann,– Marte (82. Apali), Kelmendi (61. Mayr), Basic (85. Brotzge)

 

Einige Nachwuchsmannschaften konnten indes tolle Erfolge feiern. Unter anderem besiegte die U18-Mannschaft im Derby den FC Lustenau klar mit 4:0. 

Alle Ergebnisse:

U11: SC Austria Lustenau – FC Hard 5:1

U14: SC Austria Lustenau – TSV Altenstadt 2:2

U11B: SC Austria Lustenau – SPG Hochmontafon 6:5

U16: SC Austria Lustenau – SG Hofsteig 3:5

U10: VfB Hohenems – SC Austria Lustenau  11:3

U18: FC Lustenau U18 – SC Austria Lustenau 0:4

U9: SV Lochau – SC Austria Lustenau 3:3

U12: SC Austria Lustenau – SCR Altach 1:1

U14B: SC Austria Lustenau – FC Lauterach B 4:0

Diese Woche war Austria-Sportkoordinator Alexander Schneider in Wien bei Sky Sport Austria. In der Sendung „Talk & Tore“ sprach der 28-Jährige unter anderem über den Meistertitel und gab auch Ausblick auf die anstehenden Monate.

Am Freitagabend schrieben die Spieler des SC Austria Lustenau Geschichte – nach 22 Jahren wurde die Rückkehr in die Österreichische Bundesliga fixiert. Bis am Wochenende im Reichshofstadion die große Meisterfeier steigt, nochmals der Blick zurück: VN-Reporter Markus Krautberger brachte kurz nach Spielende in Horn die Emotionen der grün-weißen Kicker aufs Papier.

Haris Tabakovic: „Ich hab‘ Tränen in den Augen. Weil diese Mannschaft so großartig ist, so einen Zusammenhalt hat. Wir haben immer an uns geglaubt. Und jetzt sind wir Meister. Ich werde immer wieder gerne nach Lustenau kommen. Das ist der größte Moment in meiner Fußballerkarriere.“

Pius Grabher: „Ich habe vor dieser Saison gesagt, dass wir keine Spielzeit mehr haben wie die vorvergangene. Und jetzt sind wir Meister. Ich habe Wort gehalten. Diesen Moment als Lustenauer erleben zu dürfen, ist einfach nur wunderbar. Das Match war für uns unglaublich schwierig. Wir haben gewusst, wie es in Lafnitz steht, und auf einmal hat der Kopf zu arbeiten begonnen.“

Jean Hugonet: „Es war für uns ein unglaublich schwieriges Spiel. Wir wussten ja vorher, dass wir nach diesen 90 Minuten Meister werden können. Das hat uns nervös gemacht. Der Gegner hat alles gegeben. Für mich war dieses Jahr wie ein Traum. Aber diese Mannschaft und unsere Fans haben einen außergewöhnlichen Charakter.“

Matthias Maak: „Jetzt haben wir es wirklich geschafft. Das Spiel war eine wahre Zitterpartie, aber das ist jetzt komplett egal. Diesen Titel werde ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen.“

Mit Spannung werden die letzten beiden Meisterschaftsspiele der ADMIRAL 2. Liga erwartet. In der entscheidenden Phase der Saison konzentriert sich der SC Austria Lustenau sowohl sportlich als auch wirtschaftlich voll auf die eigenen Aufgaben.

Die Meldung in einem Zeitungsartikel, wonach der Verein die Buskosten für das Auswärtsspiel des FC Wacker Innsbruck gegen den SKN St. Pölten übernimmt, kann die Austria daher dementieren. „Wir hoffen natürlich, dass die Saison sportlich auf dem Platz entschieden wird. Das sieht auch ein Sponsor aus dem Umfeld unseres Vereins so und engagiert sich dafür auch bei Wacker Innsbruck. Die Austria wird allerdings keine Zahlungen an andere Klubs vornehmen“, so Vorstandssprecher Bernd Bösch.

Nur mehr zwei Partien sind in dieser Saison noch zu absolvieren. Bevor die Spielzeit 2021/22 der Austria mit dem Heimspiel gegen die Young Violets am 22. Mai zu Ende geht, steigt am Freitag das letzte Auswärtsspiel beim SV Horn.

Für die Begegnung in Niederösterreich hat die Austria einen weiteren Fanbus organsiert.

Abfahrt am Freitag: 8:00 Uhr beim Reichhofstadion

Kosten pro Person: 65 Euro

Rückfahrt ins Ländle nach dem Spiel

Anmeldungen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder tel. 05577-86250

 

Wir freuen uns auf viele Fans in Grün-Weiß!

WIR WOLLEN DICH IN UNSEREM TEAM!

Du bist motiviert, kommunikativ, bist ein Teamplayer und wolltest immer schon mal in einem Fußballverein arbeiten? Dann haben wir genau das Richtige für dich!

Der SC Austria Lustenau ist auf der Suche nach einem Neuzugang für die Geschäftsstelle.

 DEINE AUFGABEN:

  • Verkauf: Ticketing, Fanartikel und Betreuung des Online-Shops
  • Buchhaltung (Zahlungsverkehr, Erfassen der Belege, …)
  • Mitgliederverwaltung
  • Administration in der Geschäftsstelle (allg. Schriftverkehr, Präsentationen vor- bereiten, Anfragen von Mitgliedern und Spielern bearbeiten)

DAS ERWARTEN WIR:

  • Selbstständiges Arbeiten
  • Leidenschaft für Grün-Weiß
  • Erfahrung mit Office-Programmen
  • Flexibilität (Anwesenheit bei unseren Heimspielen)

DAS BIETEN WIR:

  • Arbeiten mit einem motivierten Team
  • Arbeitsplatz im Profifußball
  • Abwechslungsreiche Aufgabengebiete

Interesse geweckt? Dann melde dich im Austria-Büro telefonisch unter 05577 86 250 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

VERSTÄRKUNG FÜR CAFÉ GESUCHT

Zusätzlich sind wir auf der Suche nach einer Bedienung für das Austria-Café am Blauen Platz. 

Ob jung oder junggeblieben, Neu- oder WiedereinsteigerIn – dein Typ ist gefragt! Das ist etwas für dich?
Dann ruf uns an oder schicke uns deine Bewerbungsunterlagen!

Heute ging der neue Online-Ticketshop des SC Austria Lustenau online. Ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung des Lustenauer Fußballvereins.

„Wir freuen uns, dass wir nun auch über einen umfangreichen Online-Ticketshop verfügen, indem Austrianer schnell und unkompliziert ihre Tickets kaufen können“, erklärt Geschäftsführer Vincent Baur. „Am Stadioneingang gibt es zukünftig ein elektronisches Einlassystem, das die Wartezeiten verkürzen wird“. Umgesetzt wurde das ganze Projekt gemeinsam mit dem Anbieter easyArena. „Ein besonderer Dank gilt Tobias Wirnsperger, der uns hier in den vergangenen Wochen und Monaten sehr unterstützt hat“, so Vincent Baur abschließend.

Unter tickets.austria-lustenau.at wird ab sofort der komplette Kartenverkauf der ersten Mannschaft abgewickelt. Ob vom Handy oder vom Computer – im eigenen Ticketshop sind diverse Karten aller Kategorien (VIP-Karten ab nächster Saison) in wenigen Schritten buchbar. Der normale Tageskartenverkauf an der Stadionkassa bleibt natürlich bestehen.

Mit dem 2:1-Erfolg beim Kapfenberger SV feierte der SC Austria Lustenau am vergangenen Freitag den fünften Sieg in Serie und befindet sich damit vier Partien vor dem Ende der Saison weiterhin auf dem ersten Platz der ADMIRAL 2. Liga. Auch in der anstehenden Runde müssen Matthias Maak und Co. auswärts ran: Grün-Weiß gastiert am Samstag um 14:30 Uhr auswärts beim FC Blau-Weiß Linz. Für die Begegnung in Oberösterreich haben wir gemeinsam mit der Nordtribüne Lustenau eine Fanfahrt organisiert.

Abfahrt beim Stadion: 7:30 Uhr

Bus-Kosten: 49 Euro pro Person

Stadiontickets: vor Ort erhältlich

Anmeldung: unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0677 64060672 (Whatsapp)

Kommt alle im Trikot und unterstützt unsere Jungs im nächsten wichtigen Spiel! 

Nach dem Derby gegen den FC Dornbirn fand am Ostermontag die zweite Zwischenverlosung der Traumlos-Tombola statt.

Folgende Losnummern wurden gezogen: 

- Wien-Wochenende, 3 Nächte für 2 Personen im Hotel am Stephansplatz - Losnummer: 05614

- 3x 1 Tagesfahrt für je 2 Personen von Herburger Reisen (Mailand, Canobbio, Como) - Losnummern: 00998, 03851, 04293

- 3x Mohrenbrauerei Gartenparty mit Bier, Kühlanlage, Biergarnitur, etc. für dich und deine Freunde, von Mohrenbrauerei inkl. TANN-Grillpackage - Losnummern: 07115, 05191, 04144

- 1x ergonomisches Kopfkissen von pro5 Lustenau - Losnummer: 05909

- 3x 10 Kronen Goldmünzen von Hypo Vorarlberg - Losnummern: 09181, 06209, 03239

Bei traumhaftem Frühlingswetter machten sich Pius Grabher und Raul Marte am Donnerstagnachmittag auf den Weg ins Oberland und besuchten das Fußballcamp des FC Nenzing.

Die beiden Austria-Spieler schauten den Kids auf Beine, gaben wertvolle Tipps, schrieben fleißig Autogramme und hatten dabei viel Spaß.

Die Österreichische Bundesliga hat soeben die Lizenzentscheidung für die nächste Saison verkündet. Der SC Austria Lustenau erhält für beide Ligen die Lizenz und macht damit einen nächsten großen Schritt in Richtung Bundesliga.

Der positive Bescheid des Senats 5 bestätigt, dass der Verein alle Kriterien und Auflagen für die Spielzeit 2022/23 erfüllt. Nachdem Ende März bereits das Reichshofstadion für die Bundesliga zugelassen wurde, war Geschäftsführer Vincent Baur in den letzten Wochen intensiv damit beschäftigt, die erforderlichen Nachweise zu den finanziellen Kriterien zu erbringen. „Wir sind sehr froh, dass wir nun auch diese Hürde geschafft haben. Das war kein leichtes Unterfangen“, erklärt Vincent Baur.

Das Budget der Austria für die 2. Liga beläuft sich für die kommende Saison auf 2,4 Millionen Euro, für die Bundesliga plant der Sportclub mit einem Budget von 4,5 Millionen Euro. „Die Auswirkungen der Corona-Krise sind immer noch spürbar. Mit neuen regionalen Sponsoren, der Kooperation mit CSC und mit dem höchsten Zuschauerschnitt der Liga, ist es uns trotzdem gelungen, die notwendigen Einnahmen nachzuweisen“, so Bösch. „Damit hat der Verein seine Hausaufgaben gemacht, jetzt hoffen wir auch sportlich auf einen erfolgreichen Endspurt.“

Der SC Austria Lustenau und die Mohrenbrauerei Vertriebs KG gehen in die Verlängerung – der Vertrag mit dem langjährigen Bierpartner aus Dornbirn wurde bis 2025 hinaus ausgedehnt.

In feierlichem Ambiente wurde der Vertrag vergangene Woche auf der Dornbirner Messe unter Beisein von Mag. Thomas Pachole, Andreas Linder, Bernd Bösch und Vincent Baur unterzeichnet. Als kleine Überraschung für die Fans gibt es auf den Social-Media-Kanälen der Austria und der Mohrenbrauerei Spezialbier in der Austria-Edition zu gewinnen.

Vincent Baur, Geschäftsführer SC Austria Lustenau: „Mohrenbräu und die Austria, das passt einfach zusammen! Die Verlängerung dieser Kooperation war ein logischer Schritt für beide Seiten, ist sie doch geprägt durch viele gemeinsame Aktionen. Auf unsere Mannschaft warten herausfordernde Wochen, auf die Mohrenbrauerei der Start des neuen Weizenbieres. Mögen beide Unterfangen von Erfolg gekrönt sein – damit wir zusammen mit einem frisch gezapften Mohren anstoßen können. Zum Wohl!

Mag. Thomas Pachole, Geschäftsführer Mohrenbrauerei, zeigte sich ebenfalls sehr erfreut: „Wir sind glücklich, die langjährige Partnerschaft mit dem SC Austria Lustenau verlängern zu können. Die Mohrenbrauerei begleitet und unterstützt den Verein bereits über sehr viele Jahre durch alle Höhen und auch Tiefen. Die beiden Vorarlberger Traditionsmarken verbindet eine lange und erfolgreiche Geschichte und „Das Vorarlberger Bier“ gehört einfach dazu. Wir wünschen den Austrianern alles Gute für einen hoffentlich erfolgreichen Weg zurück in die 1. Liga.“

 

Im Rahmen des Heimspiels gegen Vorwärts Steyr fand am Samstag eine Stunde nach Abpfiff im Glashaus die erste Zwischenverlosung der Traumlos-Tombola statt. 

Folgende Losnummern wurden gezogen: 

- 2x VIP-Tickets für das CL-Spiel FC Bayern München vs. FC Villarreal - Losnummer: 00857

- Kitchen-Aid Küchenmaschine - Losnummer: 00003

- Fondsanteil im Wert von EUR 300,-, gesponsert von der Volksbank Vorarlberg - Losnummer: 04130

- 1x ergonomisches Kopfkissen von PRO5 - Losnummer: 01008

 

Du hast gewonnen? Dann melde dich im Austria-Büro unter +43 (0) 5577 / 86 250.

Nach und nach steigen derzeit auch die Nachwuchsmannschaften in den Frühjahrs-Spielbetrieb auf den heimischen Wiesen ein. Und das gemeinsam mit einem zusätzlichen Partner auf der Brust: bösch.heizung.klima.lüftung ist ab sofort neuer Premiumpartner des Austria-Nachwuchses.

Transformationsgeschichten mit Unterschieden – und doch gleich

Aus „Walter Bösch, Maschinen und Apparate“ wurde in den 40er Jahren „heizbösch“, später „bösch“. Doch egal unter welchem Namen und in welchem Geschäftszweig, das wichtigste Gut des Unternehmens war stets die Beziehung zum Kunden und der Service, für den es bis heute steht. Auch der Traditionsverein SC Austria Lustenau musste sich in seiner bewegten Geschichte einige Male neu (er)finden. In den guten, aber auch in den immer wieder schwierigen Zeiten bildeten die Fans das Fundament des Vereins. So unterschiedlich die Geschichten sind – sie haben das Wesentliche gemeinsam: in herausfordernden Zeiten nicht aufzugeben und Aufsteiger werden – Teamwork, harte Arbeit an sich und permanente Verbesserungen machen Sportvereine, genau wie Unternehmen zu Gewinnern.

Aussage Bernd Bösch und Vincent Baur: „Mit bösch.heizung.klima.lüftung haben wir einen weiteren idealen Partner für unseren Nachwuchs gefunden. Dass unsere Jugend zukünftig das bösch-Logo auf der Brust trägt, wird viele Austria-Fans an den bisher größten Erfolg in unserer Vereinsgeschichte erinnern – war doch das Unternehmen beim Aufstieg in die Bundesliga im Jahr 1997 Hauptsponsor der Austria. Gestärkt durch diese positiven Gemeinsamkeiten freuen wir uns auf eine hoffentlich lange Partnerschaft mit dem größten Arbeitgeber unserer Gemeinde.“

Auch Dr. Robert Janschek, Geschäftsleitung der Walter Bösch GmbH & Co KG, freut sich über die neue Partnerschaft: „Premium Partner im Nachwuchsbereich zu sein war der logische Schritt im Sponsoring. Sowohl als traditioneller Ausbildungsbetrieb, dem der „eigene“ Nachwuchs am Herzen liegt, aber auch als Vorarlberger Unternehmen, das weiß wie wichtig eine gesunde und erfolgreiche Jugend für uns alle ist.

Das Forum des SC Austria Lustenau ist in neuem Design zurück. Ein ehrenamtliches hat sich die Mühe gemacht, ein attraktives Fan-Forum zu bieten.

Weil das alte Forum bereits alt und technisch veraltet war, konnten die alten Beitragen auch mit professioneller Unterstützung nicht auf den neuen Server übertragen werden. Dieser läuft nun mit sicherer 64-Bit-Technik.

Bei der Registrierung und Anerkennung der Bedingungen, die nach den datenschutzrechtlichen Vorschriften erforderlich sind, können zwei verschiedene Stiles ausgewählt werden.

Ein Dank für die Umsetzung gilt Gerhard Amann, Andreas Stecher, Florian Matt und Rolf Karner!

Hier geht's zum neuen Forum!

TRAUMLOS – Tombola des SC Austria Lustenau!

Während es in der ADMIRAL 2. Liga in den kommenden Wochen um die Entscheidung im Aufstiegskampf geht, ist für die Fans auch abseits des Platzes Spannung und Nervenkitzel garantiert – beim SC Austria Lustenau gibt es ab sofort wieder eine Tombola mit vielen tollen Preisen im Wert von 20.000 Euro.

Ein Los kostet 10 Euro, wobei ein Gutscheinwert von 20 Euro fix ist (1 Monat VN Digital und Vol.at V+ gratis im Wert von Euro 10, 5-Euro-Gutschein für den Fanshop der Austria, 5-Euro-Gutschein für die Pizzeria Regina) Bis es beim letzten Spieltag am. 22. Mai 2022 zur großen Schlussverlosung kommt, werden bei jedem Heimspiel im Reichshofstadion schon tolle Preise an die jeweiligen Sieger übergehen. Wer bei den Verlosungen im Stadion nicht anwesend ist, kann den Preis auch im Austria-Büro abholen. 

Die Traumlose sind bei allen Heimspielen, bei den Austria-Verantwortlichen, im Austria-Café oder auch online zu kaufen.

Zu gewinnen gibt es unter anderem:

Zwischenverlosung beim Spiel SC Austria Lustenau - SK Steyr, Samstag, 9. April:

    • 2x VIP-Tickets für das CL-Spiel FC Bayern München vs. FC Villarreal - Losnummer: 00857
    • Kitchen-Aid Küchenmaschine - Losnummer: 00003
    • Fondsanteil im Wert von EUR 300,-, gesponsert von der Volksbank Vorarlberg - Losnummer: 04130
    • 1x ergonomisches Kopfkissen von pro5 Lustenau - Losnummer: 01008

Zwischenverlosung beim Spiel SC Austria Lustenau - FC Dornbirn, Montag, 18. April:

  • Wien-Wochenende, 3 Nächte für 2 Personen im Hotel am Stephansplatz - Losnummer: 05614
  • 3x 1 Tagesfahrt für je 2 Personen von Herburger Reisen (Mailand, Canobbio, Como) - Losnummern: 00998, 03851, 04293
  • 3x Mohrenbrauerei Gartenparty mit Bier, Kühlanlage, Biergarnitur, etc. für dich und deine Freunde, von Mohrenbrauerei inkl. TANN-Grillpackage - Losnummern: 07115, 05191, 04144
  • 1x ergonomisches Kopfkissen von pro5 Lustenau - Losnummer: 05909
  • 3x 10 Kronen Goldmünzen von Hypo Vorarlberg - Losnummern: 09181, 06209, 03239

Zwischenverlosung beim Spiel SC Austria Lustenau - SKN St. Pölten, Sonntag, 8. Mai:

  • 3x Hervis-Gutscheine im Wert von Euro 200,-- - Losnummern: 00222, 02394, 06229
  • Ein Wochenende für 2 Personen im Hotel Gotthard in Lech, gesponsert von Clemens Walch - Losnummer: 05900
  • 2x VIP-Tickets für das Tennisturnier in Kitzbühel inkl. Playersngiht und einem Tennisschläger von Head, gesponsert von Generali & Head - Losnummer: 05974
  • 1x ergonomisches Kopfkissen von pro5 Lustenau - Losnummer: 04454

Schlussverlosung am 22. Mai beim Heimspiel des SC Austria Lustenau gegen die Young Violets:

  • Weltreise „Around the world-Ticket“ für zwei Personen - Losnummer: 01827
  • VIP-Tickets für das Abfahrtsrennen in Kitzbühel inkl. einem Head-Ski - Losnummer: 06844
  • 1x Bürostuhl "swopper" im Wert von Euro 600,--, von pro5 Lustenau - Losnummer: 00103
  • 2x 2 Tickets für ein Heimspiel des FC St. Gallen - Losnummer: 00832
  • 2 VIP-Tickets für ein Heimspiel des FC Vaduz - Losnummer: 04427
  • 10er-Block für die Padelzone in Götzis inkl. neuem Padelschläger von Head, gesponsert von Padelzone - Losnummer: 06914
  • 2x FC Bayern München (Bus und Ticket), gesponsert von Team Aktiv Ticket & Event - Losnummer: 02627
  • Flug für zwei Personen nach Wien-Retour, gesponsert von peopleS - Losnummer: 04373
  • 2x Weinremise Hörbranz Gutschein à 30 Euro - Losnummern: 0085802539
  • Fondsanteil im Wert von EUR 300,-, gesponsert von der Volksbank Vorarlberg - Losnummer: 03791
  • 2x Mohrenbrauerei Gartenparty mit Bier, Kühlanlage, Biergarnitur, etc. für dich und deine Freunde, von Mohrenbrauerei inkl. TANN-Grillpackage - Losnummern: 02218, 02477
  • 50x 10 uniwash-Waschmünzen in der prakitschen Münzbox - Losnummern00021001220013800488005850068800778008440088500945011020120801254013360148501504015190152801539
    015440156602218022380228202288024900317403190033270350203934042280434704381051100513405135051780520705230
    05239058770604406236062990638006398066680711408559

Nachdem die 108. Jahreshauptversammlung des SC Austria Lustenau Ende Februar coronabedingt lediglich in abgespeckter Form über die Bühne ging, fand am Mittwoch, den 30. März, im Glashaus eine außerordentliche Jahreshauptversammlung statt. Dabei wurde die Beteiligung von der Core Sports Capital AG an der SC Austria Lustenau GmbH besiegelt, die Gründung eines Aufsichtsrats beschlossen und Helfer für ihre Arbeit geehrt.

Core Sport Capital

Die bis dato erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen wird ab sofort noch weiter vertieft: 25% der Anteile der SC Austria Lustenau GmbH wurden im Rahmen der Versammlung nach einstimmiger Wahl an CSC abgegeben. „Die Leistungen werden jährlich in Form eines Pakets erbracht so wie es auch schon in den letzten zwei Jahren passiert ist. Dieses Paket besteht aus der zur Verfügungstellung von Spielern, von Personal im Management des Vereins sowie der Unterstützung im Bereich Scouting oder Marketing“, so Vorstandssprecher Bernd Bösch in Anwesenheit von CSC-Chef Ahmet Schäfer. Dieser sprach davon, dass das Niveau der Zusammenarbeit der Austria mit seinem Unternehmen nun auf ein neues Level gehoben wird. „Wir werden weiter angreifen. Im nächsten Jahr und auch im übernächsten. Unabhängig davon, ob wir den Aufstieg heuer schaffen.“ 

Gründung eines Aufsichtsrats

Erstmals in der Geschichte des Vereins wird des Weiteren ein Aufsichtsrat für die GmbH installiert. Vorsitzender dieses Gremiums wird Ahmet Schäfer. Mit Ex-Vorstandsmitglied Sepp Bayer und dem langjährigen Austria-Förderer Clemens Walch stehen zwei weitere Mitglieder bereits fest, weitere werden noch dazukommen. 

Berichte & Ehrungen

Nachdem Sportvorstand Valentin Drexel, Sportkoordinator Alexander Schneider, Chefcoach Markus Mader, Amateure-Trainer Michael Kopf und Nachwuchsleiter Jürgen Grabher aus ihren Bereichen berichteten, wurden gegen Ende der Versammlung Helfer für ihre herausragende Arbeit für die Austria geehrt:

  • Lieselotte Reheis (Ehrenmitglied)
  • Jürgen Grabher (Vereinsnadel Gold)
  • Werner Baur (Vereinsnadel Silber)
  • Patrick Grabher (Vereinsnadel Silber)
  • Walter Hämmerle (Vereinsnadel Silber)
  • Christine und Manfred Hofer (Vereinsnadel Silber)
  • Marina und Anto Krizic (Vereinsnadel Silber)
  • Matthias Ortner (Vereinsnadel Silber)
  • Josef Spechtenhauser (Vereinsnadel Silber)
  • Jasmin Zech (Vereinsnadel Silber) 

Wir sind froh, dass wir die Jahreshauptversammlung nun abhalten konnten. Es war ein rundum gelungener Abend, an dem wir die Weichen für die Zukunft unseres Vereins stellen konnten. Wir sind voller Tatendrang und werden die gemeinsame Arbeit fortsetzen. Ein besonderer Dank gilt jenen Helfern, die geehrt wurden und natürlich allen Anwesenden“, so Bernd Bösch abschließend. 

 

Es ist geschafft. Heute Vormittag erhielt die Austria aus Wien den positiven Bescheid über die Zulassung des Reichshofstadions für die ADMIRAL Bundesliga. Damit steht infrastrukturell dem Abenteuer Bundesliga nichts mehr im Weg.

Der Senat 3 der Österreichischen Bundesliga hat nach intensiver Prüfung der eingereichten Unterlagen des SC Austria Lustenau das Reichshofstadion als bundesligatauglich eingestuft. Dies wurde möglich durch die Inanspruchnahme einer Ausnahmegenehmigung, die es erlaubt gewisse A-Kriterien vorläufig nicht erfüllen zu müssen. Die Zulassung ist zunächst nur für die Saison 2022/23 erteilt.

Die Austria hat sich in den letzten Monaten und Wochen intensiv daran gearbeitet, alle notwendigen Unterlagen vorzulegen. Neben den enorm wichtigen Unterlagen für den Nachweis zum Stadionneubau (Baubescheid) mussten auch erste bauliche Adaptionen im Reichshofstadion vorgenommen werden. „Wir sind froh, dass uns die Bundesliga die Zulassung erteilt hat. Alle Beteiligten haben in den letzten Wochen sehr intensiv gearbeitet und viel Zeit investiert. Dafür wurden wir nun belohnt“, erklärt ein zufriedener Bernd Bösch. Speziell die Zulassung des Flutlichts hat Zeit und Nervenstärke gebraucht. Waren doch mehrere Adaptionen und Lichtmessungen notwendig. „Nach dem wir die infrastrukturelle Hürde genommen haben, gilt es jetzt sportlich nachzuziehen. Die Mannschaft ist jetzt gefordert und wird alles in die Waagschale werfen“, so Bösch abschließend.

Die Austria ist weiterhin dazu verpflichtet, die Österreichische Bundesliga regelmäßig über den Fortschritt des Stadionneubaus zu informieren. Es wurde von der Austria ein Zeitplan erstellt, der für die Bundesliga als Grundlage dient, um die Entwicklung und Umsetzung der vorgeschriebenen Maßnahmen zu evaluieren.

Gestern erhielt die Austria positive Nachrichten aus Wien. Das Flutlicht des Reichshofstadions schafft die notwendigen Vorgaben der Bundesliga, um für die höchste Spielklasse zugelassen zu werden.

Geprüft wurde das Flutlicht von der MA39, die extra aus Wien anreiste, um die notwendige Kommissionierung durchzuführen. "Wir sind sehr froh, dass es mit der Zulassung geklappt hat. Ein Restrisiko bleibt bei solchen Dingen immer, aber wir waren überzeugt, dass es klappt", erklärt Bernd Bösch.

Damit ist die größte Baustelle hinsichtlich Stadionzulassung für die Bundesliga erledigt. Die Austria-Verantwortlichen müssen nun dem Senat 3 lediglich noch eine Dokumentation und Nachweise über die Behebung der zuletzt noch von der Bundesliga beanstandeten kleineren Mängel übermitteln. "Es sind nur noch ein paar Feinheiten am Stadion zu adaptieren. Diese sind bis Ende Woche erledigt und dann schicken wir unsere vollständige Dokumentation nach Wien", so Bösch weiter.

Die endgültige Entscheidung trifft dann der Senat 3 innerhalb der nächsten Wochen mit Hilfe sämtlicher Unterlagen, die der SC Austria Lustenau bereitgestellt hat.

Liebe Austrianerinnen und Austrianer,

aufgrund sehr vieler krankheitsbedingter Absagen haben wir bei der 108. Jahreshauptversammlung nur ein Pflichtprogramm durchgeführt.

Wie schon damals angekündigt, möchten wir in einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung am 30. März 2022 um 19:00 Uhr im Glashaus die nachstehenden Tagesordnungspunkte behandeln:

1. Begrüßung und Eröffnung

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

3. Berichte der sportlichen Leitung & des Nachwuchsleiters

4. Kooperation mit Core Sports Capital und Gründung eines Aufsichtsrats

5. Festlegung der Nachwuchs-Mitgliedsbeiträge

6. Ehrungen

7. Allfälliges, Grußworte und Schlussworte

 

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Mit sportlichen Grüßen,

der Vorstand der Austria

Bernd Bösch, Valentin Drexel, Stephan Muxel, Christoph Wirnsperger, Patrick Grabher, Patrick Schuchter

 

Der Vorstand des SC Austria Lustenau stellt sich ab sofort breiter auf. Mit Patrick Grabher (29) und Patrick Schuchter (35) rücken nach konstruktiven Gesprächen zwei neue Gesichter als kooptierte Mitglieder in die Führungsriege des Vereins und werden fortan im Austria-Gremium mitarbeiten.

Patrick Grabher ist schon von klein auf ein Austrianer. Seit seiner Rückkehr ins Ländle im vergangenen Jahr zeichnete sich der Lustenauer für den Bereich Amateure und Vereinsfußball verantwortlich. Diese Funktion wird der Betriebswirt nun noch weiter intensivieren und demnächst neue Projekte umsetzen. Damit wurde eine wichtige Lücke geschlossen und die Vereinsfußballabteilung ist auch im Vorstand vertreten.

Ebenfalls neu mit an Bord ist Patrick Schuchter, der den Vorstandsposten für die Bereiche Marketing und Sponsoring übernehmen wird. Nachdem er mehr als acht Jahre lang mit dem jetzigen Sportvorstand Valentin Drexel ein erfolgreiches Duo beim FC Kennelbach bildete, treffen die beiden in Lustenau erneut aufeinander. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Portfoliomanager verfügt der 35-Jährige über ein breites Netzwerk an Kontakten in Vorarlberg und jahrelanger Erfahrung im Sponsoringbereich. Dank seiner Ideen im Vermarktungsbereich soll frischer Wind einkehren sowie Sponsoren und Partner der Austria bestmöglich betreut werden.

Die Vereinsverantwortlichen des SC Austria Lustenau freuen sich über die neuen Gesichter im Team und wünschen Beiden für die anstehenden Aufgaben das Allerbeste!

Statements:

Der Vereinsfußball bildet das Fundament eines jeden Vereins – das sind die Fans, Mitglieder, Funktionäre und Spieler von Morgen. Ich freue mich darauf, gemeinsam den Verein weiterzuentwickeln und auf die Zusammenarbeit mit allen Funktionären, Spielern, Trainern und Ehrenamtlichen. Gemeinsam werden wir unser bestes Geben, die Austria nach vorne zu bringen“, so Patrick Grabher.

Die Austria hat so viel Potential und entwickelt sich seit geraumer Zeit in die richtige Richtung. Ich freue mich darauf, meine Ideen und Vorstellungen einzubringen und die Austria weiter voranzubringen“, sagte Patrick Schuchter.

Wir laden hiermit alle Mitglieder zur 108. Jahreshauptversammlung des SC Austria Lustenau ein. Folgende Punkte stehen am Samstag, den 26. Februar, ab 11:00 Uhr im Glashaus beim Reichshofstsadion auf der Agenda:

 

1. Begrüßung und Eröffnung

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

3. Verlesung des Protokolls der 107. JHV

4. Berichte

    a. des Vorstand-Sprechers

    b. der sportlichen Leitung

    c. des Nachwuchsleiter

    d. des Finanzverantwortlichen

5. Bericht Rechnungsprüfer und Antrag auf Entlastung des Vorstandes

6. Statuten-Änderung

7. Festlegung der Nachwuchs-Mitgliedsbeiträge für 2022/23

8. Neuwahlen

    a. Rechnungsprüfer

    b. Vorstand

9. Kooperation mit Core Sports Capital (CSC) und Gründung eines Aufsichtsrates

10. Ehrungen

11. Allfälliges, Grußworte und Schlussworte

106 Tage nach dem letzten Pflichtspiel in Lustenau kehrt der Fußball am Samstag endlich wieder ins Reichshofstadion zurück. Zum Auftakt bekommt es der SC Austria Lustenau mit dem SV Lafnitz aus der Steiermark zu tun.

Bei der Partie der 17. Runde gilt 3G und FFP2-Maskenpflicht im ganzen Stadion. Stehplätze sind nicht zugelassen, es stehen ausschließlich Sitzplätze zur Verfügung. Die Konsumation von Speisen und Getränken ist nur am Sitzplatz erlaubt.

Für Saisonkartenbesitzer gilt:

  • Alle Jahres-Sitzplatzkarten haben Gültigkeit
  • Stehplatz-Saisonkarten können ab Mittwoch im Austria Café oder im Büro gegen einen Sitzplatz umgetauscht werden

Verkauf der Restkarten: Tickets können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden

Sollten sich die Corona-Vorgaben bis zum Spieltag ändern, wird hier darüber informiert! 

Während die Spieler des SC Austria Lustenau auf dem Rasen hart für den Frühjahrsauftakt und die kommenden Aufgaben arbeiten, werden im Büro eifrig die Lizenzunterlagen aufbereitet und zusammengestellt. Am meisten Aufmerksamkeit erhält natürlich das Reichshofstadion, da für die Lizenz neben den Hausaufgaben für den Neubau auch bauliche Anpassungen an der bestehenden Infrastruktur notwendig sind.

Vor wenigen Tagen fand die Bauverhandlung für den Stadionneubau direkt im Reichshofstadion statt. Neben Gemeinde und Vereinsverantwortlichen waren natürlich die Anrainer vor Ort und wurden im Detail über das Bauvorhaben informiert. In den nächsten Wochen und Monaten geht es nun darum, letzte Bedenken und Einwände der Anrainer zu lösen. Vorstandssprecher Bernd Bösch zeigt sich aber zuversichtlich, dass es am Ende eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten geben wird.  Der Baubescheid in erster Instanz, der für die Lizenz benötigt wird, soll noch im Februar vorliegen.

Derzeit laufen neben den Arbeiten für die Lizenz auch die baulichen Adaptionen im Reichshofstadion. Größte Baustelle dabei ist sicherlich das Flutlicht und der überdachte Gästesektor. Letzterer wird in den Sektor D auf der Haupttribüne verlegt. Weitere Anpassungen braucht es bei den Spielerbänken und -Umkleiden sowie im Bereich der Videoüberwachung und des Ticketsystems. Einige Veränderungen wie Überwachung- und Ticketsystem sind aber bereits vorgezogene Arbeiten aus dem Umbau des Stadions und sind dauerhafte Lösungen.

Deadline für die Abgabe der Lizenzunterlagen ist der 3. März, ein richtungsweisendes Datum für die Austria.

Der SC Austria Lustenau und Vprotect machen ab sofort gemeinsame Sache. Die Austria wird Abopartner des Start-Ups, welches in Lustenau beheimatet ist.

Vprotect stattet den Verein monatlich mit FFP2-Masken für Spieler, Betreuer sowie Mitarbeiter aus – ebenfalls wird ein einzigartiges Masken-Recyclingsystem angeboten. In der Geschäftsstelle der Austria und zukünftig bei Heimspielen im Reichshofstadion können gebrauchte Masken in einer praktischen Sammelbox abgegeben werden.

Vor kurzem hat Vprotect im Lustenauer Millennium Park ein neues Firmengebäude bezogen, in dem die Schutzmasken hergestellt werden. Sämtliche Materialen dafür, wie das sicherheitsrelevante Viren-Filter-Material, werden in Vorarlberg produziert. Die Herstellung von FFP2-Masken vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt am selben Standort ist europaweit einzigartig. Mit dieser Partnerschaft will der SC Austria Lustenau einen Beitrag zur Sicherheit und zum Umweltschutz leisten und als Botschafter für „Schutzmasken made in Vorarlberg“ auftreten. Ein weiterer Partner dieses nachhaltigen Projektes ist die Lebenshilfe Vorarlberg, welche sich für die Sortierung verantwortlich zeichnet.  

Vprotect-Geschäftsführer Günter Grabher freut sich, dass die neu entwickelten Altmasken-Sammelboxen zukünftig auch im Reichshofstadion verwendet werden. „Mit der Unterzeichnung der FFP2 Umwelt und Sicherheitsvereinbarung, kurz „USV ABO“ freuen wir uns, nicht nur die Austria mit Masken aus Lustenau unterstützen zu dürfen, sondern mit unserem Masken-Recyclingsystem auch einen Beitrag zur Ökologie und Kreislaufwirtschat bieten zu können“, so Grabher. 

Austria-Geschäftsführer Vincent Baur meinte: „Unser Verein hat sich die letzten Jahre dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben – umso mehr freut es uns, dass wir nun das einzigartige Masken-Recyclingsystem von Vprotect unterstützen dürfen. Wir tragen ab sofort die „Schutzmasken made in Vorarlberg“ und sind als Lustenauer stolz, dass wir das Knowhow aus unserer Gemeinde künftig präsentieren können.“

Alle weiteren Infos zu Vprotect hier

Ein Luschnouar Weihnachtsmärchen

Freitag, 24 Dezember 2021

Grad jetzt, in weihnachtlicher Zeit, ist man im Ländle gern bereit,

besinnlich vorm Kamin zu hocken, mit Braten, Mohren und auch Nocken,

gemütlich warm und froh, na klar, besinnt man sich auf’s letzte Jahr,

viel Freude brachte da dem Mann und Frau, die Austria aus Lustenau.

Viel Freude, ja, das wurd‘ auch Zeit, vergessen ist noch nicht das Leid,

dass uns allen angetan, als wir unsre Austria sah’n.

Am Jahresanfang, welch ein Graus, sah‘s mitnichten super aus,

vom Gipfel beim Pokalendspiel schien der Abstieg nun das Ziel.

Aus eigner Kraft die Klasse halten, schien nicht zu klappen mit dem Alten.

So zauberte man aus dem Hut, den Alex Schneider mit dem Mut,

die Karre doch noch rumzureißen mit Freude, Technik und auch Beißen.

Geschafft hab‘n sie dann doch die Wende und es gab ein gutes Ende!

Schneider? Wo kam der denn her? Und gibt‘s vielleicht von dort noch mehr,

was uns nach vorne bringt und auch dort hält, in dieser tollen Fußballwelt?

Der Vorstand wagte einen Schritt und nahm den Ahmet Schäfer mit,

der Typ ist gschaftig, locker, schlau und hat vor allem viel Know-How.

In Clermont Foot bei den Franzosen hat er an die Leaderhosen,

mit Core Sports brach man einen Bann, kam in Ligue 1 schon an

vielleicht ein Segen, auch in Lustenau was zu bewegen…

So kam der Schneider dann von dort, zu helfen unser’m Vorstand  Sport.

Den Kader musste man neu planen, das ist schwierig, kann man ahnen,

mit Stephan Muxel Strippen ziehen, dazu noch Drexel Valentin,

von CSC noch Ingo Winter, kamen die vier dann schnell dahinter,

wie die Mannschaft stehen kann, man besprach sie Mann für Mann.

Aber Schneider als Trainer auch auf Dauer?

Nein, denn hinter’m Berg, da lag auf Lauer,

der Mader Markus und sein Team: Lucas, Mathias und Martin.

Von Dornbirn aus mit voller Fahrt, ging er nun an den Start,

er trifft wohl den richt‘gen Ton, die Mannschaft hört und man sieht schon,

die Männer folgen seinen Worten und Furcht geht um in vielen Orten,

die Mannschaft ist jetzt ziemlich keck und haut die Gegner einfach weg.

Im Cup ein wenig derangiert, weil auf die Meisterschaft fixiert,

doch Highlights gab es ziemlich viel, ja eigentlich in jedem Spiel,

2:0 in Dornbirn, wunderbar, ein Sieg bei Wacker, das war klar,

durch die Menge ging ein Raunen und auch der Roni konnt‘ nur staunen!

Nur zwei Watschn gab’s, ja das passiert, denn auch der Beste mal verliert.

Die Siege oft ganz hoch, wie toll, der Taba kriegt den Hals nicht voll.

Teamspirit scheint das Zauberwort, es erklärt an diesem Ort,

dass man erreicht doch jedes Ziel, hat man gemeinsam Spaß am Spiel.

Die Herkunft ist da ganz egal, der Mannschaftsmix ist genial,

ob Luschnouar, ob Vorarlberg, ob Österreich, auf dem Platz sind alle gleich,

Franzosen, Schweiz und Afrika, hier sind wirklich alle da.

Hervorheben möchte man eigentlich keinen, doch Schierl ist mit dem Tor im Reinen,

Captain Maak führt unser Schiff, sicher durch das Abwehrriff,

mit Hugonet an seiner Seite bewahrt er uns vor mancher Pleite.

Im Mittelfeld da ist man froh, hat man Brandon und auch Mo,

der lenkt das Spiel, bereitet vor und macht auch manchmal selbst das Tor.

Ist Walli mal recht gut gelaunt, wird gezaubert, dass man staunt,

viele Gegner, kein Problem, kreiselt rum und lässt sie steh’n.

Der Grabher, unser Urgestein, muss für alle in die Liste rein,

ohne die hier garnichts geht, und für die sein Name steht!

Der ORF mit Roman Mählich jubelt mit, sieht uns als Aufstiegsfavorit,

wir haben jetzt schon viel gewonnen, doch bleiben auch vernunftbesonnen,

wir sind zwar jetzt der Winterkönig, doch nutzt uns das am Ende wenig,

was hilft die ganze Freudewelle, steh‘n wir dann nicht an erster Stelle!?

Was ist zu tun, dass das gelingt, und dass am Ende jeder singt,

egal ob Mann, ob Kind, ob Frau, „Der Meister heißt jetzt Lustenau!“?

Das Kampfteam ist in aller Munde, doch gerade jetzt, in dieser Stunde,

sollten wir an die auch denken, die im Stillen sich verrenken,

sie nehmen viel Arbeit ab und sind im Hintergrund auch stets auf Trab.

Ein „Dankeschön“, das muss hier sein, den Ehrenamtlern im Verein!

Der Platz reicht nicht, ein jeden hier zu nennen, doch eine muss man wirklich kennen.

Als gute Seele, jetzt fast schon 18 Jahr, ist für die Mannschaftswäsch sie da,

ob morgens früh, ob tags, ob Nacht, die Lotte über Trikots wacht.

Erst wird getrennt, dass ist sehr wichtig, alles andre ist nicht richtig,

dann wird gewaschen und sortiert, mit einem Küsschen noch garniert,

dann Hosen, Trikots fein gepflegt, den Jungens auf den Platz gelegt!

Doch nur Ehre reicht nicht in dieser Welt, es braucht auch manchmal echtes Geld,

wir danken auch denen, die uns laben, sind froh, dass wir Sponsoren haben,

gemeinsam weiter in die Zukunft gehen, in Freund und Leid zusammenstehen,

und bleibt mit ihrer Hilf die Mannschaft oben, dann wird man auch den Sponsor loben…

Bei der Gelegenheit, wie kommt man drauf, fällt etwas bei der Mannschaft auf.

Mit breiter Brust komm’n sie daher, doch auf dem Trikot?  Leider leer!

Ein Sponsor würde hier gut passen, sehr gut für ihn …. und unsere Kass’n!

Es fehlt im Mosaik ein Stück, doch dafür Blende kurz zurück,

es lag an dem Coronazwang, man spielte viel vor leerem Rang,

niemand brüllte Schiri raus, keine Pfiffe, kein Applaus,

Fangesänge Fehlanzeige, so geht jeder Spaß zur Neige,

die Nordtribüne wie vereist, ohne uns‘re Fans verwaist,

doch seit die Ultras wieder da, wird es wieder wie es war.

Gesänge und das Fahnenmeer, treiben die Mannschaft vor sich her,

2.500 so im Schnitt, feiern mit der Mannschaft mit,

ein paar mehr dürften es gern sein, zumindest passen sie noch rein!

Doch wo wir grad beim Thema sind, es muss, und das auch noch geschwind,

will in der ersten Liga man uns seh’n, in puncto Stadion was geschehen.

Ein Neues muss ganz schnell hier her, für ein noch größ’res Fahnenmeer.

Die Weihnachtszeit, hierfür ist ideal, für Nikolaus und Weihnachtsmann die erste Wahl,

und auch das Christkind, süß und schlau, hämmert schon am neuen Bau!

Ihre Vertreter hier auf Erden, könnten Kurt Fischer, Markus Wallner

und Frau Martina Rüscher werden.

Statt Freude heuer oft zu dämpfen,

könnten Bürgermeister, Hauptmann und die Rätin kämpfen,

zur Freude für das ganze Land, es liegt viel in ihrer Hand…

Es wird Zeit konkret zu handeln, sonst wird hier sich nie was wandeln.

Grad jetzt, in weihnachtlicher Zeit, ist man im Ländle gern bereit,

besinnlich vorm Kamin zu hocken, mit Braten, Mohren und auch Nocken,

gemütlich warm und froh, na klar, besinnt man sich auf’s nächste Jahr,

man hofft, man wünscht und man wird denken, der Herrgott wird schon alles lenken.

Besinnlichkeit, es weiß ein jeder, geht auch ohne rundes Leder,

die Zeiten, grad jetzt besonders schwer, es musst sogar ein Lockdown her,

mahnen uns, an die zu denken, die anderen Menschen Freude schenken,

die kümmern, die sich regen, und besonders die sie pflegen.

Ein jeder hat in seiner eignen Hand, in diesem wunderschönen Land,

ein Scherflein dazu beizutragen, dass sich diese bösen Plagen,

nicht mehr verbreiten und statt schimpfen, denken wir „Doch lieber Impfen?“

Die Austria wünscht allen im Ländle und darüber hinaus eine wunderschöne und geruhsame Weihnachtszeit und ein vor allem gesundes neues Jahr.

Was lange währt, wird endlich gut. In der gestrigen Regierungssitzung des Landes Vorarlberg wurde einstimmig die Mitfinanzierung des Reichshofstadion-Neubaus beschlossen. Damit ist man in Lustenau einen weiteren großen Schritt näher an der Realisierung des neuen Stadions.

„Heute ist ein besonderer Tag für alle Austrianer und natürlich auch für die Vereinsführung. Wir haben es geschafft, das Stadionprojekt auf Schiene zu bringen und der Umsetzung einen weiteren großen Schritt näher zu kommen“, erklärt ein sichtlich zufriedener Bernd Bösch, Vorstandssprecher des SC Austria Lustenau. Nach den Turbulenzen im vergangenen Frühjahr, als der Austria aufgrund fehlenden Fortschritts im Projekt Stadionneubau die Lizenz von Seiten der Liga verweigert wurde, können die Vereinsverantwortlichen nun etwas beruhigter in Richtung nächster Lizenzvergabe blicken. „Die Lizenzunterlagen betreffend Infrastruktur werden seit Wochen vorbereitet, jetzt können sie um weitere wichtige Dokumente ergänzt werden“, führt Geschäftsführer Vincent Baur aus.

Die Vorarlberger Landesregierung hat einstimmig die 50-Prozent-Fianzierung des Projekts beschlossen. Damit fließen insgesamt 8,4 Millionen Euro vom Land ins Reichshofstadion. Ausbezahlt wird ab 2024 in vier jährlichen Tranchen, die Zwischenfinanzierung wird die Gemeinde übernehmen. Das zur Verfügung gestellte Budget darf nur in jene Infrastruktur investiert werden, die für die Durchführung von Bundesligaspielen notwendig ist. Bauarbeiten an VIP-Club oder Austria-Dorf sind nicht enthalten.

Nach dem sportlichen Erfolgslauf der Profi-Mannschaft mit Gewinn des Herbstmeistertitels und der Winterkrone dürfen damit die Anhänger der Grün-Weißen kurz vor Weihnachten auch abseits des Platzes über wichtige Erfolge jubeln.

Übermütig wird man im Lager des SC Austria Lustenau aber nicht. Bernd Bösch findet dazu klare Worte: „Wir wissen, dass es immer noch ein weiter Weg ist, bis wir in unserem neuen Wohnzimmer Fußball spielen können. Auch in Zukunft werden wir weiter intensiv arbeiten und alles dafür tun, dass wir so schnell wie möglich mit den ersten Arbeiten am Stadion beginnen können“.

Laut Zeitplan soll der Baubeginn im Frühjahr 2023 erfolgen. Es benötigt für die Lizenz den Baubescheid in erster Instanz und im Hintergrund wird bereits eifrig am Konzept und der Finanzierung möglicher Eigenleistungen am Stadionprojekt gearbeitet. Noch vor Weihnachten wird das Projekt außerdem im Rahmen einer Informationsveranstaltung allen Anrainern vorgestellt, um das Projekt transparent zu besprechen. Außerdem wird es laufend Updates für alle Nachbarn des Reichshofstadion geben.

Noch auf der Suche nach einer Geschenksidee? Dann hol dir für 65 Euro die „Gröuon-Karte“ für alle Heimspiele des SC Austria Lustenau im Frühjahr 2022.

Bestellbar via Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder im Shop mit Angabe von Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.

Neue Austria-Artikel im Angebot

Von Kennzeichenhalterungen, Snapback, Trinkflaschen bis zu neuen Shirts: Im Loja-Shop sind viele Austria-Artikel mit wenigen Klicks zu bestellen.

Hier zum Shop!

In der heutigen Sitzung der Österreichischen Fußball-Bundesliga wurde der Vorschlag des SC Austria Lustenau zunächst im Aufsichtsrat und in der Folge in der Hauptversammlung angenommen. Damit ist für eine Lizenzierung im kommenden Frühjahr die Vorlage des Baubescheids in erster Instanz notwendig.

„Wir sind froh, dass unser Antrag angenommen wurde. Damit haben wir eine faire Chance, unsere Hausaufgaben zu machen und uns sportlich für die höchste Spielklasse zu qualifizieren“, zeigte sich Bernd Bösch sichtlich erfreut. Der Antrag wurde in der Hauptversammlung einstimmig angenommen.

Als nächstes steht nun die wichtige Entscheidung bzgl. Finanzierungszusage des Landes Vorarlberg an. Am kommenden Dienstag soll es hier voraussichtlich eine Entscheidung der Landesregierung geben. Abseits der Finanzierung ist das Bauverfahren mittlerweile gestartet, im Januar soll die Bauverhandlung stattfinden. Bereits am 20. Dezember wird das Projekt im Detail den Nachbarn vorgestellt. „Wir möchten von Anfang an gegenüber den Anrainern die nötige Transparenz zeigen. Wir wissen, dass das Projekt nur mit breiter Zustimmung umgesetzt werden kann“, erklärt Bösch.

Nach erfolgreicher Bauverhandlung soll im Jahr 2023 mit dem Bau begonnen werden. Das erste Bewerbsspiel möchte die Austria dann bereits 2024 im neuen Wohnzimmer bestreiten.

Am heutigen Freitag tagt in Wien die Hauptversammlung der Österreichischen Fußball-Bundesliga. Unter anderem stehen die derzeit gültigen Richtlinien und Bestimmungen für die Zulassung von Stadien für die Bundesliga auf der Tagesordnung. Eine weitere wichtige Entscheidung für das Stadionneubauprojekt des SC Austria Lustenau.

Denn die Bundesliga plant eine Veränderung der Vorgaben und Kriterien für eine Ausnahmegenehmigung zur Stadionzulassung, wenn ein Verein nachweisen kann, dass ein Um- oder Neubau realisiert wird. Die vom Aufsichtsrat der Bundesliga vorgeschlagene Änderung sieht vor, dass ab dem Jahr 2022 für den Nachweis des Neubaus und damit für eine Ausnahmegenehmigung bis maximal Juni 2025 bereits die Baugenehmigung vorliegen muss.

Bisher reichte es aus, wenn das Bauverfahren eingeleitet, die Finanzierung geklärt, ein Zeitplan erstellt und erste Aufträge vergeben wurden.

Die neue Regelung wäre für den SC Austria Lustenau eine Hürde, die kaum zu nehmen ist, weil ein Bauverfahren in der Regel länger dauert als die verbleibenden 90 Tage. Somit könnte die Austria keinen Nachweis über den Neubau erbringen und eine mögliche Ausnahmeregelung wäre vom Tisch. In weiterer Folge würde das auch bedeuten, keine Bundesligalizenz und auch keine echte Chance, sich sportlich für die Bundesliga zu qualifizieren.

In den letzten Wochen stand daher Bernd Bösch intensiv mit den Vertretern der Bundesliga und mit den anderen Profi-Klubs im österreichischen Fußball in Kontakt, um eine angemessene Übergangslösung zu finden. „Wir sind mit dem Projekt Reichshofstadion NEU jetzt wirklich ein großes Stück weitergekommen. Mit einer solch weitreichenden Änderung der Bestimmungen, wäre nicht nur unsere Lizenzierung gefährdet, sondern in letzter Konsequenz auch das Stadionprojekt an sich“, erklärt Bernd Bösch. Er verweist auch auf einen Beschluss der ARGE Infrastruktur der Bundesliga, die selbst erst im November 2021 beschlossen hat, dass ein Nachweis über ein laufendes Bauverfahren (startet mit Baueingabe) ausreicht.  „In unseren Augen reicht es aus, wenn wir im Jahr 2023 bauen wollen, dass dann im gleichen Jahr auch die Baubewilligung nachgewiesen werden muss“.

Aus diesem Grund hat die Austria für die heutige Sitzung einen Antrag eingebracht, dass es eine Übergangsfrist gibt und die geplanten Bestimmungen erst für die Lizenzvergabe im Jahr 2023 in Kraft treten.

Damit wäre dem SC Austria Lustenau viel geholfen. „Wir hoffen, dass die Arbeit der letzten Wochen und Monate nicht umsonst war und auf eine sportlich faire Behandlung unseres Antrags in der heutigen Sitzung“, so Bösch weiter.

Ein Ergebnis wird am heutigen Freitag gegen 17:00 Uhr erwartet. Sollte der Antrag der Austria widererwarten abgelehnt werden, wird man im Lager der Austrianer aber nicht die Flinte ins Korn werfen. „Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, um im Frühjahr zu einem positiven Ergebnis zu kommen und unseren großen Traum zu realisieren. Jetzt gehen wir aber zunächst einmal positiv gestimmt in die heutige Sitzung“, betont Bernd Bösch abschließend.

In den letzten Wochen arbeitete der Vorstand des SC Austria Lustenau intensiv daran, das Stadionprojekt Reichshofstadion NEU voranzutreiben. Nach der Baueingabe steht kommende Woche nun die wichtige Entscheidung bzgl Finanzierung an.

Die letzte Hürde auf Gemeindeebene – eine fehlende Bauabstandsnachsicht eines Anrainers – konnte nach guten und konstruktiven Gesprächen genommen werden. Die Baueingabe erfolgte dann letzte Woche durch die Gemeinde.

Als nächstes steht nun erneut die Finanzierungsfrage im Raum. Die Vorarlberger Landesregierung wird dazu voraussichtlich kommende Woche (KW 50) die notwendigen Beschlüsse fassen. Aktuell stehen Gemeinde und Land im Kontakt, um die genauen Finanzierungsbeiträge zu klären.

„Die letzten Wochen haben wir intensiv gearbeitet, um das Reichshofstadion NEU auf Kurs zu bringen“, erklärt Vorstandssprecher Bernd Bösch. „Wir haben uns die nötige Zeit genommen und viele Gespräche geführt, um mögliche letzte Unklarheiten auszuräumen“.

Jetzt liegt die Entscheidung in den Händen der Politik.

Nach der letzten Runde des Jahres am vergangenen Wochenende ging es für unser Trainer-Team um Markus Mader für drei Tage nach Frankreich zu Kooperationsverein Clermont Foot 63.

Neben einem Besuch beim Spiel der Ligue 1 zwischen Clermont und Lens (2:2) haben sich unsere Coaches bei ihrem Besuch mit Trainer Pascal Gastien ausgetauscht und unter anderem über dessen Spielphilosophie, die Trainingsgestaltung sowie die Kooperationsspieler in Lustenau geredet. Zudem gab es auch Gespräche mit der medizinischen Abteilung des französischen Erstligisten und dem Leiter der Nachwuchsakademie Sebastien Mazeyrat über die Ausbildung und Förderung der jungen Talente. 

„Wir haben am Dienstag das Trainerteam kennengerlernt und auch eine Einheit auf dem Platz beobachtet. Nach einem Austausch folgte eine Führung durch das komplette Gelände. Am Mittwoch waren wir in der Akademie von Clermont und schauten uns ein Training der U18 an. Die gegebenen Strukturen vor Ort sind super, es wird sehr professionell gearbeitet. Als Abschluss stand am Abend noch der Besuch des Spiels von Clermont gegen Lens auf dem Programm“, so Markus Mader.

Der SC Austria Lustenau hat das abgelaufene Geschäftsjahr (07/2020-06/2021) positiv abgeschlossen. Die wirtschaftliche Situation aufgrund der Corona-Pandemie bleibt aber weiterhin angespannt.

 

Wie im Vorjahr konnte am Ende des Wirtschaftsjahres 2020/21 ein positives Ergebnis nach Steuern erzielt werden. Trotz Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie und damit verbundenen Umsatzrückgängen von 38 Prozent konnte ein kleines Plus von € +3.400 erwirtschaftet werden. Dies ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass es im Bereich der Sponsoring-Einnahmen und der Eintrittsgelder Rückgänge von 27 bzw. 59 Prozent gab.

 „Das positive Ergebnis am Ende eines turbulenten Wirtschaftsjahres ist nicht selbstverständlich. Wir waren auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie gut vorbereitet und haben umsichtig gewirtschaftet“, erklärt Finanzvorstand Christoph Wirnsperger. Aufgrund der Corona-Pandemie waren einige Kosten, die durch den eingeschränkten Spielbetrieb im Juli 2020 entstanden sind, erst im neuen Wirtschaftsjahr spürbar. Außerdem musste die Austria einen Umsatzrückgang von 59 Prozent in der Stadion-Gastronomie hinnehmen. Dennoch konnte das negative Eigenkapital weiter verringert werden.

Investition in Nachwuchsbereich

Die angespannte Situation hat die Austria aber nicht abgehalten, weiterhin in die Nachwuchsabteilung zu investieren. Mehr als € 300.000 – das sind ca. 13 % des Gesamtbudgets – wurden in die Nachwuchsmannschaften und die Amateure investiert. „Wir wollen einen starken Austria-Nachwuchs und den Amateurmannschaften gute Entwicklungsmöglichkeiten bieten, das ist nur mit Investitionen möglich“, so Geschäftsführer Vincent Baur.

Ein großes Dankeschön geht erneut an die Austria-Familie und unsere Fans, die uns in jeder Phase der Pandemie so tatkräftig unterstützt haben“, führt Wirnsperger weiter aus. Derzeit finden Spiele wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, der Lockdown hat Österreich fest im Griff. „Die Situation bleibt weiterhin keine leichte, denn die Pandemie ist nach wie vor nicht vorbei. Wir bleiben aber positiv und tun unser Möglichstes, um die Austria auf diesem Kurs zu halten“, so der Finanzvorstand abschließend.

Impfbus macht Halt in Lustenau!

Mittwoch, 20 Oktober 2021

Im Rahmen des Zweitliga-Topspiels zwischen dem SC Austria Lustenau und dem FC Blau-Weiß Linz am Freitag, den 22. Oktober, kommt der Impfbus des Landes Vorarlberg ins Reichshofstadion. Geimpft wird zwischen 17:00 und 20:30 Uhr.

Impfwillige haben lediglich ihre E-Card und einen amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen. Zum Einsatz kommen die Impfstoffe Johnson & Johnson sowie BionTech/Pfizer. Letzterer ist per Entscheid der Europäischen Arzneimittel-Agentur auch für Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen.

All jene, die sich am Freitag impfen lassen, erhalten eine Freikarte für ein Austria-Heimspiel der Saison 2021/22.

Bernd Bösch, Vorstandssprecher SC Austria Lustenau: „Kinder, Jugendliche, Amateure, Profis und Fußballfans – alle haben unter den Folgen der Pandemie gelitten. Weil wir wollen, dass die leeren Stadien ein Bild der Vergangenheit bleiben und auch zukünftig alle ohne Einschränkungen in den Sportvereinen aktiv bleiben können, rufen wir dazu auf, am 22. Oktober beim Heimspiel gegen BW Linz unser Impfangebot anzunehmen.“

Die Austria verstärkt das Team in der Geschäftsstelle und reagiert damit auf die ständig wachsenden Anforderungen im Profisport. Samuel Schwärzler (28) ist seit September 2021 Teil des Büro-Teams.

Schwärzler übernimmt in der Geschäftsstelle die Aufgabenbereiche Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Pressearbeit. Er ist seit September Teil des Teams und konnte sich bereits einarbeiten und erste Projekte erfolgreich umsetzen.

Der Egger bringt Erfahrung im Sportjournalismus mit. Nach erfolgreicher Matura arbeitete der Bregenzerwälder im Sportmedienbereich. Auch im privaten Leben spielt Fußball eine wichtige Rolle, seit Kindertagen an ist der 28-Jährige Mitglied beim FC Egg und sammelte dort als Spieler, Trainer und Vereinsverantwortlicher Erfahrung im Fußballsport.

Die Vereinsverantwortlichen des SC Austria Lustenau freuen sich über diesen Neuzugang in der Mannschaft und wünschen „Samu“ für seine Aufgaben nur das Allerbeste.

 

Statement Samuel Schwärzler

Ich freue mich sehr über diese spannende Aufgabe bei der Austria. Vom ersten Tag an bin ich von allen Verantwortlichen, den Spielern und den unzähligen Helfern super aufgenommen worden. Fußball ist mein Leben und seit Kindheitstagen meine Leidenschaft. Die Aufbruchsstimmung ist im ganzen Verein spürbar. Diese Dynamik schafft die Basis, hier in Lustenau auch wirklich etwas zu bewegen!“

Obwohl die traditionelle Kilbi im Lustenauer Zentrum wegen Corona nicht stattfinden konnte, musste am zweiten Sonntag im Oktober auf einen leckeren Käsdönnola, heiße Maroni und süße Zuckerwatten nicht verzichtet werden.

Auf über 40 Verpflegungsständen empfingen der SC Austria Lustenau, der SKV Wiking, der EHC Lustenau, das österreichische Rote Kreuz und etliche Aussteller im Reichshofstadion tausende Besucher.

Nach dem Fassanstich von Bürgermeister Dr. Kurt Fischer, Ralf Freitag (Mohrenbrauerei), Vincent Baur, Tobias Wirnsperger sowie Bernd Bösch (alle Austria) folgte die offizielle Eröffnung. Während es über den ganzen Tag hinweg zahlreiche Kilbi-Köstlichkeiten gab und Walter Alge mit seiner Drehorgel für Unterhaltung sorgte, kamen die Kids im Kinderland oder bei der Rheinbähnle-Fahrt voll auf ihre Kosten.

Trotz kaltem Herbstwetter erlebten die Gäste aus Nah und Fern einen unvergesslichen Tag im Austria-Dorf. Ein großer Dank gilt allen teilnehmenden Firmen, allen Helfern und natürlich den zahlreichen Anwesenden.

 Bilder Fotobox: https://austria.eventgallery.com/kilbiimdorf

Diesen Sonntag: Kilbi im Dorf!

Montag, 04 Oktober 2021

Wie schon im Vorjahr fällt die Lustenauer Kilbi wegen Corona auch heuer leider wieder aus. Auf einen leckeren Käsdönnola, heiße Maroni und süße Zuckerwatten muss am zweiten Sonntag im Oktober aber nicht verzichtet werden. 

Zusammen mit anderen Vereinen und Ausstellern aus der Stickergemeinde veranstaltet der SC Austria Lustenau am 10. Oktober ab 10:30 Uhr im Austria-Dorf eine kleine Kilbi. Die Dorf-Kugeln werden bewirtet, dazu gibt es traditionelle Kilbi-Stände von Lustenauer Firmen. Während am Nachmittag die Möglichkeit besteht, mit dem Rheinbähnle zu fahren, können sich die jungen Besucher im Kinderland mit Kinderzug und Karussell vergnügen.

Wir werden einen richtigen Kilbi-Ersatz bieten können und arbeiten mit Hochdruck daran, eine richtige Jahrmarkt-Atmosphäre in unser Stadion zu bringen. Alles in einem kleineren Rahmen, es wird jedoch an nichts fehlen: ein tolles kulinarisches Angebot, Lustenauer Unternehmen und Vereine mit ihren Kilbiständen und Attraktionen für Kinder warten im Austria-Dorf auf die hoffentlich zahlreichen Besucher“, so Vincent Baur, Geschäftsführer der Austria.

 

Unser Rahmenprogramm:

09:30 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter und Paul

10:30 Uhr Einlass in das Austria-Dorf

11:00 Uhr Fassanstich durch Bürgermeister Kurt Fischer

Die Highlights:

Traditionelle Kilbi-Stände von Lustenauer Firmen und Vereinen

Kinderland mit Kinderzug und Karussell

Rheinbähnle-Fahrt mit der Dampflock um 15:20 Uhr (Erwachsene € 12,50; 16-18 Jahre € 9,90; Kinder € 3,80, unter 6 Jahren gratis)

Der Eintritt ist frei, es ist allerdings die 3G-Regel zu beachten!

 

Wir haben wieder einmal ein Update zwischendurch für euch. Heute gibt es Informationen zum ersten Fan-Stammtisch der neuen Saison, zum Saisonkarten-Vorverkauf und auch zum Stadionneubau.

Dienstag 13. Juli, ab 19:00 Uhr im Stadion: Saisoneröffnungs-Stammtisch mit Trainer Markus Mader und Ahmet Schäfer!
Am Dienstag, den 13. Juli bieten wir unseren Fans die Möglichkeit, unseren Trainer Markus Mader sowie Ahmet Schäfer von unserem Kooperationsverein Clermont Foot persönlich kennen zu lernen! Wir blicken gemeinsam voraus auf die vor uns stehende Saison. Dabei haben die Fans die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an Markus und Ahmet sowie die Vertreter vom Vorstand zu stellen.

Die Jahreskarte „Die Gröuon“ kann vor Ort erworben werden. Für Verpflegung ist gesorgt.

Fanartikel-Abverkauf am Dienstag, 13. Juli
Außerdem gibt es am Dienstag div. Fanartikel im Abverkauf mit stark reduzierten Preisen – wir schaffen Platz für Neues! 

Saisonkarten-Verkauf
Jetzt die Möglichkeit nützen und die Jahreskarte für 2021/22 einfach online bestellen! (HIER KLICKEN)

Sollte es im Herbst erneut zu Einschränkungen kommen, werden die entfallenen Spiele aliquot rückerstattet.

Kaderplanung Profis
Die sportliche Führung der Austria arbeitet im Hintergrund weiterhin intensiv am Kader für die kommende Saison. Der Großteil des Kaders steht, aber ein paar Positionen/Verstärkungen werden noch benötigt. Man befindet sich mit Spielern in Gesprächen und steht auch im ständigen Kontakt mit Kooperationspartner Clermont Foot, um den Kader weiter zu verstärken. Wir werden selbstverständlich sofort kommunizieren, wenn es konkrete Neuigkeiten zu vermelden gibt.

Chronologie zum Stadionneubau
Wir haben in den letzten Monaten alle Informationen zum Stadionneubau zusammengetragen und nun übersichtlich auf unserer Homepage veröffentlicht. Ihr findet hier die wichtigsten Eckdaten zum Stadionneubau, Grafiken und Skizzen sowie eine ausführliche Chronologie wie sich das Thema Stadionneubau seit den 90er Jahren entwickelt hat. Einfach HIER KLICKEN und ihr gelangt direkt zur neuen Seite.

Verstärkung fürs Austria Café
Unsere „Kaderplanung“ im Café ist beinahe abgeschlossen. Damit unser Team perfekt ist suchen wir noch eine:n geringfügige Mitarbeiter:in. Stunden nach Absprache. Für den Zeitraum vom 22.07. bis 07.08. stellen wir noch eine:n Ferialer:in ein!

Kontakt & Infos unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 05577-86250 oder direkt im Austria Café!

Saisonkartenverkauf startet

Montag, 28 Juni 2021

Am 23. bis 25. Juli startet die neue Saison in der 2. Liga. Es gibt daher keinen besseren Zeitpunkt für den Beginn des Saisonkarten-Vorverkaufs. Im neuen Jahr kehrt endlich die Normalität ins Stadion zurück. Wir dürfen endlich wieder gemeinsam mit all unseren Fans auf Punktejagd gehen!

In der neuen Saison gibt es im Stadion keine Maskenpflicht und auch keine Abstandsregel mehr. D.h. es sind neben den Sitzplätzen auch wieder Stehplätze erlaubt. Sollten im Laufe der Saison wieder Einschränkungen von Seiten der Behörden erlassen werden, werden die Kosten der Saisonkarten natürlich anteilsmäßig rückerstattet. Die Preise der Saisonkarten haben sich zum Vorjahr nicht verändert, jedoch gibt es eine Besonderheit: Alle Austrianer bis 17 Jahre haben die ganze Saison über freien Eintritt (gültig für Stehplätze).

Die Gröuon
Auch in diesem Jahr ist die beliebteste aller Saisonkarten wieder erhältlich. Mit der GRÖUON habt ihr Zugang zur Nord-, Ost- und Südtribüne sowie zum Sektor D der Haupttribüne.

Die Preise der einzelnen Saisonkarten findet ihr HIER. Als kleines Dankeschön gibt es zu jeder Saisonkarte zwei Gutscheine für ein großes Getränk im Stadion  und einen Gratis-Eintritt zum Verschenken (für ein Spiel nach Wahl). Gönner-Kartenbesitzer erhalten zwei Tages-Eintritte zum Verschenken.

Ab sofort können die Karten im Austria-Büro unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, per Telefon unter 05577/86 250 oder online (HIER kommt ihr zur Bestellseite) bestellt werden. Alle Saisonkarteninhaber des Vorjahres erhalten natürlich wie üblich ein eigenes Informationsschreiben inkl. Bestellformular per Post.

1. SC Austria Lustenau Golf Cup

Dienstag, 22 Juni 2021

Unter dem Motto “Golfen für die GRÖUON-WIISS Zukunft“ veranstaltete die Lustenauer Austria in Zusammenarbeit mit dem GOLFCLUB Lech am vergangenen Wochenende den „1. SC Austria Lustenau Golf Cup“.

Bereits am Samstag trafen sich Sponsoren, Unterstützer und Freunde der Austria bei Nicole und Clemens Walch im Hotel Gotthard in Lech zu einem feinen Abendessen. Neben aktuellen Informationen rund um die Austria, EM-Public Viewing im Kreise des neuen Trainerteams und einigen Austria-Spielern, wurde auch eine Versteigerung von legendären Trikots, hochwertigen Sachpreisen und anderen Einzelstücken durchgeführt.

Mit dem Kanonenstart am Sonntag um 10 Uhr, zeigten 36 Golfspieler und Golfspielerinnen, darunter Mike Galeli, Michael Gau (Supergau), Michael Metzler (ZM3), Familie Prantl (Fahrschule Prantl), Simon Sohm (Carini Etiketten), David Tews (Hervis), Johann Drexel (Freihof), Iris und Markus Hämmerle (Hämmerle & Vogel), Hannes Wölfl (Porsche Dornbirn), Christoph Breuss (trivium Immobilien Investment Gruppe), Manuel Keller (Wilhelmer Sport), Lisa und Guntram Drexel, und die Austria Legende Martin Unger im Modus „Texas Scramble“ ihre Golfkünste. Auch Markus Mader und Martin Schneider vom Trainerteam und die Spieler Domenik Schierl, Matthias Maak, Dragan Marceta und Pius Grabher zeigten ihr Können abseits des Fußballplatzes.
Trotz eines spannenden Turnierverlaufes stand der Spaß im Vordergrund. Eine Chipping-Challenge „Nearest to the Pin“ rundete die gelungene erste Edition des SC Austria Lustenau Golf Cups ab. Die Siegerflight mit Martin Unger, Clemens Walch, Sanel Dedic und Christoph Wirnsperger durften letztlich ein grünes Lustenau-Sakko und Siegerpokal in Empfang nehmen und sind im Jahr 2022 gefordert, diesen Titel zu verteidigen.

Die Organisatoren rund um Pius Grabher und Tobias Wirnsperger freuten sich über eine gelungene und erfolgreiche Veranstaltung mit rundum zufriedenen Teilnehmern und Teilnehmerinnen. „Der Nachwuchs bildet den Grundstein für zukünftige Erfolge- auf und abseits des Platzes – und hat somit einen besonderen und unverzichtbaren Wert für unseren Verein. Der Reinerlös der gesamten Veranstaltung fließt ausschließlich in Investitionen für den Austria Nachwuchs.“, freute sich auch Vorstandssprecher Bernd Bösch.

Am gestrigen Donnerstag hat die Bundesregierung wichtige Lockerungsschritte bekanntgegeben, die auch unseren geliebten Fußball endlich wieder greifbar machen! Wir freuen uns, ab Sommer unsere Fans wieder im Stadion, im Austria-Dorf und im Glashaus begrüßen zu können. Die wichtigsten Infos zum Start des Kartenvorverkaufes und zu geplanten Veranstaltungen haben wir für euch zusammengefasst:

Kartenvorverkauf Saison 2021/22
Der Kartenvorverkauf für die neue Saison 2021/22 startet kommende Woche! Im Juli sollen die Obergrenzen bezüglich Zuschauer und die Vorgaben wie Abstand zwischen den Sitzplätzen und Verbot der Stehplätze fallen. Somit kann auch die beliebte Jahreskarte „Die Gröuon“ (gültig für die Nord-, Süd- und Osttribüne sowie den Sektor D auf der Haupttribüne) wieder erworben werden. Die 3-G-Regel - getestet, genesen, geimpft - soll als Grundvoraussetzung aber aufrecht bleiben. Jahreskarteninhaber erhalten im laufe der kommenden Woche ein Informationsschreiben, die Preise für Jahreskarten bleiben unverändert.

Auslosung zur Saison 2021/22
Bis spätestens 25. Juni veröffentlicht die Bundesliga den Spielplan für die neue Saison. Nach Rücksprache mit den Gastvereinen wird die Austria die Spieltermine möglichst auf Freitag Abend mit Spielbeginn 18:30 Uhr ansetzen. Hier sind wir aber aufgrund der Bundesliga-Bestimmungen bei allen Vereinen (bis auf den FC Dornbirn und Wacker Innsbruck) auf deren Einverständnis angewiesen. Alle Spiele über 300 km Fahrtstrecke werden am Samstag von 14:30 bis 20:30 sowie am Sonntag von 10:00 bis 14:30 ausgetragen, sofern der Gastklub nicht einer Aufhebung dieser Regelung zustimmt.

ÖFB-Cup 2021/22
Die 1. Runde im ÖFB-Cup findet am Wochenende 16.-17. Juli statt. Die Auslosung dazu erfolgt am 26. Juni um ca. 16:00 Uhr live auf ORF 1.

Neubau Stadion
Wir arbeiten aktuell an einer Chronologie des geplanten Stadion-Neubaus. Dazu werden wir den aktuellen Stand der Planungen veröffentlichen. Wir bitten um Verständnis, dass wir den aktuellen Gesprächen mit Vertretern von Land und Gemeinde - im Juni kommt es erneut zu mehreren Gesprächsrunden – nicht vorgreifen wollen und können. Wir rechnen Anfang Juli mit neuen Information zum weiteren Ablauf.

Kaderplanung
Wir arbeiten intensiv an Verstärkungen für unsere Mannschaft. Bereits nächste Woche sollten dazu erste Vollzugsmeldungen möglich sein. Auch wenn es nach außen bisher ruhig verlaufen ist, können wir versichern, dass im Hintergrund täglich hart gearbeitet wird, um den Kader zu verstärken.
Mit unserem Kooperationspartner Clermont Foot stehen wir selbstverständlich ebenfalls in engem Kontakt. Die Kooperation wird weiterhin intensiv gelebt und auch in der nächsten Saison werden qualitativ hochwertige Spieler aus Clermont unseren Kader verstärken.

„Tschutta wie früohr“ - 1. Kleinfeldturnier für ehemalige Nachwuchsmannschaften der Austria
Am 3. Juli besteht für alle ehemaligen Austria-Nachwuchskicker noch einmal die Möglichkeit, selbst auf dem Rasen im Reichshofstadion bzw. im Rheinvorland zu stehen und dem runden Leder nachzujagen. Beim Kleinfeldturnier „Tschutta wie früohr“ können sich ehemalige Austria-Nachwuchskicker gemeinsam als Team anmelden und um den Turniersieg kämpfen. Weitere Infos folgen!
Der Termin: Samstag, 3. Juli 2021, ab 14 Uhr bei guter Witterung im Stadion

Das Stadion ist während dem Turnier bewirtet. Ab 18 Uhr findet die After-Party mit Public Viewing der EM-Viertelfinale statt.

Putztag im Stadion
Um das Stadion nach der Corona-bedingten Pause wieder auf Vordermann zu bringen, findet am Samstag den 26. Juni ein Putztag im Stadion statt. Wer mithelfen möchte kann sich gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 05577-86250 melden. Danke!

Gute Nachrichten für den SC Austria Lustenau. Nach den nervenaufreibenden Tagen bzgl Lizenzierung gab es bereis heute positive Rückmeldung aus Wien. Der Senat 5 erteilt dem SC Austria Lustenau die Zulassung für die 2. Liga noch vor Ablauf der Entscheidungsfrist.

Die Österreichische Bundesliga hat sich am frühen Nachmittag telefonisch gemeldet und die positive Nachricht überbracht. "Ausschlaggebend waren die umfangreichen Unterlagen und das alles gut nachvollziehbar ist", erklärt Vincent Baur, Geschäftsführer bei der Austria, die Gründe für die Entscheidung. "Die Unterlagen wurden von uns in Zusammenarbeit mit unserer Anwältin Olivia Lerch optimal aufbereitet. Diese rasche Zulassung bestätigt die gute Arbeit der letzten Tage", so Baur abschließend.

Die Austria bedankt sich noch einmal bei allen Unterstützern, die in dieser schwierigen Situation den Zusammenhalt der Austria-Famile deutlich gemacht haben.

Der SC Austria Lustenau nimmt Stellung zum von VN-Sport-Chefredakteur Christian Adam verfassten Kommentar sowie dem dazugehörigen Artikel „Zämmo zur Lizenz für die Austria Lustenau“ (veröffentlicht am 23. April 2021, auf der ersten Seite des Sportteils der Vorarlberger Nachrichten).

Die Vereinsführung der Austria war heute Morgen äußerst verwundert über den erschienen Artikel und den dazugehörigen Kommentar. Einige zentrale Fakten wurden falsch dargestellt und Behauptungen aufgestellt, von denen sich die Austria mit dieser Stellungnahme deutlich distanziert.

Zur Richtigstellung wird nun auf einzelne Abschnitte der erschienenen Artikel eingegangen:

„Fakt ist, dass der Austria für ihre Unterlagen nicht nur 460.000 Euro auf die Ausfinanzierung des Vereinsbudgets (2,1 Millionen Euro) fehlten, sondern über 700.000.“
Der Verein hat im Zuge des Lizenzantrages ein Budget von 2.5 Millionen Euro vorgelegt. Dieses versteht sich inklusive Lizenzbonus und war zum Zeitpunkt der Abgabe gesichert. Weil das Stadion keine Zulassung für die Bundesliga bekommen hat, wurde uns der Lizenzbonus für die laufende Saison gestrichen und für die kommende Saison in Frage gestellt. Dadurch entstand in unserem Budget eine Lücke von 460.000 Euro. Einzig aus diesem Grund wurden wir vom zuständigen Senat der Bundesliga aufgefordert, unsere gesamten Sponsoreneinnahmen für die kommende Saison nachzuweisen. Das war bisher nie der Fall.

Folglich fehlten der Austria nach negativem Lizenzbescheid 460.000 EUR. Die in der VN genannten 700.000 EUR Fehlbetrag beinhalten 460.000 EUR Lizenzbonusentfall, welcher den Verein unverschuldet schwer getroffen hat. Die weiteren fehlenden knapp 300.000 EUR sind jene Sponsorengelder, die im Regelfall erst im Mai 2021 abgeschlossen werden. Wir wurden nun aber von Seiten der Bundesliga dazu verpflichtet, diese bereits jetzt schriftlich zu bestätigen. Das hat der Verein innerhalb von acht Tagen auch ohne Probleme geschafft.
Damit ist es Fakt, dass die Austria mit einem positivem Stadionbescheid das Budget bzw. die Rückfragen ohne weiteres erfüllen hätte können.

„Denn der finanzielle Kraftakt der Grün-Weißen ein „zu hundert Prozent finanziertes Budget“ (Bernd Bösch) nach Wien zu schicken, war nur über finanzielle Zusagen von Land und Gemeinde möglich.“
Wir sind seit 27 Jahren im Profifußball und gehören zu den vier Vereinen in Österreich, die in dieser Zeit nie insolvent waren. Jetzt sind wir unverschuldet in einen akuten finanziellen Engpass geraten. In dieser schwierigen Situation hat uns die öffentliche Hand unterstützt, so wie das bei anderen Vereinen in Lustenau und Umgebung auch schon der Fall war.
Hier gilt es auch noch einmal ein großes Dankeschön an die Austria Familie zu richten. Mit gemeinsamen Kräften von Sponsoren, Fans, Gönnern und Funktionären haben wir in kürzester Zeit ein großes Budgetloch gestopft. Das wäre ohne diese Unterstützung niemals möglich gewesen.

„Dass selbst der Hauptsponsor von Fußball-Intimfeind FCL angeschrieben wurde, zeugt eher von Verzweiflung, denn Ideenreichtum.“
Der SC Austria Lustenau hatte Kontakt mit dem derzeitigen Hauptsponsors des FC Lustenau. Bei besserer Recherche hätte Christian Adam festgestellt, dass besagte Firma jahrelang Gönner bei den Grün-Weißen war. Daher ist es nur legitim hier auch in einer nicht einfachen Situation anzufragen, unabhängig davon welche anderen Vereine unterstützt werden. Das hat nichts mit Verzweiflung zu tun.
Der Verein steht mit zahlreichen Unternehmen in Kontakt - viele unserer Sponsoren sind auch bei anderen Vereinen aktiv. Sponsoring bildet das Rückgrat für den Sport in Vorarlberg und somit ist es auch völlig in Ordnung, wenn andere Fußballvereine Sponsoren der Austria kontaktieren. Auch abseits des Fußballplatzes scheuen wir keinen fairen Wettkampf.

„Und angesichts einer wohl noch offenen Stadionmiete von 250.000 Euro und dem Erlass eben dieser, ist die Gemeinde längst zum Hauptpartner für den Fußballklub geworden“
Das Stadion in Lustenau befindet sich im Besitz der Gemeinde. Der SC Austria Lustenau ist lediglich Pächter der Anlagen. Zur Ausfinanzierung der Lücken hat sich die Gemeinde bereit erklärt, vorläufig auf weitere Stadionmieten zu verzichten, auch weil die fehlende Bundesligatauglichkeit des Stadions der Grund für die finanzielle Herausforderung ist. Wir sind der Gemeinde dafür dankbar und werden in den nächsten Monaten zusammen mit Gemeinde und Land Klarheit und Transparenz darüber schaffen, wie und wann das Stadionprojekt „Reichshofstadion NEU“ umgesetzt werden kann.

„Die Austria ist abhängig geworden, hat viel von ihrer Identität eingebüßt.“
Der Verein befindet sich seit zwei Jahren in einem Neuausrichtungsprozess. Ein Schuldenrucksack aus der Saison 2018/2019 erschwert diesen, die Lizensierung ist seit vielen Jahren ein Kraftakt. Rückschläge im sportlichen und kommerziellen Bereich müssen wir überwinden, um die langfristige Weiterentwicklung des Vereins sicherzustellen. Die Austria hat in den letzten zwei Jahren gut gewirtschaftet, die letzte Saison mit einem Gewinn abgeschlossen, in der aktuellen Situation werden wir trotz Coronakrise höchstens einen kleinen Verlust ausweisen müssen. Mit einem weiteren Sparbudget wollen wir auch im kommenden Jahr Gewinne machen und unsere Verbindlichkeiten reduzieren.
Wir haben unsere Identität nicht verloren, die Austria-Familie steht enger zusammen als je zuvor.

„Sportlich hat man sich in die Hände von Ahmet Schäfer, Eigentümer von Clermont Foot und CEO von Core Sports Capital gegeben.“
Die Partnerschaft mit der von Ahmet Schäfer geführten CSC ist eine wichtige Säule in der Neuausrichtung des Vereins. Die Austria profitiert neben Leihspielern auch von internationalen Expertisen und Synergieeffekten. Die sportliche Letztentscheidung obliegt dennoch dem Vorstand der Austria. Dies gilt für sowohl für Spielerverträge als auch die Beauftragung des Trainerstabs.

„Und so verzichtet man in der Liga bewusst auf Einnahmen aus dem Ö-Topf und zahlt trotz Lizenzauflage nicht in die heimische Akademie ein“
Der Verzicht auf den Österreicher-Topf ist keine leichte Entscheidung, jedoch vor dem Hintergrund der Kooperation mit CSC eine Investition. Wir gehen den Weg mit einer Mischung aus internationalen und nationalen Spielern. Die Austria hat in der Vergangenheit sehr vielen Vorarlberger Fußballern den Schritt in den Profi-Fußball ermöglicht. Derzeit stehen sieben Spieler mit Vorarlberger Wurzeln im Kader der ersten Mannschaft. Auch in Zukunft wird man weiter dafür arbeiten, dass Vorarlberger Kicker den Weg in das Profigeschäft Fußball schaffen.
Zweitligisten sind NICHT verpflichtet in die heimische Akademie einzuzahlen. Solche Zahlungen müssen lediglich Bundesligisten leisten. Natürlich haben wir diese Zahlungen bei Lizenzabgabe im Budget der Austria für die 1. Bundesliga eingerechnet.

Zum Schluss
Die Austria befindet sich inmitten einer extrem herausfordernden Zeit. Die Existenzbedrohung wurde mit vereinten Kräften überwunden und dennoch stehen wir erst am Anfang unseres Weges, den wir konsequent weitergehen werden.

Von Seiten unseres langjährigen Medienpartners und aktuellen Ärmelsponsors VN, hätten wir uns eine präzisere Außendarstellung erhofft. Vor allem da in den Tagen der Nachfrist täglich enger Kontakt gepflegt wurde und wir offen und transparent mit allen Journalisten gesprochen haben.

Vorstandssprecher Bernd Bösch wird heute Abend vor dem Auswärtsspiel gegen den Floridsdorfer AC Gast bei TV-Partner K19 sein und im Detail zur aktuellen Situation des Vereins Stellung nehmen.

Der Senat 3 der Österreichischen Fußball-Bundesliga hat auch in zweiter Instanz das geplante Stadionprojekt nicht für die höchste Spielklasse zugelassen. Damit erhält der SC Austria Lustenau definitiv keine Bundesligalizenz für die kommende Saison. Die Zulassung zur 2. Liga ist aber weiterhin möglich.

Folgende Gründe wurden von Seiten der unabhängigen Prüfer angeführt:

  • Keine fixen Finanzierungszusagen zum Gesamtprojekt von Gemeinde und Land
  • Verzögerungen im Baueingabeprozess
  • Alternativer Etappenbauplan entspricht nicht den Neubaukriterien

Nach Einschätzung der zuständigen Organe ist damit die Umsetzung des Projekts „Reichshofstadion NEU“ nicht ausreichend gesichert. Folglich verliert die Austria damit den Lizenzbonus. Jetzt hat die Austria nur noch die Möglichkeit, über den Protest beim Senat 5, die Zulassung für die zweite Liga zu erhalten. "Diese wird aber nur erteilt, wenn der SC Austria Lustenau bis zum 21. April 2021 den finanziellen Nachweis erbringt, dass die Durchführung des Spielbetriebs gesichert ist“, erklärt Bernd Bösch. Der Verein hat in den vergangenen Tagen alles versucht, das entstandene Budgetloch von 460.000 EUR zu kompensieren und die geforderten Vorgaben bis zum Stichtag zu erfüllen“.

„Gemeinsam mit unseren Fans, Gönnern, Sponsoren und zahlreichen Spenden, ist es uns gelungen 227.858 EUR (Stand 21. April 2021, 10:00 Uhr) zu sammeln und damit die Hälfte des Budgetfehlbetrags abzudecken“, führt Bösch weiter aus. „Ein starkes Lebenszeichen der Austria Familie". In den letzten verbleibenden Stunden bis zur Einreichung arbeiten Vorstand und Geschäftsführung nun daran, die notwendigen Unterlagen fertigzustellen und den Fehlbetrag weiter zu reduzieren.

Die letzten Tage waren ein intensiver Kraftakt, Vorstandsmitglieder und Geschäftsführung arbeiteten beinahe rund um die Uhr. Heute im Laufe des Tages müssen die Unterlagen bei der Liga eingereicht werden, eine Entscheidung des Senats 5 fällt dann am 27. April. „Wir werden bis zur letzte Minute alles geben, um mit vereinten Kräften diese existenzbedrohende Situation abzuwenden“, ergänzt Vincent Baur, Geschäftsführer der Austria. „Auch ich möchte mich bei allen bedanken, die uns in dieser Situation zur Seite stehen. Jeder Euro zählt und wir wissen das wirklich zu schätzen“.

Im Falle der Nichterfüllung der finanziellen Kriterien für die 2. Liga, muss der Profibetrieb aufgrund der Nichterfüllung der Stadionkriterien eingestellt und zahlreiche Bereiche im Verein eingeschränkt werden. Damit würde eine 27-jährige Ära im Profifußball und damit ein Stück österreichische Fußballgeschichte auf nicht sportlichem Wege beendet werden.

Die Austria-Führung hat sich auch mit diesem Szenario in den letzten Tagen auseinandergesetzt. „Natürlich haben wir diese Entwicklung in Betracht gezogen und uns darauf vorbereitet, dennoch glauben wir weiterhin fest an einen Verbleib in Liga 2“, so Bösch. „Ich kann außerdem versichern, dass wir bei einem Zwangsabstieg alle Spender und Unterstützer kontaktieren und eine Lösung finden werden, wie wir die geleisteten Beiträge zurückerstatten oder vergüten“, fügt Vincent Baur abschließend hinzu. Auch bei einem Verbleib in Liga 2 wird es ein Dankeschön an alle Supporter geben.

Bei einem Verbleib in der 2. Liga wird im kommenden Jahr das Ziel sein, Budget und Stadionprojekt so zu entwickeln, dass die Bundesliga-Lizenz wieder erteilt wird.

Daher ein letzter Aufruf an alle Austrianer und Austrianerinnen, Politiker, Sponsoren und Gönner: NUR MIT ÜH ZÄMMO werden wir diese prekäre Situation überstehen und gestärkt daraus hervorgehen.

Vielen Dank für die Unterstützung!

Der SC Austria Lustenau steht vor einer der größten Herausforderungen in der Clubgeschichte, denn vom Senat der Österreichischen Fußball-Bundesliga wurde dem Verein die Lizenz für die 1. Bundesliga sowie die Zulassung für die 2. Liga verweigert. Diese Entscheidung hat dazu geführt, dass im Budget ein Loch von € 460.000,- entstanden ist, welches jetzt schnellst möglich gestopft werden muss.

Die Austria hat bei der Österreichischen Fußball-Bundesliga Protest eingelegt und kann nun bis zum 21. April 2021 weitere Unterlagen vorlegen, um doch noch zumindest die Zulassung für die 2. Liga zu erhalten.

€460.000,- lassen sich aber nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln. Aus diesem Grund startet der SC Austria Lustenau ein Crowdfunding-Projekt. Unter dem Motto „Nur mit üh zämmo!“ bittet der Vorstand sowie die Geschäftsführung alle Austrianer, Gönner und Partner dem Verein durch diese schwierige Situation zu helfen und finanziell zu unterstützen. Natürlich erhält jeder Unterstützer als Dankeschön eine kleine Gegenleistung. Unter allen Supportern werden match-worn Trikots, Fan-Artikel und Gutscheine fürs Stadion oder Austria Café verlost. 

Jede finanzielle Unterstützung, egal in welcher Größenordnung, hilft der Austria das Ziel von €460.000,- zu erreichen. Der Verein kann bereits zu Beginn dieser Aktion € 65.000,- in den Topf werfen, damit sind bereits 14% der erforderlichen Summe am ersten Tag der Nachfrist gesammelt worden. Die Gelder stammen von neuen Sponsoren der Austria, die erst nach Einreichung der Lizenzunterlagen Partner des Vereins wurden.

Eine Spende ist direkt über die Homepage möglich: http://www.austria-lustenau.at/zaemmo.html

Natürlich ist es auch möglich dem Verein persönlich im Austria Büro eine Spende zu übergeben. Bei Fragen steht das Büro jederzeit gerne zur Verfügung.

Hiobsbotschaft für den SC Austria Lustenau - Der Senat der Bundesliga erteilt der Austria für die kommende Saison in erster Instanz keine Lizenz für die erste österreichische Bundesliga. Grund dafür sei der nicht ausreichende Fortschritt beim Stadionneubau. Nach Einschätzung der zuständigen Organe sei die Umsetzung nicht ausreichend gesichert. Für den Senat habe sich zu wenig getan und dies obwohl die Baueingabe in Kürze erfolgen wird.

Damit aber nicht genug. Aufgrund des fehlenden Stadions mit Bundesligatauglichkeit erhält die Austria keinen Lizenzbonus für das heurige Jahr. Auch im Budget für die kommende Saison geht die Bundesliga davon aus, dass der Verein keinen Lizenzbonus bekommen wird. Dadurch entstehen Lücken im Budget, die nicht ohne weiteres geschlossen werden können. Insgesamt verliert die Austria 460.000 Euro.

Dieses Loch im Budget hat den Senat auch dazu veranlasst, die Zulassung für die 2. Liga in erster Instanz nicht zu erteilen. Dies trifft den Verein unverschuldet, weil in den letzten zwei Jahren gut gewirtschaftet wurde. Im Vorjahr konnte die Austria einen Gewinn erzielen, für die heurige Saison ist trotz der coronabedingten Einbußen nur ein kleiner Verlust prognostiziert.

„Wir sind natürlich irritiert über diese Entscheidung der zuständigen Gremien. Der SC Austria Lustenau muss jetzt innerhalb von acht Tagen nachweisen, dass sich der Verein trotz dieses Einnahmenausfalls finanziell über Wasser halten kann. Das wird nicht leicht, aber Geschäftsführung und Vorstand werden in den nächsten Tagen mit Hochdruck daran arbeiten, dass wir die notwendigen Sicherheiten aufbringen können“, erklärt Bernd Bösch, Vorstandssprecher der Austria. „Wir gehen davon aus, dass uns Land und Gemeinde in dieser von uns unverschuldet schwierigen Situation nicht hängen lassen“.

Der SC Austria Lustenau wird gegen die Entscheidung des Senats Protest einlegen und parallel weitere Möglichkeiten prüfen, den Stadionprojektfortschritt und die Bundesligatauglichkeit in einem Etappenbauplan nachzuweisen, um die Lizenz doch noch zu erhalten. Das Bauprojekt „Reichshofstadion NEU“ befindet sich zwei Monate hinter dem Bauzeitplan. Die vorliegenden detaillierter Bau- und Projektpläne sowie die bereits getätigten Investitionen von mehr als 1 Million Euro haben nicht mehr ausgereicht, um den Senat zu einer Ausnahmegenehmigung zu bewegen. „Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass der Zeitplan nicht viel Spielraum zulässt. Dennoch hätten wir aufgrund der anhaltenden Pandemie erwartet, dass der zuständige Senat für diese Verzögerung Verständnis aufbringt“, erklärt Geschäftsführer Vincent Baur.

„Um unseren Betrieb aufrecht zu erhalten, brauchen wir jetzt ein klares Bekenntnis von Seiten des Landes und der Gemeinde, das Stadion bundesligatauglich zu machen. Neben den bereits getätigten Zusagen sind auch schriftliche und bindende Unterlagen notwendig und vor allem müssen Taten folgen“, betont Bernd Bösch.

Durch die fehlende Lizenz ist der gesamte Spielbetrieb des Vereines in Gefahr. „Man darf nicht vergessen, dass an der Lizenzvergabe nicht nur die Profiabteilung hängt. Auch unsere Nachwuchsabteilung wird davon beeinflusst. Wir müssen mit allen Mitteln verhindern, dass über 300 Nachwuchskicker sich im schlimmsten Fall einen neuen Verein suchen müssen“, verdeutlicht Bösch. Denn ein Schritt in den Amateurbereich würde den Verein zu massiven Änderungen und Einschnitten zwingen, die auch die Nachwuchsarbeit einschneidend verändern würden.

Hintergrund „Ausnahmegenehmigung Stadion“
Bis 2019 konnten Vereine, deren Stadion nicht bundesligatauglich ist, für den Fall des Aufstiegs bei der Lizenzierung ein „Ausweichstadion“ angeben. Im Falle des Nichtaufstiegs konnte die Austria ihre Heimspiele weiterhin im Reichshofstadion abhalten. Seit 2019 gibt es keine Möglichkeit mehr, ein Ausweichstadion anzugeben und jeder Club muss für die Lizenzierung ein Heimstadion mit Bundesligatauglichkeit nachweisen. Das bedeutet, wenn die Austria erneut Altach als Ausweichstadion angegeben hätte, wäre der Verein auch verpflichtet gewesen, in Altach zu spielen – sowohl in der 1. als auch in der 2. Liga. Und zwar so lange, bis das Reichshofstadion fertig umgebaut ist.

2020 konnte der SC Austria Lustenau einen Antrag über „Ausnahmen von A-Kriterien der Stadionbestimmungen für die höchste Spielklasse bei nachgewiesenem Neubau“ stellen. Dieser wurde genehmigt, für die fehlende Flutlicht-Leuchtstärke und das Fassungsvermögen (Sitzplätze) erhielt die Austria aufgrund der weit fortgeschrittenen Planungen für den Neubau eine zusätzliche Ausnahmereglung. Für die diesjährige Entscheidung konnte aus Sicht des zuständigen Senates aber kein ausreichender Nachweis erbracht werden, dass das Stadion innerhalb der vorgesehenen Frist – also im Jahr 2023 – fertiggestellt sein wird.

Beim Heimspiel am Samstag, 10. April 2021, sind im Stadion erneut 100 Zuschauer erlaubt. Die Austria verlost für das Spiel gegen Rapid Wien II die zur Verfügung stehenden Tickets unter allen Jahreskarten-Besitzern. Spielbeginn ist um 14:30 Uhr im Reichshofstadion.

Um an der Verlosung teilnehmen zu können, benötigt es lediglich ein kurzes E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name und Adresse.

Es gelten folgende Bedingungen für den Besuch im Stadion:

  • Besucher haben durchgehend eine FFP2-Maske zu tragen (auch am Sitzplatz)

  • es ist ein Abstand von mindestens einem Meter gegenüber anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, einzuhalten (am Sitzplatz auf der Tribüne ist ein Sitz zwischen den Zuschauern freizuhalten)

  • Einlass nur mit negativen Testnachweis:
       - ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Tests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem (Landesplattform) erfasst wurde und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegt
       - ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegt, oder
       - ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf;

  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen Testergebnisses gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr.

  • Kann kein negatives Testergebnis vorgelegt werden, ist der Zutritt ins Stadion NICHT möglich!

  • Keine Testpflicht besteht für Genesene (es reicht der Absonderungsbescheid/max. 6 Monate)

Es gelten ansonsten die gewohnten Corona-Schutzmaßnahmen im ganzen Bereich des Stadions. Es dürfen keine Speisen und Getränken verabreicht werden.

Gemeinsam mit unserem neuen Sponsor Mary-Rose aus Dornbirn dürfen wir euch ein neues Austria-Goodie für Zuhause präsentieren. Der nostalgische Kissenbezug bringt mit dem berühmten Kassahäuschen des Reichshofstadion einen echten Meilenstein der Lustenauer Sportgeschichte in euer Zuhause. Dabei überzeugt er nicht nur als optischer Eye-Catcher, sondern vor allem mit Qualität, Strapazierfähigkeit und Nachhaltigkeit auf voller Linie. Er besteht aus GOTS zertifizierter Bio-Baumwolle, ist strapazierfähig, angenehm weich im Griff und kann problemlos auf 60° gewaschen werden. Die Kissen von Mary Rose wurden unter sozial fairen Bedingungen produziert und sind damit vor allem eines: Nachhaltig. Stylisch. Fair. Und ein echtes Lustenauer Original.

Details zu den Kissen:

  • Baumwolle, k.b.A.
  • GOTS-zertifiziert    (dass die Baumwolle wirklich Bio ist)
  • Fair Wear auditiert    (dass sie unter sozial fairen Bedingungen produziert wurden)
  • mit Reißverschluss
  • extrem strapazierfähig
  • dicht und fest gewebt 
  • angenehmer weicher Griff
  • nachhaltig und langlebig

Die Kissen sind ab sofort im Austria-Büro (und Café), im BOTTA (Schillerstraße 2, Lustenau) und bei Mary Rose (Schillerstraße 4, Dornbirn) um Euro 29.90 erhältlich! Kissenfüllungen gibt’s auf Wunsch zum Preis von Euro 9,80 dazu.

Versand ist ebenfalls möglich, Versandkosten nach Österreich Euro 3,--, ins Ausland Euro 6,--

Beim Heimspiel am Ostermontag, 5. April 2021, sind im Stadion erneut 100 Zuschauer erlaubt. Die Austria verlost für das Spiel gegen die Young Violets die zur Verfügung stehenden Tickets unter allen Jahreskarten-Besitzern. Spielbeginn ist um 14:30 Uhr im Reichshofstadion.

Um an der Verlosung teilnehmen zu können, benötigt es lediglich ein kurzes E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name und Adresse.

Es gelten folgende Bedingungen für den Besuch im Stadion:

  • Besucher haben durchgehend eine FFP2-Maske zu tragen (auch am Sitzplatz)

  • es ist ein Abstand von mindestens einem Meter gegenüber anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, einzuhalten (am Sitzplatz auf der Tribüne ist ein Sitz zwischen den Zuschauern freizuhalten)

  • Einlass nur mit negativen Testnachweis:
       - ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Tests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem (Landesplattform) erfasst wurde und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegt
       - ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegt, oder
       - ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf;

  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen Testergebnisses gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr.

  • Kann kein negatives Testergebnis vorgelegt werden, ist der Zutritt ins Stadion NICHT möglich!

  • Keine Testpflicht besteht für Genesene (es reicht der Absonderungsbescheid/max. 6 Monate)

Es gelten ansonsten die gewohnten Corona-Schutzmaßnahmen im ganzen Bereich des Stadions. Es dürfen keine Speisen und Getränken verabreicht werden.

Aufgrund der herrschenden Corona-Pandemie und des zeitlichen Rahmens der Bundesliga Lizenzierung musste die 107. Jahreshauptversammlung in ungewohnter Form durchgeführt werden. Alle Mitglieder wurden zur schriftlichen Abstimmung im Rahmen der Jahreshauptversammlung des SC Austria Lustenau eingeladen.

Neben der Genehmigung des Kassenberichts und des Protokolls der 106. JHV vom 31.01.2020 erfolgten auch die Entlastung und die Neuwahl des Vorstands. Bernd Bösch, Valentin Drexel, Stephan Muxel und Christoph Wirnsperger wurden wiedergewählt, Michael Kössler ist neues Mitglied im Vorstand. Er folgt damit Sepp Bayer in das 5er-Gremium, welches Sepp nach zwei Jahren wie geplant aus eigenem Wunsch verlässt. Der Vorstand möchte sich stellvertretend für die gesamte Austria Familie bei Sepp Bayer für seinen Einsatz rund um die Austria bedanken. Es freut die Austria, dass er den Verein und den Vorstand auch in neuer Rolle weiterhin mit Rat und Tat unterstützen wird.

Bis zum Tag der Auszählung (22.2.2021) gingen 218 Antwortschreiben in der Geschäftsstelle der Austria ein. Die Auszählung führte zu folgendem Ergebnis:

  JA-Stimmen Nein-Stimmen Enthaltungen Ungültig
         
1. Genehmigung des Kassenberichtes 212 2 3 1
         
2. Genehmigung des Protokolls der 106. JHV vom 31.01.2020 212   4 2
         
3. Entlastung des Vorstandes 214 1 2 1
         
4. Neuwahlen Vorstand        
BÖSCH Bernd 213 3 2  
DREXEL Valentin 215 1 1 1
KÖSSLER Michael 212   5 1
MUXEL Stephan 214   3 1
WIRNSPERGER 211 2 3 2
         
5. Neuwahl/Wiederhal der Rechnungsprüfer 207 2 6 3

 

Finanzergebnis für das Wirtschaftsjahr 01.07.2019 – 30.06.2020
Bei einem Gesamtbudget (Verein & GmbH) von Euro 2.579.000,-- ergab sich nach Zinsen und Steuern ein buchhalterischer Gewinn von Euro 59.400,--.

Ehrungen
Aufgrund der besonderen Situation wurde im heurigen Jahr die Durchführung von Ehrungen von verdienten Vereinsmitglieder auf die nächste Jahreshauptversammlung verschoben.

Auch wenn die 107. Jahreshauptversammlung formell alle Vorgaben erfüllt hat, so war sie hoffentlich in dieser Form eine einmalige Angelegenheit. Der Vereinsvorstand möchte sich bei allen Austrianern für das Verständnis und das Vertrauen bedanken und hoffen, dass zur nächsten Jahreshauptversammlung wieder ein persönlich Treffen möglich ist - um zu informieren, diskutieren und unsere Austria Familie zu feiern.

Mit sportlichen Grüßen
der Vorstand der Austria Sepp Bayer, Bernd Bösch, Valentin Drexel, Michael Kössler, Stephan Muxel, Christoph Wirnsperger

Das Präsidium des ÖFBs hat sich mit einem offenen Brief an die Bundesregierung gewendet, indem wehement um eine Lösung für alle Kinder, Jugendliche und Amateure im Fußballsport gebeten wird. Denn die Sehnsucht nach dem sportlichen Hobby steigt mit jedem Tag, der ungenützt vergeht. Der Vorstand des SC Austria Lustenau unterstützt dieses Schreiben in allen Punkten und veröffentlicht dies daher auf der vereinseigenen Webseite:

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz!
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Werner Kogler!
Sehr geehrter Herr Bundesminister Rudolf Anschober!

Als Vertreter des Sports und insbesondere des Fußballs haben wir in den vergangenen Monaten unzählige Gespräche geführt und haben gemeinsam mit Experten eine Vielzahl an Konzepten erarbeitet und unseren Vereinen bereitgestellt. Dazu sind wir auch in ständigem Austausch mit den relevanten Ministerien und Stellen gestanden. Trotz gewaltigen Drucks von der Basis sind wir dabei stets konstruktiv und verständnisvoll geblieben und haben uns darüber hinaus öffentlich sehr defensiv verhalten. Dieses Verständnis stößt nun aber absolut an seine Grenzen.

Seit Wochen vernehmen wir Vertreter des organisierten Sports stets die gleiche Warteformel. Der Sport und seine Mitglieder werden ständig vertröstet und ohne jedwede Perspektive hingehalten, ja oft nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt.

Die ungewisse Situation ist für Vereine, Aktive und die großteils ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionäre, die das Rückgrat unserer Organisationsstruktur bilden, nicht mehr tragbar. Der organisierte Sport ist eine maßgebliche Säule unserer Gesellschaft, trotzdem wird ihm offenbar seitens der Politik nicht der gebührende Stellenwert beigemessen!

Wir haben bisher alle Maßnahmen der Bundesregierung unterstützt und gewissenhaft umgesetzt, haben alle Botschaften und Appelle an unsere Mitglieder weitergetragen. Der Sport hat mit dem Fußball an der Spitze den Nachweis erbracht, dass wirksame Hygiene- und Präventionskonzepte erarbeitet und auch konsequent zur Umsetzung gebracht wurden. Sportausübung war und ist kein Treiber der Pandemie, dies ist auch empirisch hinlänglich erwiesen.

Nun stehen wir an einem Punkt, an dem niemand versteht, dass eine Sportausübung im Freien in Kleingruppen mit einem negativen Testergebnis ab sofort nicht möglich sein soll. Diese Maßnahmen übersteigen die geltenden Regelungen an den Schulen bei Weitem.

Die neuen Testgenerationen sind der Schlüssel zum verantwortungsvollen Wiedereinstieg in den Sport. Die sich hier ergebenden Synergien sind auch eine große Chance für die gesamten Gesellschaft. Der Fußball kann eine regelrechte Hebelwirkung und Vorbildwirkung für eine erhöhte Bereitschaft zum Testen auslösen.

Wir erreichen über unsere Vereine auch Gesellschaftsgruppen, die sonst nicht regelmäßig getestet werden würden. Das sind auch genau die Menschen, die im letzten Jahr am meisten belastet waren. Die über geringe finanzielle Mittel, wenig Wohnraum und unzureichende technische Infrastruktur verfügen. Familien, die keinen Garten oder Zweitwohnsitz im Grünen haben. Kinder aus solchen Familien sind massiv benachteiligt. Der soziale und integrative Faktor der Fußballvereine ist gerade hier unverzichtbar, damit Integration nicht nur ein Schlagwort ist, sondern auch gelingen kann.

In einigen Regionen liegt der Rückgang bei Nachwuchssportlern bereits bei bis zu 30 %. Wir warnen mit aller Entschiedenheit davor, dass der Sport eine ganze Generation verliert! Kinder und Jugendliche - aber auch Amateursportler - nach dieser langen Zeit zurück zum Sport und zur Bewegung im Freien zu bringen wird mit jeder Woche schwerer! Das wird langfristig massive Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und das Gesundheitssystem haben!

Bereits vor dieser Pandemie waren wir mit der Herausforderung konfrontiert, dass Kinder immer weniger Sport betreiben und Übergewicht eine große Bedrohung wird. Nun kommt auch der psychische Aspekt dazu. Das belegen auch bereits erste Studien.

Auch Prof. Dr. Josef Penninger, einer der bedeutendsten Wissenschaftler unseres Landes, warnt: "Die jetzige Situation birgt die Gefahr von Kollateralschäden für unsere Gesundheit und Psyche. Sport hat fundamentale Auswirkungen auf unser Gehirn, den Körper und das gesamte Wohlbefinden, das bestätigt auch die moderne Wissenschaft."

Wir möchten daher mit allem Nachdruck appellieren, den Sport im Freien unter der Voraussetzung von Testungen für Kinder, Jugendliche und Amateure umgehend zu ermöglichen! Die ersten irreparablen Schäden sind bereits entstanden, weil der Sport offensichtlich bei unseren Politikern nicht jenen Stellenwert genießt, den er verdient.

Wir haben bereits in der Vergangenheit einen engen Dialog mit der Politik gepflegt und stehen selbstverständlich weiterhin als Partner zur Verfügung. Aber jetzt braucht es Fakten und Perspektiven.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Leo Windtner (ÖFB-Präsident)
Mag. Philip Thonhauser (AR-Vorsitzender ÖFBL, ÖFB-Vizepräsident)
Dr. Wolfgang Bartosch (ÖFB-Vizepräsident, Präsident StFV)
Bgm. a.D. Johann Gartner (ÖFB-Vizepräsident, Präsident NÖFV)
Dr. Josef Geisler (ÖFB-Vizepräsident, Präsident TFV)
Dr. Gerhard Götschhofer (Präsident OÖFV)
Dr. Herbert Hübel (Präsident SFV)
Dr. Horst Lumper (Präsident VFV)
KR Gerhard Milletich (Präsident BFV)
Mag. Klaus Mitterdorfer (Präsident KFV)
Robert Sedlacek (Präsident WFV)
Mag. Markus Kraetschmer (Aufsichtsrat ÖFBL)
Mag. Christian Ebenbauer (Vorstandsvorsitzender ÖFBL)

Michael Kössler im Gespräch

Mittwoch, 17 Februar 2021

Michael Kössler ist Kandidat für einen Vorstandsposten bei der Austria. Alle Austrianer hatten die Möglichkeit über Social Media und das Austria Forum Fragen an Michael zu richten. Wir haben uns mit Michael zusammengesetzt und die zentralen Fragen besprochen.

Wieso stellts du dich Michael für einen Vorstandsposten bei der Austria zur Verfügung?
Die Anfrage von Seiten des Vorstands hat mich überrascht und gleichzeitig sehr gefreut. Ich bin seit Anfang 2020 in vielen Sponsoring- und Kommunikationsthemen der Austria mit eingebunden und habe in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit dem Vorstand, Vincent in der Geschäftsführung, Alexander Schneider, der Mannschaft, dem Trainerteam und den Kolleginnen und Kollegen im Stadion sehr geschätzt. Die Stimmung ist gut, alle ziehen an einem Strang. Mit dem Schritt in den Vorstand, hoffe ich das Thema Sponsoring, Marketing und Kommunikation noch besser strukturieren zu können als bisher. Meine hauptberufliche Tätigkeit ist völlig losgelöst von meiner ehrenamtlichen Tätigkeit für die Austria – inhaltlich wie finanziell.

Wie stellst du dir einen attraktiven Fußballklub vor? Welche strukturellen Rahmenbedingungen muss es dafür geben?
Ein Fußballclub ist aus meiner Sicht dann attraktiv, wenn er eine Haltung hat – für etwas steht, das über den Sport hinausgeht. Die Austria hat als Traditionsverein eine außergewöhnliche Geschichte und ist bereit, sich in einigen Bereich neu auszurichten. Das geht nicht von heute auf morgen und es muss vor allem nicht alles neu gedacht und gemacht werden. Die internationale Kooperation mit CSC ist für mich ebenso ein positives Beispiel, wie das ganzheitliche Nachwuchskonzept von Mike Kopf. Aus meiner Sicht geht es vor allem darum, das Potenzial auszuschöpfen und den Verein für die Zukunft fit zu machen. Dafür benötigt es ein „Miteinander“ der Vereinsführung, den Mannschaften, der Fans/Mitglieder, eine klare Philosophie, verlässliche Partner und Sponsoren und klar verteilte Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche.

Wie kann man die Austria außerhalb Lustenaus attraktiv für Zuseher, Sponsoren etc positionieren?
Diese Frage haben wir uns vor allem rund um das ÖFB Cup Finale gestellt. In der aktuellen Situation sollten wir uns darauf konzentrieren, die Fan- und Mitgliederbasis zu erreichen. Hier ist das Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Im nächsten Schritt sollten wir die Lustenauer Bevölkerung und Austria-Fans in Vorarlberg ansprechen.
Alles darüber hinaus, hängt kurzfristig vom sportlichen Erfolg ab. Es muss uns gelingen, die Austria als Plattform für Zuschauer und Sponsoren weiter zu entwickeln – unabhängig von der sportlichen Situation – um bei Erfolgen wie im vergangenen Frühjahr „bereit“ zu sein, eine Bühne wie das ÖFB Cup Finale oder West-Derbies noch besser für uns zu nutzen.

Hast du bereits konkrete Aktivitäten geplant, welche du kurz- bzw. mittelfristig initiieren und umsetzen willst?
Einiges wurde bereits umgesetzt, andere Ideen sind gescheitert… Die Schnittstelle zwischen Vorstand und Marketing/Social Media Gruppe zu stärken sehe ich als eine meiner wichtigsten Aufgabe. Das Thema Austria Magazin gemeinsam mit Florian Matt weiter zu etablieren, ist ebenfalls ein wichtiges Thema, weil wir als Verein Inhalte produzieren können, die unseren Fans und Partnern einen Mehrwert liefern. Das Stadionbandenbild (LED, Videowall, Rollbanden,…) ist auch ein Bereich, den wir uns im Frühjahr neu anschauen sollten.

Welches Konzept hast du für die zukünftige Ausrichtung im Bereich Sponsoring/Marketing unserer Austria?
Die Komplexität im Austria-Sponsoring hatte ich ehrlicherweise unterschätzt. Von außen kommend, hatte ich viele Ideen und Verbesserungsvorschläge, die sich in der Praxis aus diversen Gründen nicht immer umsetzen ließen. In finanziell angespannten Zeiten geht es nicht in erster Linie darum, schnellstmöglich ein neues Sponsoring/Marketing Konzept umzusetzen, sondern Partner und Sponsoren zu finden/halten, sich aber auch für die Zukunft mit einem Schnellschuss nichts zu verbauen. Es wird noch etwas dauern, bis wir hier Schritt für Schritt mehr Struktur in die Sponsoring-Themen bekommen, aber wir sind auf dem Weg und es ist für mich eine sehr interessante Aufgabe, mit den verfügbaren Ressourcen, gemeinsam mit dem Vorstand, der Geschäftsführung und der Marketing/Social Media Arbeitsgruppe sichtbare Verbesserungen zu herauszuholen.

Was ist aus deiner Sicht das Besondere an der Austria, was macht uns anders/besser/attraktiver als andere Fußball- und Sportclubs?
Ein Verein mit einer derartig großen Tradition – mit Höhen und Tiefen – ist an sich schon etwas Besonderes. Besser oder attraktiver wie andere Clubs ist schwer zu sagen. Hier kommt es auf die Perspektive an (sportlich, kommerziell, kommunikativ,…), aber nach vielen Gesprächen zur Austria, musste ich feststellen, dass die Austria niemand kalt lässt. Die Austria schafft es, Emotionen zu wecken – positive wie negative – und das in ganz Vorarlberg. Darauf müssen wir aufbauen.

Gibt es einen definierten und bewährten Akquise-Prozess, der kontinuierlich durchgeführt wird, um neue Sponsoren zu gewinnen?
Viele Sponsoren verlängern ihre Partnerschaften zu bestehenden Konditionen Jahr für Jahr und bilden somit das Rückgrat des Vereins in guten wie schlechten Zeiten. Hauptpartnerschaften werden ganzjährig gesucht, aber auch hier gibt es langjährige, verlässliche Partner. Der gesamte Vorstand ist gefordert und auch sehr aktiv im Bereich Sponsorenakquise. Vincent als Geschäftsführer ist ebenfalls aus dem Thema Sponsoring nicht wegzudenken und hat maßgeblichen Anteil am Erfolg in diesem Bereich. Wir werden weiterhin an Verkaufsunterlagen und Paketierungen arbeiten, können hier aber schon auf gut funktionierende Prozesse und gelebte Partnerschaften zurückgreifen.

Existiert ein langfristiger Marketingprozess, für die Positionierung der Austria in der Öffentlichkeit?
Leider gibt es bisher nur Stückwerk. Der Wille und die Initiative dazu gibt es schon länger - Zuständigkeiten und Ressourcen dafür waren bisher nicht klar definiert. In diesem Bereich sehe ich eine meiner Aufgaben.

Gibt es ein konkretes Kommunikationskonzept, mit dem potenzielle Sponsoren angesprochen werden? Wie geht es nach einer positiven Rückmeldung weiter?
Ja, aber auch hier können wir uns weiter verbessern. Wir versuchen aktuell schon so individuell wie möglich auf die potenziellen Sponsoren einzugehen, persönliche Meetings/Videocalls zu machen. Sobald wir im Stadion wieder Fans und Gäste empfangen dürfen, vereinfacht es uns natürlich auch den Austausch mit unseren Sponsoren.

Gibt es einen Plan, wie alte /verloren Sponsoren reaktiviert werden können? Welche reizvollen Angebote kann man als Austria den Sponsoren aktuell stellen?
Individuell auf alle potentiellen, aber auch bestehende Sponsoren eingehen, ist meiner Meinung nach der Schlüssel. Generell ist der Sponsorenmarkt aktuell schwierig, aber wir werden alles versuchen.

Hast du Erfahrung im Fußball oder ist das Business eh in jedem Bereich ähnlich?
Im Laufe meiner Tätigkeit im Sportmarketing durfte ich Sponsoren in der Sponsoring-Aktivierung bei Fußballvereinen in England, Deutschland, Spanien und Italien beraten und betreuen. In der jüngeren Vergangenheit bin ich vorrangig im Motorsport aktiv. Die Grundsätze des Sponsorings sind meiner Meinung nach Sportart unabhängig.

Welche Sponsoringformen kannst du dir bei der Austria vorstellen? Vereinsnamen verkaufen Ja/Nein? Wappen verkaufen Ja/Nein? Vereinsfarben ändern Ja/Nein?
Titelsponsoring grundsätzlich ja - auch mit Blick auf die Vergangenheit - allerdings nur bei einem außergewöhnlich guten Angebot und mit einem Partner, der mit seinen Werten zur Austria passt. Das Wappen und Vereinsfarben sind aus meiner Sicht unverkäuflich.

Welche Zielgruppen gibt es in deinen Augen bei der Austria?
Die Zielgruppen der Austria werden im Rahmen der Marketing und Kommunikationsstrategie definiert, jedoch nicht nach außen kommuniziert. Bestehende Konzepte werden mit in die Überlegungen einbezogen, aber es geht im ersten Schritt darum, unsere Fans und Mitglieder sowie unsere Sponsoren noch besser zu verstehen und zu begeistern.

Wie möchtest du es schaffen, mehr Fans und Sponsoren zur Austria zu bringen?
Wenn sich der Verein in allen Bereichen gut weiterentwickelt - Sportlich wie kommerziell – und wir nichts überstürzen oder erzwingen, wird das Interesse von Fans und Sponsoren steigen. Der Aufbruch ist meiner Meinung nach spürbar und wir versuchen im Rahmen unserer Möglichkeiten, Schritt für Schritt in allen Bereichen besser zu werden.

Mit Beginn des Frühjahrs der laufenden Meisterschaft ziert das Logo der Dornbirner Mohrenbrauerei das Trikot des SC Austria Lustenau. Der bereits langjährige Partner der Austria folgt damit auf Planet Pure.

Gerade in schwierigen Zeiten kommt es auf eine gelebte Partnerschaft an. Die Mohrenbrauerei ist bereits seit rund 20 Jahren Sponsor der Grün-Weißen und ein wichtiger Teil der Austria-Familie. Schon seit mehreren Jahren ist es Tradition, dass das Logo des Dornbirner Traditions-Unternehmens auf der Brust des Torwart-Trikots abgebildet ist.

Der Vereinsvorstand bedankt sich bei Planet Pure für die tolle Zusammenarbeit in den letzten drei Jahren und ist froh, dass das umweltbewusste Unternehmen als Premium Partner dem Verein erhalten bleibt. Das Logo von Planet Pure wird weiterhin auf der Hose der Kampfmannschaft sichtbar sein.

JHV: Veränderungen im Vorstand

Donnerstag, 11 Februar 2021

Wie bereits angekündigt, findet die JHV des SC Austria Lustenau dieses Mal nur in schriftlicher Form statt. Per Umlaufbeschluss werden die notwendigen Wahlen des Vorstands und dessen Entlastung durchgeführt.

Im Zuge der Neuwahlen wird es eine Veränderung im Vorstandsteam geben. Ehrenmitglied Sepp Bayer steht für die kommende Funktionsperiode leider nicht mehr zur Verfügung. Bereits bei seinem Amtsantritt 2019 hatte er angekündt, dass er nur in der ersten Zeit in der damals schwierigen Situation den Verein als Vorstandsmitglied unterstützen wird. Sepp Bayer bleibt der Austria aber natürlich erhalten, es ist geplant einen Aufsichtsrat einzusetzen, in dem der Austrianer eine Funktion übernehmen wird.

Als neues Mitglied für den Vorstand hat sich das bestehende Führungsteam für Michael Kössler ausgesprochen. Michael hat mit seiner großen Erfahrung im Sportsponsoring im vergangenen Jahr bereits tatkräftig die Austria unterstützt. Mit seinen Ideen und seinem Know-How wird er dem Verein helfen, im Marketing neue Akzente zu setzen und im Sponsoring zusätzliche Einnahmen zu erzielen.

Michael Kössler im Portrait
Michael Kössler wurde am 16.12.1985 in Salzburg geboren und lebt gemeinsam mit seiner Frau und zwei Kindern seit 2010 in Vorarlberg. Sport in allen Facetten ist für Michael seit jeher eine große Leidenschaft. Auch wenn es für den passionierten Hobbysportler weder im Fußball, Tennis noch Wintersport zu großen sportlichen Erfolgen gereicht hat, so konnte er über das Thema Sportmarketing die Passion zum Beruf machen.

Nach abgeschlossenem Studium am Management Center Innsbruck zog es Michael beruflich nach Vorarlberg. Mit seinem Einstieg in die Sportmarketingagentur WWP Weirather-Wenzel & Partner GmbH, konnte er sich den Traum vom Job im Sportumfeld erfüllen und in den vergangenen Jahren Erfahrung im Bereich Sponsoring, Konzeption, Mediaproduktionen und Eventumsetzung auf internationaler Ebene sammeln.

Im Frühjahr 2020 begann die Zusammenarbeit im Bereich Sponsoring und Marketing zwischen der Austria und Michael, welche mit dem bevorstehenden ÖFB Cupfinale mit sehr kurzer Eingewöhnungszeit startete.

Auch wenn nicht alle Ideen sofort umgesetzt werden konnten, wurde das Thema Sponsoring gemeinsam mit dem Vorstand in den vergangenen Monaten neu aufgestellt und soll weiterhin in Richtung Zukunft ausgerichtet werden.

Michael wird sich ab sofort ehrenamtlich als Teil des Vorstandes um das Thema Sponsoring kümmern und gemeinsam mit der bestehenden Marketing- und Social Media Arbeitsgruppe seinen Beitrag versuchen, den eingeschlagenen Weg der Austria erfolgreich weiterzugehen.

„Die Austria hat mich bereits ab Tag eins fasziniert - und gefordert. Die Kombination aus Vereinsgeschichte, Neuausrichtung, Profisport, Ehrenamt und Fankultur sind meiner Meinung nach einzigartig. Die Austria Familie ist auch für Neuankömmlinge sofort spürbar – in guten wie in schlechten Zeiten – und die Weiterentwicklung des Vereins liegt mir am Herzen. In den vergangenen Monaten wurden vom Vorstand wichtige Weichen für eine nachhaltige Zukunft gestellt und ich freue mich sehr darauf, weiterhin meinen Beitrag in neuer Funktion zu leisten.“

Neues Stadion steht vor Baueingabe

Mittwoch, 10 Februar 2021

In den Vorarlberger Nachrichten vom Mittwoch, 10. Februar 2021, auf Seite C5 ist leider ein falscher Artikel zum Thema Stadion-Neubau in Lustenau abgedruckt worden. In Absprache mit den VN möchten wir euch hier auf unserer Seite den eigentlich geplanten Artikel bereitstellen. Dieser ist auch auf vn.at abrufbar.

Neues Austria-Stadion steht vor Baueingabe
Gemeinde und Land vereinbaren Weiterentwicklung des Projekts. Finanzierung noch nicht fixiert.

Ende Dezember 2019 wurde von der Gemeinde Lustenau der Planungsauftrag für das mit rund 15 Millionen Euro budgetierte neue Fußballstadion in Lustenau an das Architekturbüro Bernardo Bader vergeben. 700.000 Euro gab die Kommune für diese Planungen frei.

Corona hat den Planungsprozess bisher zwar nicht verlangsamt, die weiteren Schritte müssen nun aber vor dem Hintergrund der Pandemie erörtert werden. In einem Gespräch zwischen Verantwortlichen der Lustenauer Austria als Hauptnützer des Projekts, der Gemeinde Lustenau und dem Land Vorarlberg mit LH Markus Wallner (53, ÖVP) und Sportlandesrätin Martina Rüscher (48, ÖVP) bekannten sich alle Beteiligten zum Projekt. „Es wird jetzt die Baueingabe vorbereitet und zeitnah fertiggestellt. Danach geht es wie geplant mit dem Verfahren weiter, bis wir ein genehmigungsfähiges Bauobjekt vor uns haben. Ich denke, das könnte sich bis 2022 ausgehen“, bilanziert Bürgermeister Kurt Fischer (57, ÖVP) das aus seiner Sicht erfreuliche Gespräch.

Für Fischer ist das Stadion als Mittelpunkt und Verbindung zum späteren Rhesi-Naherholungsgebiet viel mehr als eine reine Fußballstätte. „Mit dem geplanten Radweg in die Schweiz und seiner einzigartigen Holzbauweise soll das Projekt einen wichtigen Impuls zur Ortsentwicklung liefern.“

Bösch braucht Fakten
„Es geht etwas weiter“, beurteilt Austria-Vorstandssprecher Bernd Bösch (59) die aktuellen Entwicklungen. „Für uns ist es wichtig, dass wir der Bundesliga Fakten präsentieren können und nachweisen, dass etwas geschieht. Genau das ist der Fall.“ Nicht verhehlen will Bösch, dass es von zwei Nachbarn wegen der Flutlichtmasten eine Bauabstandsnachsicht braucht. „Aber da sind wir auf gutem Weg.“

Architekt Bernardo Bader (46) sieht die Planung des Projekts kurz vor der Finalisierung. „Wir haben das ganze Jahr 2020 dafür genützt, das Vorhaben bis ins Detail zu konzipieren. Die Detailtreue war uns deswegen so wichtig, um im festgelegten Kostenrahmen zu bleiben. Das ist uns gelungen.“ Für Bader ist das Projekt ein besonderes, „weil es vorwiegend eine Holzkonstruktion ist und durch seine Brückenfunktion Richtung Rhein weit mehr ist als eine reine Fußballstätte“.

Grundsätzlich gilt. . .
„Diese Präsentation hat uns wertvolle Information geliefert. Die Pläne versprechen ein sehr spannendes Projekt“, kommentiert Sportlandesrätin Martina Rüscher (48, ÖVP) das Treffen mit Vertretern der Gemeinde und der Austria. Bezüglich Finanzierung wollte sie sich nicht festlegen. „Grundsätzlich gilt die bereits getroffene Absichtserklärung einer 50:50-Finanzierung von Land und Gemeinde. Aber wir leben in außergewöhnlichen Zeiten. Auf alle Fälle soll das Projekt jetzt bis zur Genehmigungsfähigkeit weiterentwickelt werden. Dann reden wir über die Finanzierung.“ Unterstützen will das Land die Austria bei der Bundesliga, sollte der Klub dort Argumentationshilfe brauchen.

Liebe Austrianerinnen und Austrianer,

in Zeiten der Corona-Pandemie müssen wir zum Schutz der Gesundheit unserer Mitglieder und unserer Mitmenschen die heurige Jahreshauptversammlung in ungewohnter Form durchführen.

Nachdem im Vorfeld der Bundesliga-Lizenzierung zwingend eine Jahreshauptversammlung abzuhalten ist und derzeit die Abhaltung von Versammlungen mit physischer Anwesenheit untersagt ist, hat der Vorstand in seiner Sitzung am 25. Januar 2021 beschlossen, dass die notwendigen Beschlüsse gemäß geltendem COVID-19-Gesetz (COVID-19-GesG) durch eine schriftliche Abstimmung gefasst werden.

Alle Mitglieder werden zur schriftlichen Abstimmung der Jahreshauptversammlung des SC Austria Lustenau im Umlaufwege mit folgenden Beschlussanträgen eingeladen:

  • Entlastung des Vorstandes
    Neuwahl des Vorstandes

Der Einladung liegen einige Unterlagen bei:

  • Bericht des Vorstandsprechers
  • Bericht des Kassiers
  • Bericht der Rechnungsprüfer mit Antrag auf Entlastung des Vorstandes
  • Stimmzettel mit Rückantwortkuvert

Um wirksam von Eurem Stimmrecht Gebrauch zu machen, bitten wir Euch aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen um die folgende Vorgangsweise:

  1. Den ausgefüllten Stimmzettel in das beiliegende kleinere Kuvert stecken.

  2. Dieses Kuvert in das größere Kuvert geben und mit Absender versehen spätestens am Tag der Abstimmung, sohin am 18. Februar 2021 adressiert an den SC Austria Lustenau, Kaiser-Franz-Josef Straße 1, 6890 Lustenau, zur Post geben oder im Briefkasten des SC Austria Lustenau, Kaiser-Franz-Josef Straße 1, 6890 Lustenau, einwerfen.

Gemäß § 4 COVID-19-GesV, habt Ihr das Recht bis zu 72 Stunden vor der Abstimmung schriftlich Stellung zu nehmen und schriftliche Fragen zu stellen. Das Protokoll der 106. Jahreshauptversammlung vom 31.01.2020 könnt ihr am Ende des Artikels downloaden.

Für eure Rückfragen stehen wir euch selbstverständlich auch gerne telefonisch zur Verfügung. Wir bedanken uns herzlich für Euer Verständnis und hoffen, dass wir uns zur nächsten Jahreshauptversammlung wieder im Stadion treffen können.

Mit sportlichen Grüßen, der Vorstand der Austria
Sepp Bayer, Bernd Bösch, Valentin Drexel, Stephan Muxel, Christoph Wirnsperger

 

Nach dem schmerzhaften Verlust von Platzwart Viktor Karnitschnig übernimmt Markus Gartner, der bereits seit Oktober 2020 bei der Austria beschäftigt ist, die wichtige Aufgabe als Platzwart der Grün-Weißen.

Markus Gartner arbeitete bereits seit Oktober 2020 mit unserem Rasendoktor Viktor zusammen und konnte so noch einen Teil des wichtigen Wissens und der hilfreichen Tipps von Viktor sammeln. Geplant war, dass Markus Schritt für Schritt Viktor entlastet, um ihm die nötige Zeit für den Kampf gegen seine Krankheit zu geben. Leider muss Markus nun viel schneller in die Fußstapfen treten.

Markus Gartner ist 50 Jahre jung, ledig, lebt in Hard und hat einen 29-jährigen Sohn. Nach Ausbildungen zum Bäcker und Masseur war er fast 30 Jahre als Gipsassistent im LKH Bregenz tätig.
Neben seiner beruflichen Laufbahn engagierte sich Markus beim FC Hard und konnte dort jahrelange Erfahrung im Fußballbetrieb sammeln. 21 Jahre lang betreute er das Team vom Bodensee als Masseur, war 15 Jahre lang Vorstandsmitglied und engagierte sich als Nachwuchstrainer und Vereinsschiedsrichter. Außerdem war er Initiator und Organisator des bekannten Seehallencups in Hard. Er lebt Fußball durch und durch.

Die Einarbeitungszeit war kurz, dennoch ist man beim SC Austria Lustenau überzeugt, dass Markus perfekt zur Austria-Familie passt und seine Aufgaben als Greenkeeper bestmöglich erledigen wird. Unser neuer Platzwart startet nach dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ nun voller Tatendrang ins Frühjahr. Dafür wünscht ihm der SC Austria Lustenau nur das Allerbeste.

Am Dienstag, 12. Jänner 2021, ist Viktor Karnitschnig, Ehrenmitglied und Platzwart des SC Austria Lustenau, verstorben. Mit ihm verliert die Austria-Familie einen engagierten und von allen Seiten geschätzten Austrianer, der seine Liebe und Leidenschaft zu Grün-Weiß zur Berufung gemacht hat.

Viktor’s grün-weiße Bilderbuchkarriere begann früh. Er schnürte selbst ganze 16 Jahre lang seine Fußballschuhe für die Austria, vom Knabenteam bis zur Kampfmannschaft. Nach seiner aktiven Karriere absolvierte er die Schiedsrichterprüfung und sorgte auf den Fußballplätzen in ganz Vorarlberg für Ordnung. Aber nicht nur als Referee war Viktor weiterhin dem Fußball treu, er entdeckte seine Leidenschaft für das Trainer sein und war über zwölf Jahre lang im Nachwuchsbereich der Austria tätig, acht Jahre davon betreute er unsere dritte Mannschaft. Aus einer Rumpf-Truppe von nur sieben Spielern entwickelte Viktor eine schlagkräftige Truppe, die sich sogar über den Aufstieg von der dritten in die zweite Landesklasse freuen durfte. Bekannte Vorarlberger Kicker wie die Hagspiel Brüder Philipp und Dominik sowie Philipp Eisele und Michael Moosbrugger lernten unter dem Fußballexperten Karnitschnig das Fußballspielen. Ehemalige Spieler erinnern sich sicherlich heute noch an die intensiven Einheiten, die Viktor seinen Spielern abverlangte.

Neben all diesen Aufgaben fand Viktor aber auch noch die notwendige Zeit sich um die Fußballplätze der Austria zu kümmern. Bereits zu Bundesligazeiten war Viktor Platzwart der Austria und pflegte ehrenamtlich neben dem Hauptfeld im Reichshofstadion auch die Plätze im Rheinvorland. Mit seiner bestimmten und direkten Art wies er jeden zurecht – egal ob Profispieler oder Nachwuchskicker – der seinem geliebten Rasen nicht den nötigen Respekt entgegenbrachte. Ab 2013 war Viktor hautberuflich Platzwart der Austria. Diesen Beruf übte er bis zuletzt mit all seiner Energie aus. Viktor war immer im Stadion anzutreffen, er kümmerte sich neben den Fußballfeldern auch um die Instandhaltung des restlichen Stadions und die Kabinen. Seine Leidenschaft galt aber immer dem Rasen und den Trainingsplätzen, diese waren sein Heiligtum. Er pflegte und hegte sie bis zur Perfektion und scheute auch nie vor Extra-Einheiten. Waren die Plätze im Rheinvorland wieder einmal durch eine der unzähligen Überschwemmungen in katastrophalem Zustand, stand er am nächsten Tag bereits voller Tatendrang auf dem Rasen und begann damit die Spielfelder wieder auf Top-Niveau zu bringen. War man im Stadion galt ein Besuch und kurzer Plausch bei Viktor als obligatorisch.

Viktor liebte seinen Beruf und seine Austria. Für die Spieler und die Austrianer war er immer da, sein Rasen und unser Stadion verteidigte er vor ungebetenen Gästen mit Herzblut. Seine direkte, manchmal mürrisch-sympathische aber dennoch sehr herzliche Art war bei den Spielern und Funktionären bekannt und beliebt. Wenn etwas gebraucht wurde und man nicht mehr weiterwusste, dann war Viktor mit seinen Ideen und seinem Geschick immer die letzte Rettung.

Schweren Herzens nehmen wir von unserem geliebten und von allen respektierten Austrianer Abschied. Mit seiner Art und seiner Persönlichkeit hat er bei allen in der Austria-Familie größte Anerkennung und bleibenden Respekt erworben. Er hinterlässt eine Lücke in unseren Reihen, die niemand ausfüllen kann. Wir werden Viktor immer in liebevoller und dankbarer Erinnerung behalten.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie. Ruhe in Frieden Viktor!

Der SC Austria Lustenau versteigert bis Freitag, 25. Dezember einige Original Cup-Final Trikots vom heurigen UNIQA ÖFB Cup-Finale gegen den FC Red Bull Salzburg.
 
Nutzt die verbleibende zeit, um euch euer favorisiertes Trikot zu sichern. Mit dem Erwerb einer absoluten Rarität unterstützt ihr zudem mit dem gesamten Kaufpreis die VN-Aktion "Ma Hilft" und unseren Austria-Nachwuchs.
 
Macht mit, erzählt es weiter und sichert euch zum Abschluss eines wahrlich außergewöhnlichen Jahres noch ein (oder mehrere) Unikate.
 
Die Versteigerung findet ihr HIER.

Passende grün-weiße Geschenke für dich und deine Liebsten findest du diese Woche beim Fanartikel-Verkauf im Austria Café: am Freitag, 18. Dezember von 09:00 – 18:00 Uhr und Samstag, 19. Dezember von 09:00 – 12:00 Uhr 

 

Nützt die Gelegenheit und sichert euch u.a. günstige Artikel unseres Ausstatters Uhlsport beim Abverkauf!

 

 

  • Original Matchworn Trikots von 2019/20
  • Uhlsport: Zip-Tops, T-Shirts, Fußbälle, kurze Hosen im Austria-Design
  • Uhlsport-Abverkauf: Pullover, T-Shirt, Polo-Shirt, Regenjacken, Hosen… (Erwachsenen-Größen)
  • Biergläser
  • Tassen
  • Austria-Socken
  • Mützen
  • Austria-Hoody

Außerdem besteht die Möglichkeit, Gutscheine für das Austria-Café oder für Fanartikel zu erwerben.

AKTION: pro Euro 10 Einkaufssumme 1 Paar Austria-Socken GRATIS


Bitte die geltenden Corona-Regeln beachten: betreten des Geschäftes nur mit Mund-Nasen-Schutz und Abstand zu anderen Personen halten.

Rückerstattung der Jahreskarte

Montag, 14 Dezember 2020

Vergangene Woche wurden alle Saisonkartenbesitzer der Austrianer per Post über die Möglichkeit der Rückerstattung der Jahreskarte informiert. 

Die zweite Welle der Corona-Pandemie hat auch für die Austria verheerende Auswirkungen. Mit dem neuerlichen Lockdown mussten Anfang November der Nachwuchs- und Amateurbetrieb komplett eingestellt werden und der Spielbetrieb in der 2. Liga ist nur noch mit „Geisterspielen“ möglich.

Der Verein steht mit dem Stillstand des Vereinslebens und den erheblichen Einnahmenausfällen vor gewaltigen Herausforderungen. Erlöse aus Eintritten, aus der Gastronomie im Stadion und aus dem Austria-Café fallen wieder weg, die Kosten laufen weiter, was an Unterstützung von der öffentlichen Hand zu erwarten ist, ist noch unklar.

Weiters ist auch unklar, wann das gewohnte Stadionerlebnis wieder genossen werden kann. Aus diesem Grund gibt es die Möglichkeit, sich die Kosten der Jahreskarte anteilsmäßig zurückerstatten zu lassen. Dabei können Austrianer zwischen einer Rückerstattung der Herbstrunde oder der gesamten Jahreskarte wählen. Dem Schreiben lag ein Antwortformular bei, welches an das Austria Büro retourniert werden muss. Das Formular kann per Post oder E-Mail (eingescannt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zurückgesendet werden. Ein persönlicher Einwurf im Postkasten am Austria Center ist auch möglich.

Unabhängig davon für welche Variante man sich entscheidet oder man ganz darauf verzichtet, die Vereinsverantwortlichen der Austria möchten sich noch einmal für das Vertrauen bedanken, dass so viele Austrianer mit dem Kauf einer Saisonkarte in dieser unsicheren Zeit ausgesprochen haben. 

 

Der SC Austria Lustenau bilanziert am Ende des Wirtschaftsjahres 2019/20 positiv. Die wirtschaftliche Situation aufgrund der Corona-Pandemie bleibt aber weiterhin schwierig.

Wurde im Geschäftsjahr 2018/19 noch ein negatives Jahresergebnis erzielt, konnte durch Einsparungen und durch die zusätzlichen Einnahmen aufgrund des Cupfinales ein positives Ergebnis nach Steuern von € +59.000,- erreicht werden. Gleichzeitig konnte das negative Eigenkapital um rund 15% auf € -356.000,- reduziert werden. „Das positive Ergebnis am Ende eines turbulenten Wirtschaftsjahres ist nicht selbstverständlich. Das Cupfinale hat uns gutgetan, jedoch sind wir weiterhin zum sparsamen Wirtschaften gezwungen“, erklärt Finanzvorstand Christoph Wirnsperger.

Denn aufgrund der Corona-Beschränkungen sind, wie bei allen Vereinen, die auf Zuschauereinnahmen angewiesen sind, die Einnahmen spürbar zurückgegangen. „Wir sind wie die meisten Sportvereine auf die Unterstützung der öffentlichen Hand angewiesen. Dafür sind wir dankbar, aber der größte Dank gilt den Fans. Kaum ein Austrianer hat von seinem Recht Gebrauch gemacht, einen Teil der Kosten für die Jahreskarten zurückerstattet zu bekommen“, betont Wirnsperger. „Wir sind stolz darauf, dass die Austria-Familie so zusammenhält“.

Die Situation bleibt weiterhin angespannt. Die Pandemie ist noch nicht vorbei, ein Normalbetrieb dürfte noch länger nicht möglich sein. Außerdem werden einige der Kosten, die durch den Spielbetrieb bis in den Juli hinein entstanden sind, erst im neuen Wirtschaftsjahr zum Tragen kommen. „Die laufende Saison ist eine besondere Herausforderung für uns und alle anderen Vereine. Die Folgen von COVID-19 sind noch nicht alle deutlich sichtbar und werden uns im kommenden Jahr beschäftigen. Hier braucht es die notwendige Unterstützung von der Politik und der Bundesliga“, so Christoph Wirnsperger abschließend.

Am 20. November 2020 ist Ehrenmitglied Hermann Hämmerle im Alter von 88 Jahren verstorben. Hermann Hämmerle war in den Jahren 1970 und 1971 Präsident des SC Austria Lustenau.

Bereits zuvor hatte der begeisterte Austrianer diverse Funktionen im Verein inne. Seit 1948 war Hermann Mitglied bei der Austria, zunächst als Spieler und dann in weiterer Folge als Beirat, Vizepräsident und Archivar.

1964 wurde Hermann Hämmerle die Vereinsnadel in Silber überreicht, 1973 erfolgte die Verleihung der Vereinsnadel in Gold. Nach seiner Präsidentschaft wurde Hermann Hämmerle außerdem die Ehrenmitgliedschaft im Verein verliehen. Auch auf Verbandsebene wurde er mit der VFV-Spielernadel ausgezeichnet.

In dieser schweren Zeit sind wir in Gedanken bei seiner Familie und allen Angehörigen. Wir danken Hermann für seine Treue und Freundschaft zur Austria und werden ihn in lieber Erinnerung behalten.

Nach Gesprächen mit der BH ist es nun fix. Beim Derby am kommenden Sonntag, 01. November 2020, um 10:30 Uhr sind max. 500 Zuschauer zugelassen. Im ganzen Stadion gilt eine dauerhafte Maskenpflicht, die Gastronomie bleibt geschlossen.

Die Austria erlaubt es den Fans, Getränke und Essen selbst mitzubringen, jedoch wird darauf hingewiesen, dass lt. Liga-Bestimmungen keine Flaschen, Becher, Krüge oder Dosen jeder Art sowie sonstige Gegenstände, die aus PET, Glas oder einem anderen zerbrechlichen, splitternden oder besonders harten Material hergestellt sind, erlaubt. Im Stadion wird kostenlos Wasser ausgegeben.

Tickets können im Austria Center oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! reserviert werden. Saisonkartenbesitzer werden bevorzugt, es sind nur noch Restkarten verfügbar.

Auch beim nächsten Heimspiel im Planet Pure Stadion gegen Vorwärts Steyr am Samstag um 14.30 Uhr (Einlass 13.30 Uhr) sind nur 500 Zuschauer zugelassen. Trotzdem wird es wieder mehr Matchatmosphäre geben – laut Bescheid der BH Dornbirn dürfen die Matchbesucher wieder bewirtet werden.

Bei den begrenzten Sitzplätzen haben die Saisonkartenbesitzer Vorrang, es wird daher voraussichtlich keine Tageskarten geben. Die zur Verfügung stehenden Karten werden nach dem Prinzip „First come, first serve“ vergeben.

Saisonkartenbesitzer, die am Samstag (Spielbeginn 14:30 Uhr; Einlass ab 13:30 Uhr) das Spiel besuchen möchten, müssen sich vorab per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder im Austria-Café unter Angabe von Namen und Wohnadresse anmelden. Am Stadioneingang ist dann die Jahreskarte vorzuzeigen.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und dass nicht alle Saisonkartenbesitzer das Stadion besuchen können. Natürlich kann das Spiel auch über Austria Lustenau TV mitverfolgt werden.

Austria Lustenau Magazin - Ausgabe 06/2020

Donnerstag, 24 September 2020

Erlebt noch einmal das letzte Austria Magazin in voller Länge. Live im Studio waren Geschäftsführer Vincent Baur und Sportkoordinatior Alex Schneider.

 

 

 

 

 

Aufgrund der steigenden Zahl an Corona-Erkrankten in Vorarlberg und der verhängten orangen Corona-Ampel im Bezirk Dornbirn sind aufgrund eines Bescheids der Bezirkshauptmannschaft (BH) Dornbirn beim kommenden Heimspiel gegen den FC Juniors OÖ nur 500 Zuschauer im Stadion zugelassen. Zusätzlich ist jegliche Gastronomie im Stadion untersagt.

Die begrenzten Sitzplätze sind den Saisonkartenbesitzern vorbehalten, es gibt keine Tageskarten. Die zur Verfügung stehenden Karten werden nach dem Prinzip „First come, first serve“ vergeben.

Saisonkartenbesitzer, die am Samstag (Spielbeginn 14:00 Uhr; Einlass ab 13:30 Uhr) das Spiel besuchen möchten, müssen sich vorab per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Namen und Wohnadresse anmelden. Am Stadioneingang ist dann die Jahreskarte vorzuzeigen.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und dass nicht alle Saisonkartenbesitzer das Stadion besuchen können. Das Austria Café hat am Spieltag geöffnet und überträgt die Partie (live auf ORF Sport+). Natürlich kann das Spiel auch über Austria Lustenau TV mitverfolgt werden (K19 empfangbar über A1 TV, Magenta TV, Kabel Lampert, Website und Facebook der Austria).

Nach dem erfolgreichen Launch von Austria Lustenau TV bauen Grün-Weiß und Medienpartner K19 das Angebot weiter aus.

In Zukunft überträgt K19 alle Zweitligaspiele des SC Austria Lustenau in voller Länge, außer der ORF wählt ein Spiel der Lustenauer als Live-Spiel aus. Vor Heimspielen erwarten euch unter der Woche umfangreiche News zum Verein im bereits bekannten Austria Lustenau Magazin, das auf allen Kanälen der Austria übertragen wird. Neben spannenden Studiogästen wie Trainer und Spielern präsentieren euch unsere Moderatoren Spielanalysen, Reportagen und Backstage-Storys aus dem Umfeld der Austria. Die Übertragung der Heimspiele beginnt immer ca. 20 Minuten vor Anpfiff.
Bei Auswärtsspielen gibt es immer ca. 30 Minuten vor Spielbeginn ein kurzes Magazin mit Spielanalysen und Ausblick auf die kommende Partie.

Austria Lustenau TV ist über Kabel empfangbar und bereits in über 900.000 Haushalten in Österreich verfügbar. Alle Inhalte sind natürlich auch über die Social Media Kanäle des SC Austria Lustenau abrufbar.

Die nächste Ausgabe des Magazin gibt es ausnahmsweise trotz Heimspiel erst diesen Freitag, 11. September 2020, um 18:00 Uhr. In der Folgewoche gibt es eine Sonntagsausgabe (20. September) vor dem Auswärtsspiel gegen Blau-Weiß Linz. Beginn der Übertragung ist 10:00 Uhr.

Mitgliedschaften & Saisonkarten

Montag, 07 September 2020

Änderungen aufgrund der COVID-19-Lockerungsverordnung
Aufgrund behördlicher Auflagen sehen wir uns gezwungen, den Jahres- und Tageskartenverkauf komplett neu zu organisieren. Der Vorverkauf im Messepark & Rheincenter wird nicht wie gewohnt stattfinden können. 

Sitzplätze und Stehplätze
Die für viele Besucher markanteste Änderung ist die Zuteilung der Sitzplätze: aufgrund der Covid19-Verordnung sind neben jedem belegten Sitzplatz die jeweils seitlich daneben befindlichen Sitzplätze freizuhalten. Somit wird es heuer unmöglich sein, den gewohnten Sitzplatz zuteilen zu können. Die Verteilung erfolgt im Schachbrettmuster, auf Sonderwünsche werden wir nicht eingehen können. Wir bitten aufgrund der Gegebenheiten um dein Verständnis.

Ebenfalls dürfen keine Stehplätze ausgegeben werden. Die beliebte Jahreskarte „Die Gröüon“ mit freier Platzwahl auf der Nord- und Südtribüne sowie im Sektor D der Haupttribüne können wir dieses Jahr nicht anbieten. Auf der Nord- und Südtribüne werden auch auf den Stehplätzen fixe Sitzplätze (nummeriert) vergeben. Alle Informationen zu den Tickets findest du hier: http://www.austria-lustenau.at/tickets-kontakt.html

Wer seine Jahreskarte jemand anderem überlässt, muss Auskunft darüber geben können, wer damit die Spiele besucht (dies gilt vor allem für Firmenkunden, die die Karten ihren Mitarbeitern überlassen).

Die Kapazität des Stadions sinkt auf rund 1.600 Plätze. Als Alternative haben wir eine zweite Variante der VIP-Karte ins Leben gerufen: die „Dorf-VIP-Karte“. Um Euro 520,-- nt. sind neben einem reservierten Sitzplatz pro Spiel eine Wurst und drei Getränke inkludiert (einzulösen an mehreren markierten Ständen im Austria-Dorf)!

ACHTUNG: die Saisonkarten sind heuer nur begrenzt verfügbar, vor allem die überdachten Sitzplätze. Wir bitten daher, uns die Bestellung so rasch wie möglich zu übermitteln:
Per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Per Post: SC Austria Lustenau, Kaiser-Franz-Josef-Str. 1
Online: http://www.austria-lustenau.at/mitgliedschaft

Mund-Nasen-Schutz
In den Bereichen der WC-Anlagen sowie bei Betreten der Tribünen ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, sobald der 1-Meter-Abstand zu fremden Personen nicht eingehalten werden kann. Aus diesem Grund ist im Stadion ein Mund-Nasen-Schutz bei sich zu tragen, um im Anlassfall sich selbst und die Mitmenschen zu schützen. Im Bestellformular hast du die Möglichkeit, den Mund-Nasen-Schutz im Austria-Design gleich mit zu bestellen! Info: auf den Sitzplätzen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht nötig.

Wer sich krank fühlt – und insbesondere Symptome wie Fieber, trockenen Husten und  Müdigkeit aufweist – bitten wir, das Stadion nicht zu besuchen und zu Hause zu bleiben. Danke.

Ahmet Schaefer und Core Sports Capital erweitern die Cluballianz mit dem dänischen Zweitligisten Vendsyssel FF. Der Club aus der Region Nordjylland wird damit Partner des SC Austria Lustenau.

Vendsyssel FF spielt derzeit in der zweiten Liga, der NordicBet Liga. Der Verein wurde 2013 neu gegründet und schaffte es innerhalb von vier Jahren in die alka Superliga aufzusteigen. Nach einem Jahr in der höchsten dänischen Spielklasse musste man leider den Gang zurück in die zweite Liga antreten. Vendsyssel FF verfügt über eine sehr gute Infrastruktur - mit dem Aufstieg 2018 wurde das Hjørring Stadion mit 7.500 Sitzplätzen renoviert, zusätzlich verfügt der Verein über ein modernes Trainingszentrum.

Der VFF ist damit neben Clermont Foot 63 und dem SC Austria Lustenau der dritte Club in der Allianz geführt von Ahmet Schaefer. „Wir freuen uns, dass wir mit Vensyssel FF einen weiteren Partner im Netzwerk begrüßen dürfen. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten, von denen wir sicherlich auch profitieren können.“, so der Sportvorstand des SC Austria Lustenau.

Seit bekanntwerden der Schutzmaßnahmen im österreichischen Fußball bzgl COVID-19 arbeitet die Geschäftsführung der Austria ausführlich am Präventionskonzept für die neue Saison, damit mit Beginn der neuen Meisterschaft auch wieder Zuschauer im Stadion erlaubt sind. Das Konzept wurde bereits mit den Behören besprochen, bis auf wenige kleine Änderungen wurden die ausgearbeiteten Unterlagen bereits als sehr gut eingestuft.

Seit mehreren Wochen steht die Austria in konstruktivem Austausch mit den Behörden. Aufgrund der Vorgaben der Liga gibt es in der kommenden Saison keine Stehplätze im Stadion. Daher werden auf der Nord- sowie auf der Südtribüne ebenfalls Sitzplätze zugewiesen. Die Vergabe der Sitzplätze erfolgt im Schachbrettmuster, da neben jedem Zuschauer jeweils links und rechts ein Sitz freigelassen werden muss. Geschäftsführer Vincent Baur geht von einer Gesamtkapazität von ca. 1.700 Zuschauern aus. "Die endgültig zugelassen Zuschauerzahl ist noch von einigen Faktoren abhängig, die wir gerade mit den Behörden klären, wir sind dennoch zuversichtlich, dass wir im Herbst wieder viele Austrianer bei den Spielen begrüßen dürfen", erklärt Baur. Neben den bereits erwähnten Vorgaben regelt das Präventionskonzept auch die Punkte Veranstaltungsablauf, Gastronomiemöglichkeiten, Veranstaltungsflächen, Personensteuerung sowie -lenkung.

Sobald das finale Konzept von den Behörden freigeben wurde, wir die Austria mit einem Informationsschreiben alle Mitglieder über die Möglichkeiten Saisonkarten zu erwerben informieren. Sowohl die Preise als auch die VVK-Stellen werden ebenfalls dann bekannt gegeben. "Wir tun unser Bestes, damit wir schnellstmöglich alle Informationen veröffentlichen können. Dennoch muss allen Fans bewusst sein, dass sich das Erlebnis im Stadion verändern wird. Wir können leider aufgrund des Schachbrettmusters nicht alle Sitzplatz-Wünsche auf die Sitznummer genau erfüllen. Es müssen alle zu Kompromissen bereit sein", bittet Vincent Baur um Verständnis.

Die Liga startet am Wochenende vom 11. bis 13. September. Bereits zwischen 28. und 30. August findet die erste Runde des UNIQA ÖFB Cups statt. Möglicherweise könnte dies ein Heimspiel sein, wenn der Gegner, der SV Stripfing/Weiden kein Heimrecht beantragt.

Der SC Austria Lustenau entwickelt die Strukturen im medizinischen Bereich weiter und baut das vereinseigene medizinische Team neu auf. Mit dem neuen medizinischen Personal erfolgt ein weiterer wichtiger Schritt in der Professionalisierung des Vereins.

Ab sofort werden die Spieler des SC Austria Lustenau von einem umfangreichen medizinischen Team betreut. Die neustrukturierte Abteilung besteht aus fünf Ärzten und Physiotherapeuten. Gemeinsam werden sie die Gesundheit der Spieler überwachen und in Verletzungsfällen für eine optimale Regeneration sorgen.

Das Team besteht aus den Fachärzten Dr. Christoph Peintner (Unfallchirurgie) und Dr. Christoph Stoß (Orthopädie). Weitere Mitglieder sind der Allgemeinmediziner Dr. Christian Hilbe und der Internist Dr. Peter Grabher. Dr. Herbert Vonbank mit der Radiologie Bregenz komplettiert das ärztliche Team. So soll gewährleistet werden, dass ein möglicher Verdacht auf Verletzungen (zB Bänderverletzungen, etc.) rasch ausgeschlossen oder bestätigt werden kann.

Zur Behandlung und Vorbeugung von Verletzungen wird eng mit Physiotherapeut Roeland Jansen und seinem Team zusammengearbeitet.

„Wir sind froh, dass wir so eine umfangreiche medizinische Abteilung auf die Beine stellen konnten. Fast alle Beteiligten leben in Lustenau oder haben ihre Praxis hier. Dadurch können wir kurze Behandlungswege garantieren und stellen so eine schnellstmögliche medizinische Versorgung sicher“, erklärt Sportvorstand Valentin Drexel.

„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, den Spielern speziell im medizinischen Bereich umfangreiche Betreuungsmöglichkeiten zu bieten. Das Team deckt alle notwendigen Anforderungen an und ist ein weiterer Schritt zur Professionalisierung unserer Vereinsstrukturen“, ergänzt Stephan Muxel.

In der letzten Ausgabe des Austria Lustenau TV (31. Juli 2020 - nachzusehen auf der FB-Seite des SC Austria Lustenau) wurde die medizinische Abteilung ausführlich vorgestellt. Im Studio waren Dr. Peintner und Dr. Stoß zu Gast.

Am Samstag, 04. Juli 2020, veröffentlichten die Vorarlberger Nachrichten auf der ersten Seite des Sportteils einen Bericht zur finanziellen Situation des Vereins und der Zusammenarbeit mit Ahmet Schaefer. Im Artikel werden Feststellungen gemacht, die nicht der derzeitigen Situation entsprechen. Aus diesem Grund hat sich die sportliche Führung dazu entschlossen, zu diesem Artikel eine Richtigstellung herauszugeben.

Liebe Austrianer, Gönner, Partner und Sponsoren!

Mit Verwunderung haben wir am vergangenen Samstag, den VN-Artikel über die finanzielle Situation unserer Austria gelesen. Im Artikel „Eine finanzielle Gratwanderung“ ist die Rede von großen finanziellen Nöten, riskanten Konstrukten mit Investoren und einer wackelnden Kooperation mit Clermont Ferrand und Ahmet Schaefer. Der Bericht und der zusätzliche Kommentar stellt nicht die tatsächliche aktuelle Situation dar und schadet uns und damit auch unseren regionalen Sponsoren sehr.

Die wirtschaftliche Situation wurde völlig falsch und aus dem Zusammenhang gerissen dargestellt. Wir sind nämlich hoch erfreut, dass wir das vergangene Geschäftsjahr (1.7.19 - 30.6.20) aller Voraussicht nach positiv abschließen können.
Die Zahlen aus dem Firmenbuch, auf die sich der VN-Artikel bezieht, sind aus dem Jahr 2018/19 und spiegeln somit nicht die derzeitige Situation der Austria wieder.
Natürlich hat der Verein aktuell mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise zu kämpfen, aber mit großem Engagement, mit dem Erreichen des Cupfinales und mit Aktionen rund um den Verein ist es gelungen, die finanziellen Einbußen abzufedern. Trotzdem haben wir auch in den kommenden Jahren noch große Herausforderungen zu meistern, um in finanziell ruhigere Gewässer zu kommen.
Ein großer Dank gilt hier allen unseren Sponsoren und Gönnern, die auch in dieser schwierigen Zeit an unserer Seite stehen!

Ein Projekt, welches jetzt schon zur Lösung unserer Probleme und Herausforderungen beiträgt, ist die Kooperation mit CSC und Clermont Foot. Diese Zusammenarbeit ist ein zukunftsweisendes Projekt, das einzigartig in unserer Region ist. Das internationale Netzwerk eröffnet der Lustenauer Austria neue viel versprechende Wege. Die Kooperation steht auf soliden Beinen und steckt keineswegs in einer Krise. Ganz im Gegenteil, die Zusammenarbeit soll weiter gestärkt werden.
Vielleicht stößt unser Ansatz bei manchen auf Skepsis, weil eine derartige Zusammenarbeit - wie sie im dynamischen Wirtschaftsleben üblich ist - im Vorarlberger Sport noch nie da war. Wir bitten aber alle Fans, Gönner, Partner und Sponsoren unseres Vereins um die notwendige Zeit, diese Kooperation wachsen zu lassen.

Unseren Medienpartnern stehen wir immer gerne für persönliche Gespräche zur Verfügung damit die Entwicklung des Vereins so dargestellt werden kann, wie sie tatsächlich ist.

Bernd Bösch, Christoph Wirnsperger, Valentin Drexel, Stephan Muxel, Josef Bayer

Mit Anpfiff des Cupfinales am vergangenen Freitag, den 29. Mai 2020, endete auch die Pokalfinal-Challenge des SC Austria Lustenau. Die Auswertung aller Kartenkäufe liegt nun vor und die Austria sowie die Traditionsvereine dürfen sich insgesamt über eine Spendensumme von € 25.000 freuen.

Im Rahmen der Aktion wurden für das Cupfinale fiktive Tickets in drei Kategorien verkauft. 50 Prozent der Erlöse gingen an den SC Austria Lustenau, die weiteren 50 Prozent konnte der Käufer eigenständig einem anderen österreichischen Traditionsverein im Amateurfußball spenden. Neben den Austria-Fans beteiligten sich vor allem auch Anhänger des SV Austria Salzburg, Wiener Sport-Club und dem FC Lustenau an der Aktion. Diese drei Clubs wurden am häufigsten als zweiter Traditionsverein im Bestellprozess eingetragen.

In den kommenden Tagen werden die Original-Tickets an die Besteller versendet, auch die Print@Home Tickets werden per E-Mail verschickt. Die Übermittlung der einzelnen Spendenbeträge an die Vereine koordiniert das Austria-Büro. „Es freut uns, dass sich so viele Austria- und Fußball-Fans an unserer Aktion beteiligt haben“, so Bernd Bösch. „Damit hat jeder Einzelne ein deutliches Zeichen für Solidarität in Krisenzeiten im Fußball gesetzt. Wir von der Austria möchten uns dafür herzlichst bedanken“.
In weniger als zwei Wochen wurden mehr als € 25.000 gesammelt, die nun wieder in den Fußball investiert werden. Bekannte Spieler und Funktionäre aus dem Fußball wie Ramazan Özcan, Reiner Calmund oder Danilo Soares beteiligten sich in unterschiedlichster Form an der Aktion.

Der Sportclub Austria Lustenau wird ihren Anteil an der Spendensumme in den Nachwuchs und die Vereinsinfrastruktur investieren.

Am Freitag, den 29. Mai steigt um 20.45 Uhr das große Finale um den ÖFB Cup. Leider sind keine Zuschauer im Stadion erlaubt, dennoch wollen wir euch in Cupfinal-Stimmung bringen. Wir haben unsere Aktion vom April - das Austria Stadionpaket - neu aufgelegt und ein Spitzenangebot für euch zusammengestellt. Mit unserem Stadionpaket könnt ihr euch am Freitag wenigstens etwas Austria-Atmosphäre aus dem Planet Pure Stadion mit nach Hause nehmen. Folgende Pakete stehen zur Auswahl:

 

 

 

Paket Austria XL, Euro 49,-- (zzgl. Euro 10,-- Pfand):
Paket hat einen Warenwert von über € 80,--.

  • 1 Kiste Mohren Spezial, 20 Flaschen
  • 1 Kiste Limonaden-Mix "VO ÜS", 20 Flaschen – die neue Limo von Frastanzer und Mohren!
  • 1 Fanschal
  • 1 Austria-Fahne
  • 1 3er Packung Spar Popcorn, 3x 100 Gr
  • 1 Spar Chips gesalzen, 200gr
  • 1 T-Shirt "Finale"*
  • 1 Planet Pure Waschmittel
  • 1 Jahrbuch 2019
  • 2 Bratwürste

Paket Austria, Euro 29,-- (Pfand bereits inkludiert)
Das Paket hat einen Warenwert von über € 50,--.

  • 6er Träger Mohren Spezial
  • 6er Träger Limonade "VO ÜS" - die neue Limo von Frastanzer und Mohren!
  • 1 Austria-Fahne
  • 1 3er Packung Spar Popcorn, 3x 100 Gr
  • 1 Spar Chips gesalzen, 200gr
  • 1 T-Shirt "Finale"*
  • 1 Planet Pure Waschmittel
  • 1 Jahrbuch 2019
  • 2 Bratwürste

Die Pakete können am Freitag, den 29. Mai, zwischen 12:00 und 18:00 Uhr im Planet Pure Stadion abgeholt werden. Eine vorherige Abholung ist aus logistischen Gründen NICHT möglich. Bestellungen für das Finalpaket nehmen wir gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, im Büro (Tel. 05577-86250) oder im Austria Café (Tel. 05577-86250-15) ab sofort entgegen. Bitte bei der Bestellung die T-Shirt-Größe angeben.

*Cupfinal T-Shirt
Natürlich gibt es von der Austria auch ein eigenes T-Shirt für das Cupfinale. Hier eine kleine konzeptionelle Vorschau.

Cupfinalshirt HP

Nach der Corona-bedingten Schließung des Austria Cafés haben wir ab heute, Freitag 15. Mai, wieder geöffnet! 

Vorläufig gelten folgende Öffnungszeiten:
Mo – Do   9.30 – 12.30 und 17.00 – 23.00
Fr              9.30 – 23.00
Sa             9.30 – 12.30



Wir bitten unsere Gäste, die Verhaltensregeln einzuhalten:

1. Mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen außerhalb der eigenen Besuchergruppe (max. 4 Erwachsene zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder  oder Personen im gemeinsamen Haushalt) halten.

2. Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim erstmaligen Betreten des Lokals bis zum Einfinden am Tisch.

3. Im Vorfeld nach Möglichkeit Tisch reservieren. 

4. Nach Möglichkeit kontaktlos zahlen. Rechnung vorzugsweise mit Karte begleichen.

5. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.

6. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.

7. Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.

8. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.

9. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.

10. Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben.

Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst und die anderen Gäste - sowie Anita, Christine und Uli, die im Café gerne für euch da sind! 

Die Österreichische Bundesliga hat heute, Donnerstag, 14. Mai, die  Entscheidungen bzgl. der Lizenz für die kommende Saison verkündet. Der SC Austria Lustenau erhält die Lizenz für die 2. Liga als auch für die Bundesliga.

Der positive Bescheid des Senats 5 bestätigt, dass der Verein alle Kriterien und Auflagen für die kommende Saison erfüllt und im Profifußball tätig sein darf.

In den Wochen vor Lizenzbescheid beschäftigte vor allem das Thema Stadion die Verantwortlichen des SC Austria Lustenau und der Bundesliga. "Wir sind sehr froh, dass wir diese Hürde geschafft haben", erklärt Bernd Bösch. "Aufgrund der geänderten Bestimmungen der Bundesliga konnten wir diesmal kein Ausweichstadion benennen und standen so vor einer besonderen Herausforderung. Es ist aber gelungen, mit den eingereichten Unterlagen und mit der Unterstützung von Gemeinde und Land den Senat 3 der Bundesliga zu überzeugen, sodass die Stadionzulassung für die kommende Saison erteilt wurde."

Das Budget der Austria für die zweite Bundesliga beläuft sich für die kommende Saison auf € 2.700.000. “Unser Budgetrahmen bewegt sich im Mittelfeld der Liga, es war dieses Jahr kein leichtes Unterfangen die notwendigen finanziellen Voraussetzungen zu schaffen. Die Corona-Krise hat uns allen zugesetzt, dennoch schauen wir zuversichtlich in die Zukunft“, führt Bösch weiter aus. Aufgrund der Corona-Krise hat der Senat gelockerte Finanzbedingungen für alle Vereine zugelassen. Diese Erleichterung hat die finanzielle Auflage zufolge, dass der Verein im Herbst ein überarbeitetes Budget und Liquiditätsplan vorlegen muss, um die Auswirkungen von Corona darzulegen. Der Senat 5 wird aber allgemein die finanzielle Leistungsfähigkeit aller Klubs eng beobachten.

Nachdem das Cupfinale stattfinden wird, ist mit der erteilten Lizenz eine weitere wichtige Herausforderung gemeistert. "Damit können wir uns ab heute voll auf die Vorbereitungen zum Spiel des Jahres konzentrieren. Wir freuen uns auf den Neustart des österreichischen Fußballs in Klagenfurt und dann gehen wir mit Optimismus und Selbstvertrauen in die neue Saison", meint Bernd Bösch abschließend. Bei einem Aufstieg in die Bundesliga plant der Sportclub mit einem Budget von € 4.400.000.

Abschließend bedankt sich Bernd Bösch bei allen Anhängern und Unterstützern von Grün-Weiß: “Der Zuspruch aus der Austria-Familie während der Coronakrise war und ist groß. Im Namen der Vereinsführung bedanke ich mich bei allen Vorstandsmitgliedern, unseren Mitarbeitern, ehrenamtlichen Helfern, Partnern, Sponsoren und Fans für die Unterstützung und die Geduld”.

In der heutigen Hauptversammlung der Österreichischen Fußball-Bundesliga hat sich die Mehrheit der Vereine gegen den Antrag von SV Ried und SK Austria Klagenfurt auf Aufstockung der Bundesliga im Spieljahr 2020/21 ausgesprochen. Der Sportclub Austria Lustenau hat daraufhin die Hauptversammlung aufgefordert ein einheitliches Konzept für die obersten zwei Spielklassen erstellen zu lassen, jedoch stieß dies unverständlicherweise auf Ablehnung.

Der SC Austria Lustenau hat im Rahmen der Hauptversammlung den Antrag eingebracht, dass der Vorstand der Österreichischen Fußball-Bundesliga beauftragt werden soll, die Unklarheiten über die organisatorischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten für die Bundesliga sowie für die 2. Liga zu beseitigen und so in Abstimmung mit den Vereinen ein Gesamtkonzept für das Spieljahr 2020/21 vorzulegen. Die Aufnahme dieses Antrags auf die Tagesordnung wurde mehrheitlich aufgrund der Stimmen der Bundesligavereine abgelehnt.

Dieses Verhalten der Hauptversammlung ist für die sportliche Führung des SC Austria Lustenau unverständlich, denn durch die Corona-Krise befindet sich der gesamte österreichische Fußballbetrieb unverschuldet in einer äußerst schwierigen Situation. Speziell die Vereine in der zweiten Liga stehen vor großen Herausforderungen und kämpfen tagtäglich um das Weiterbestehen. Die zweite Liga dient als Talentepool für die Bundesliga und stellt somit ein Fundament der Bundesliga dar.

Im Sinne des derzeit vielbeschworenen solidarischen Handelns wäre es aus Sicht des SC Austria Lustenau ein wichtiges Signal, wenigstens den Versuch zu starten, eine gemeinsame und sinnvolle Lösung für die Bundesliga und die 2. Liga zu finden.

Wir sind trotzdem davon überzeugt, dass es für die zwei Ligen eine gemeinsame Lösung braucht. Es sollte nicht so sein, dass die Gerichte über Auf- und Abstieg entscheiden müssen.

Die sportliche Führung
des SC Austria Lustenau

Liebe Austrianerinnen und Austrianer,
sehr geehrte Damen und Herren,

in der aktuellen Situation wird uns allen vor Augen geführt, wie wichtig Gesundheit, Familie, Freunde und vor allem die Personen, die das tägliche Leben uneigennützig am Laufen halten, sind! Auch wenn die schönste Nebensache der Welt, der Fußball, aktuell in den Hintergrund rückt, ist es unsere Pflicht als Vereinsführung unseren Beitrag zu leisten, um diese spezielle Situation im Sinne des Vereins, aber auch aller Mitglieder, Fans, Spielern, Sponsoren und allen anderen mit der Austria verbundenen Menschen zu meistern.

Aus diesem Grund wollen wir Euch/Ihnen, im Vorfeld der morgigen ÖFB-Präsidiumssitzung und der Klubkonferenz am Donnerstag, darlegen, wie wir als Verein die Thematik einer potenziellen Wiederaufnahme des Spielbetriebs bewerten.

Zunächst ist es uns wichtig herauszuheben, dass wir der Regierung, dem ÖFB-Präsidium und der Ligaführung unser vollstes Vertrauen aussprechen und davon überzeugt sind, dass diese Gremien in dieser äußerst schweren Zeit Lösungen finden, die bestmöglich im Sinne von Fußball-Österreich sind.

Als professioneller Fußballverein ist es selbstverständlich unser größtes Ziel, schnellstmöglich zu einem „einigermaßen normalen“ Spielbetrieb zurückzukehren und alle Entscheidungen sportlich auf dem Platz herbeizuführen. Dies sollte das Ziel aller Verantwortlichen sein. Natürlich ausdrücklich nur, wenn die Gesundheit aller Beteiligten dadurch nicht gefährdet wird.

Allerdings ist zu erwähnen, dass es aufgrund der speziellen Situation einiger Vereine in der eingleisigen 2. Liga (teilweiser Amateurbetrieb, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Abhängigkeit von Ticketeinnahmen) sehr schwierig sein wird, alle Interessen der Vereine in einer Entscheidung bestmöglich zu berücksichtigen. Aus diesem Grund haben wir entschieden, uns einer Mehrheit der Vereine anzuschließen und jeglichen Mehrheitsbeschluss zur Fortsetzung oder ggfls. auch einen Abbruch der laufenden Saison vollumfänglich mitzutragen.

Nun noch ein paar Worte zum eigentlichen Highlight unserer Saison.

Gemeinsam haben wir uns in einer überzeugenden und kämpferischen Form für das Cupfinale in Klagenfurt qualifiziert. Unser aller Wunsch sollte es somit sein, unserer Mannschaft, unseren Fans und allen Verantwortlichen dieses fantastische Erlebnis zu ermöglichen. Aufgrund der immensen sportlichen, aber auch finanziellen Bedeutung dieses Spiels (Der Cupsieger ist für die Europa League qualifiziert), können wir als Verein jedoch eine Austragung des Finales nur unterstützen, wenn in der Vorbereitung und den Umständen gleiche Verhältnisse für beide Finalteilnehmer herrschen! Diese Wettbewerbsgleichheit betrachten wir als gefährdet, wenn die Bundesliga ihren Spielbetrieb fortsetzt und im Gegensatz zu uns als Zweitligaverein in einem Wettkampf-, Trainings- und Spielrhythmus bleibt. Wir als Zweitligist sind und wären bei einem Saisonabbruch aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und fehlenden Einnahmen im Gegensatz zu den Vereinen der Bundesliga, die bei einer Fortsetzung des Spielbetriebs Einnahmen generieren würden, beispielsweise gezwungen, die aktuelle Kurzarbeit weiter aufrechtzuerhalten. Eine Ungleichbehandlung der Vereine wäre aus unserer Sicht sportlich unfair und speziell in dieser, für die gesamte Gesellschaft herausfordernden Zeit, höchst unsolidarisch. Aus diesem Grund können wir als vermeintlich „kleiner“ Verein nur bitten, diese Aspekte bei einer Entscheidung über die Fortsetzung des Wettbewerbs und der Verteilung der europäischen Startplätze bestmöglich zu berücksichtigen. Aus unserer Sicht wäre es zum Beispiel insgesamt fairer das Cupfinale vor der Wiederaufnahme des Erstligabetriebs anzusetzen.

Wir wünschen allen weiterhin viel Gesundheit und die Kraft es gemeinsam durch diese Schwere Zeit zu schaffen!

Mit freundlichen Grüßen,

der Vorstand

Ab heute könnt ihr Farbe bekennen, und das triste Weiß gegen unsere Austria-Maske eintauschen. Die Masken können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. Preis pro Stück: 12 € (Versandkosten 2 €; nach Deutschland 3 €).

Die qualitativ hochwertigen Masken haben eine Filterleistung von 70% und schützen sowohl dich also auch deine Mitmenschen. Sie sind waschbar bei 60 Grad und werden in Vorarlberg produziert.

Aufbau:

  • Innen- und Außenlage aus 100% dichtgeschlagenem Baumwollgewebe der Firma Getzner. 
  • Außenseite mit hydro- und oleophober (Wasser- und Öl-abweisender) Spezialausrüstung mittels Plasmatechnologie der Firma Textilveredelung Grabher GmbH.
  • Innenseite mit hydrophiler Ausrüstung und optimalem Tragekomfort. 
  • Filterleistung von 70%.
  • 2-Lagenaufbau durch die Verbindung beider Gewebe mittels Stickereitechnologie.
  • Befestigung mittels vier an die Maske konfektionierte Baumwollbänder zum Binden der Firma Bandex.
  • Eingenähter Kunststoff-Metallbügel als Nasenspange. 

Verwendungshinweis:
Die Maske ist dafür ausgelegt wie dargestellt und beschrieben im Gesicht (am Mund) getragen zu werden. Das Produkt besitzt keine Sollbruchstelle, daher bitte nicht anderweitig als dargestellt (z.B. um den Hals) tragen. 

Industriewaschbar:
Die Masken sind mehrfach bei 60° waschbar und somit wiederverwendbar. Sie können mindestens 30 Mal gewaschen werden, ohne die flüssigkeitsabweisende Funktion zu verlieren.

Pflegehinweis:

pflegehinweis.jpg

Hinweis:
Die Mund-Nasen-Schnellmasken sind nicht national zertifiziert und nicht medizinisch oder anderweitig geprüft. Das Produkt verfügt ansonsten über keine Zulassung, speziell nicht über die Norm EN 14683 sowie EN 149.

Kein Heimspiel, keine Stadionwurst? Nicht bei der Austria!

Hol dir jetzt ein Stück Stadionatmosphäre ins Wohnzimmer: mit dem Austria „Stadionpaket“. Wir liefern dir dein Bier, die Original Virgler-Stadionwurst, einen Fanschal und ein Austria-Trikot direkt ins Wohnzimmer!

Das Paket beinhaltet:

  • 1 Uhlsport-Trikot der Saison 2019/2020*
  • 1 Fanschal
  • 1 Mohren-Spezial 0,5l (für Kinder eine Limonade)
  • 1 Original Virgler-Bratwurst
  • und damit das Trikot sauber bleibt legt Planet Pure ein Waschmittel oben drauf!

*nur so lange der Vorrat reicht, Trikots können derzeit leider nicht nachbestellt werden.

Preise:
Erwachsene, € 60
Kinder (Trikot-Größen 140, 152), € 50
Kleinkinder (Trikot-Größen 104, 116, 128), € 40

Versandkosten:
Zustellung in Lustenau gratis, Versand in Österreich Euro 4,-. Bestellungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 05577/86 250.

Aus Alt-Spirituosen wurde Desinfektionsmittel für Sanitätsdienste und Verwaltungseinrichtungen: dem Aufruf, Alkohol zu spenden, sind hunderte Vorarlberger gefolgt. Eine Woche lang haben Helfer die Spenden zusammen getragen. Das Ergebnis ist sensationell, kamen am Ende doch mehr als 8.000 Liter zusammen.


Elf Spieler des SC Austria Lustenau sind in der letzten Woche über 100 Vorarlberger Haushalte angefahren und haben bei Menschen der Risikogruppe Alkohol eingesammelt. Zeitgleich stapelten sich vor dem Haupteingang der Destillerie Freihof die alten Schnäpse, die die Bevölkerung direkt abgegeben hatte. Mit weiteren Helfern der Austria wurden in den letzten Tagen nun hunderte Flaschen beim Traditionsunternehmen aus Lustenau entleert und weiterverarbeitet.

Erwartungen übertroffen
Dass schlussendlich eine derart große Menge an Whisky, Gin, Wodka, Schnaps und Rum gespendet wurde, hat alle Beteiligten überrascht. „Wir hätten nie mit einem so großen Echo aus der Bevölkerung gerechnet. Diese Solidarität hat uns alle motiviert, viele Spieler haben nach dem eigentlichen Ende der Aktion noch einmal Alkohol eingesammelt. Danke an alle jene, die uns unterstützt haben“, so Geschäftsführer Vincent Baur.

Miteinander einen wertvollen Beitrag leisten
„Wir brennen für das, was wir tun.“ – Das Credo der Destillerie Freihof bewahrheitet sich nicht zuletzt auch im Zuge der bemerkenswerten Gemeinschaftsaktion! „Ich darf an dieser Stelle den großzügigen Spendern, aber ebenso meinen Mitarbeitern in der Destillerie ein herzliches Dankeschön aussprechen. Unser gesamtes Team hat keine Sekunde gezögert, wortwörtlich anzupacken und zu helfen, wo es kann“, zeigt sich Geschäftsführer Johann Drexel stolz. So lief die Herstellung und Abfüllung des Desinfektionsmittels im traditionsreichen Lustenauer Unternehmen auf Hochtouren. „Bereits innerhalb der kommenden beiden Wochen können wir das Erzeugnis nun den Vorarlberger Gemeinden zur Verfügung stellen“, freut sich Drexel. 

drexel und fritsch„Wie können wir am schnellsten helfen?“
Initiiert und finanziell unterstützt wurde die Aktion durch den Unternehmer Florian Fritsch, der mit seinem Unternehmen Fritsch & Co. auch die Kinder- und Jugendarbeit der Austria Lustenau fördert. „Ganz nach meinem Motto ‚Stop talking, just do it‘ war es nie die Frage ob wir helfen, sondern wie wir das am schnellsten tun können. Mein besonderer Dank gilt allen Spendern von Alt-Alkohol, die uns hierbei unterstützt haben! Es freut uns, dass wir gemeinsam auf diese Weise einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Gesamtsituation leisten können und hoffen, bald wieder zur Normalität zurückkehren zu können“, erklärt Florian Fritsch, CEO von Fritsch & Co.

 

View the embedded image gallery online at:
https://austria-lustenau.at/club/berichte.html#sigProId4b60741c93

Die Ausbreitung des Coronavirus stellt die ganze Welt vor große Herausforderungen; vor allem lebenswichtiges Desinfektionsmittel ist aktuell nur mehr sehr begrenzt verfügbar, da die notwendige Basis, hochprozentiger Alkohol (über 85%) zunehmend zur Mangelware wird.

Um dieses Problem in Lustenau anzugehen, nehmen sich das Unternehmen Fritsch & Co., der SC Austria Lustenau und die Destillerie Freihof ein Beispiel an der kreativen Lösung unseres Nachbarlandes Liechtenstein. Übrig gebliebener hochprozentiger Alkohol, der im Keller verstaubt, oder gar das ungenießbare Fusel-Geschenk, das bislang im Dachboden versteckt wurde, wird nun eingesammelt und sinnvoll verwendet. Denn der für das Desinfektionsmittel benötigte hochprozentige Alkohol lässt sich am schnellsten regional durch die Destillation dieser vorhandenen Reserven herstellen. Der daraus gewonnene Alkohol wird sensorisch zwar keine Goldmedaille gewinnen, aber er erfüllt einen gegenwärtig viel wichtigeren Zweck: Er macht die Viren inaktiv!

Jeder kann helfen!
Deshalb bitten die drei Partner nun alle AustrianerInnen und LustenauerInnen um deren Hilfe. Durchkämt eure Keller, Dachböden, Abstellräume und Partyvorräte und helft mit die Corona-Pandemie zu bekämpfen. Gespendet werden kann hochprozentigen Alkohol* (über 35 % vol) wie Schnaps, Whisky, Gin, Wodka oder Rum für die Herstellung von Desinfektionsmittel durch die Destillerie Freihof. Dieses Desinfektionsmittel wird der Gemeinde Lustenau, prioritär für medizinisches Personal, zur Verfügung gestellt.

Das Projekt wird von Florian Fritsch, der persönlich stark im Rheintal verwurzelt ist, mit seinem Liechtensteiner Unternehmen Fritsch & Co. finanziell unterstützt.

Die Flaschen können von Montag, 23.3. bis Mittwoch, 25.3. jeweils zwischen 9:00 Uhr und 12:00 Uhr beim Eingang der Destillerie Freihof (Vorachstrasse 75, 6890 Lustenau) vor der Türe platziert werden. Bitte dabei unbedingt darauf achten, dass der Mindestabstand von einem Meter voneinander eingehalten wird!

Besonderer Service für Personen in der Risikogruppe
Die Spieler der Austria Lustenau holen die Flaschen gerne direkt vor den Haustüren der Austrianer ab. Dafür sich einfach bei Geschäftsführer Vincent Baur unter 05577 86250 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

Die Austria, der Freihof und Fritsch & Co hoffen, dass viele Lustenauer und Austrianer das Projekt unterstützen und als positives Beispiel vorangehen und so ganz Vorarlberg – vielleicht sogar ganz Österreich – zum Mitmachen animieren können!

Herzlichen Dank für Eure Hilfe!

Unterstützen Sie die Aktion
Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Aufruf herunterladet und in eurer näheren Umgebung darauf aufmerksam macht. Hängt den Aufruf in Wohnanlagen ans schwarze Brett oder werft es euren Nachbarn in den Briefkasten. Je mehr wir sind desto besser!

Download Aufruf Luschnou hebat zämmo

*Grundsätzlich können auch angebrochene Flaschen beigesteuert werden. Im Sinne der Produktsicherheit bitten wir jedoch, möglichst originalverschlossene Spirituosen zu spenden. Danke!

Der Vorverkauf für das Cup-Halbfinale am Mittwoch, 04. März 2020, läuft seit vergangenem Freitag und die Nachfrage ist groß. Bisher wurden bereits rund 2.000 Tickets abgesetzt, die Sitzplätze auf der Haupttribüne sind bereits zu mehr als 2/3 ausverkauft.

Wir empfehlen allen Austrianern und Fußballbegeisterten, die sich ein solches Spiel nicht entgehen lassen möchten, die Tickets im Vorverkauf zu kaufen, um am Spieltag lange Wartezeiten an den Stadioneingängen zu vermeiden.

Eintrittskarten sind an folgenden Vorverkaufs-Stellen erhältlich:

AU / Bregenzerwald
Muxel Holzbau, Rehmen 160

DORNBIRN
Bösch Tisch & Küche, Marktplatz 2
Raiffeisenbank Im Rheintal, Rathausplatz
Raiffeisenbank Im Rheintal, Hatlerdorf

GÖTZIS
Tabakfachgeschäft Uwe Müller, Hauptstr. 22

LUSTENAU
Austria-Center (Büro & Cafe), Kaiser-Franz-Josef-Str.  1
Raiffeisenbank Im Rheintal, Filiale Kirchdorf

Kartenpreise

  Sitzplatz   Stehplatz
  Haupttribüne        Nord-/ Ost-/ Südtribüne
Vollzahler € 20,--   € 15,--
Ermäßigt € 18,--   € 13,--
bis 15 Jahre --   frei

Austria Vorstand im Amt bestätigt

Donnerstag, 06 Februar 2020

Der Austria Vorstand mit Bernd Bösch, Josef Bayer, Valentin Drexel, Stephan Muxel und Christoph Wirnsperger wurde bei der 106. Jahreshauptversammlung mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt und zeigt sich optimistisch für die Zukunft.

Bis auf den letzten Platz gefüllt präsentierte sich das Glashaus im Planet-Pure Stadion am vergangenen Freitag als Vorstandssprecher Bernd Bösch die 106. Jahreshauptversammlung der Austria eröffnete. Bernd Bösch blickte dabei auf ein turbulentes erstes Jahr zurück, hob die vielen positiven Veränderungen hervor und präsentierte auch erste Pläne für das Jahr 2020. Dazu zählen vor allem die positiven Fortschritte in Sachen Stadion, neue Sponsorenverträge, die geplante langfristige Bindung Ronivaldos an die Austria und die Aufstockung des Austria-Büros, bei der Bernd Bösch neben Geschäftsführer Vincent Baur und Sportkoordinator Alexander Schneider selbst für die wirtschaftlichen Belange zuständig sein wird. „Uns geht es gut, wenn es der Austria gut geht – lasst uns gemeinsam daran arbeiten“, so Bösch abschließend.

Finanzergebnis
Finanzvorstand Christoph Wirnsperger präsentierte untenstehendes Ergebnis für den Zeitraum 01.07.2018 bis 30.06.2019. Die Austria zeigt sich aber optimistisch, dass dieser hohe Abgang in nächsten Jahren kontinuierlich getilgt werden kann.

Einnahmen: 2.693.654,55
Ausgaben: 3.121.548,11
Buchhalterisch ergab sich ein Verlust von Euro 427.893,56, nach Zinsen und Steuern von Euro 434.922,73

EINNAHMEN
Eintritt & Jahreskarten:
133.517,81 €
Sponsoren & Werbung:
1.059.498,45 €
Übertragungsrechte & Bewerbssponsoring:
331.732,00 €

AUSGABEN
Personalaufwand
1.569.648,21 €
Spielbetrieb
333.110,19 €
Stadionnutzung
139.203,93 €
Materialaufwand
302.134,24 €

Ehrungen
Unser Platzwart Viktor Karnitschnig wurde unter großem Applaus zum Ehrenmitglied ernannt. Johann „Salzer“ Gruber bekam die Vereinsnadel in Gold. Er ist seit Jahren für die Werbebanden im Stadion zuständig und außerdem bei unseren Amateuren als Betreuer tätig. Außerdem erhielt Luca Fasching die Vereinsnadel in Silber. Luca ist in seiner Funktion als Fotograf seit etlichen Jahren für sämtliches Bildmaterial der Austria verantwortlich.

Nach den Grußworten von VFV-Präsident Horst Lumper und von Bürgermeister Kurt Fischer wurde die Austria Familie traditionell zu Schnitzel mit Pommes geladen.

Die 106. Jahreshauptversammlung des SC Austria Lustenau findet am Freitag, den 31. Jänner 2020 im Glashaus im Planet Pure Stadion statt. Beginn ist um 19.00 Uhr. 
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen unserer Mitglieder. 

Termin: Freitag, 31. Jänner 2020
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Glashaus „Planet Pure Stadion”

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
  3. Verlesung des Protokolls der 105. JHV und der ao. GV
  4. Berichte
  5. Antrag auf Entlastung des Vorstandes
  6. Festlegung der Nachwuchs-Mitgliedsbeiträge für 2020/2021
  7. Neuwahlen
  8. Ehrungen
  9. Allfälliges und Grußworte
  10. Schlussworte des Vorstandes

 

Nach dem Abgang von Sportdirektor Dr. Christian Werner arbeitete die Vereinsführung der Lustenauer Austria zuletzt an der Neugestaltung und Besetzung der sportlichen Verwaltungsebene. Mit Alexander Schneider und Bernd Bösch konnten die zu vergebenen Aufgaben nun auf mehrere Schultern verteilt werden.

Mit Beginn des Jahres hat Alexander Schneider neu beim SC Austria Lustenau als Sportkoordinator begonnen. Schneider ist 26 Jahre alt und stammt aus Düsseldorf. Er studierte Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen und absolvierte am VfL Campus des VfL Wolfsburg eine Zusatzausbildung im Bereich Fußballmanagement. Alexander Schneider war selbst begeisterter Fußballspieler. Er durchlief alle Jugendmannschaften von Fortuna Düsseldorf und spielte unter anderem in der deutschen U19-Bundesliga. Schneider verfügt über ein starkes Netzwerk im Sportbusiness, welches er sich unter anderem im Rahmen seines Studiums im Sports Business Club der Universität St. Gallen aufgebaut hat.

In Zukunft werden die Sportvorstände Valentin Drexel und Stephan Muxel gemeinsam mit Schneider und Ingo Winter von Core Sports Capital  (CSC) für alle sportlichen Belange zuständig sein.

Das Management vervollständigen wird voraussichtlich ab März 2020 Bernd Bösch. Der bisherige Vorstandssprecher wird weiterhin seiner Vorstandsfunktion nachgehen, soll aber zukünftig hauptberuflich auch wichtige Aufgaben in der Verwaltung übernehmen.

Statements

Alexander Schneider
„Ich freue mich und bin dankbar, dass ich in meinen ersten Tagen hier bei der Austria sofort nicht nur von allen Verantwortlichen und Spielern, sondern auch von vielen Menschen, die für den Verein einen großen Teil ihrer Freizeit opfern, sehr herzlich empfangen worden bin. Ich spürte sofort auch einen, neben aller erforderlichen Professionalität im Sport, absolut nicht mehr selbstverständlichen, besonderen (familiären) Geist in diesem Verein. Ich bin auch sehr dankbar für die Chance, die mir der Verein in Zusammenarbeit mit Core Sports Capital hier ermöglicht und freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Ich hoffe, gemeinsam mit der Mannschaft, dem Trainerteam, den Fans und allen, die in welcher Form auch immer mit der Austria verbunden sind, neue mutige Wege zu beschreiten und dabei helfen zu können, den Verein für eine erfolgreiche Zukunft auszurichten.“

Bernd Bösch
„Unser großes Ziel ist es, die Austria auf allen Ebenen bundesligatauglich zu machen. Neben dem Großprojekt Stadion, ist es besonders wichtig, dass wir den Verein im Kern stärken und ein solides Fundament schaffen. Mit Alexander Schneider und mir können wir wichtige Aufgaben nun besser verteilen und effizienter angehen. Wir alle wollen den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg unseres Vereins. Erste große Aufgabe wird es sein, die Strukturen zu schaffen, um eine Mannschaft aufzubauen, die vorne mitspielen kann. Das erste wichtige Signal dafür wäre natürlich ein Verbleib von Ronivaldo. Wir möchten ihn unbedingt halten.“

Bandenzauber vom Feinsten

Beeindruckender Hallen-Nachwuchsfußball beim 19. Rudi-Hagen-Gedächtnisturnier.

Über 600 kleinere und größere Fußballspieler und Fußballspielerinnen liefen, rannten, rutschten oder grätschten am Wochenende vor Weihnachten in der Sporthalle des Gymnasiums Lustenau über den hölzernen Parkett. Bei der bereits 19. Auflage des Rudi-Hagen-Gedächtnisturniers standen sich an drei Tagen insgesamt 66 Nachwuchsmannschaften aus ganz Vorarlberg sowie Teilen Deutschlands in neun verschiedenen Altersklassen gegenüber. Mit hunderten von Toren, darunter nicht wenige, die in die Kategorie „Extraklasse“ einzuordnen sind, und unzähligen technischen Finessen boten die jungen Buben und Mädchen den zahlreich erschienenen Zuschauern und Zuschauerinnen Nachwuchsfußball von seiner schönsten und besten Seite.

Bambini bis U12

Die insgesamt 66 Nachwuchsmannschaften teilten sich auf neun verschiedene Altersgruppen auf, angefangen mit den Bambinis bis hin zu den Unter-12-jährigen. Während bei den Kleinsten keine Tabellen geführt wurden und sich somit alle Kinder als Sieger und Siegerinnen feiern lassen konnten, konnte bei den älteren Klassen ein harter, aber stets fairer Kampf um Ball und Punkte beobachtet werden. Insgesamt zeigte sich Markus Reis, Kopf des Organisationskomitees des Turniers, über den Ablauf desselben sehr erfreut: „Es gab auch dieses Jahr keine Verletzungen und einen geregelten Ablauf mit fairen Sportlerinnen und Sportlern. Auch die 6er Gruppen und die längere Spielzeit, die wir heuer das erste Mal eingeführt haben, sind sehr gut angekommen.“

Einnahmen fließen in den Nachwuchs

Organisiert wurde das Turnier wie schon die achtzehn Jahre zuvor von der Nachwuchsabteilung der Lustenauer Austria unter der Leitung von Markus Reis und Jürgen Grabher. Große Mithilfe bekamen sie von ihrem Team rund um René König, der sich für den Spielbetrieb verantwortlich zeigte, und von Markus „Gigges“ Jochum, Elke Hagen, Ulli Itterlein, Wolfgang Spiegel, Marina und Anto Krizic sowie Nina und Christine Galehr, die für die Rahmenbedingungen und Bewirtschaftung zuständig waren. 

Organisator Markus Reis war überglücklich mit dem Verlauf des Turniers: „Gerne möchte ich mich bei meinem Helferteam und den freiwilligen Helfern und Helferinnen sehr herzlich bedanken. Ohne sie wäre die Organisation eines solchen Turniers nicht möglich. Wir haben guten, fairen Fußball gesehen, bei dem der Spaß im Vordergrund stand. Sehr erfreulich war auch der große Zuschauerandrang, zumal die gesamten Einnahmen dem Nachwuchs der Austria Lustenau zu Gute kommen und für Turniere, Trainingslager, Ausflüge etc. verwendet werden. Ebenfalls sehr gut besucht war die am Samstag stattfindende Weihnachtsfeier mit dem gesamten Nachwuchs. Das war ein Novum und wird nächstes Jahr sicherlich wiederholt. Wir freuen uns schon auf die zwanzigste, unsere Jubiläumsauflage.“

Teil zwei folgt im Februar

Dazwischen liegt allerdings noch der zweite Teil der 19. Auflage des Rudi-Hagen-Gedächtnisturniers. Das traditionelle Hallenturnier wartete heuer nämlich mit einer Neuerung auf. So findet die Jagd nach den begehrten Pokalen zum ersten Mal an zwei Wochenenden statt. Die Altersgruppen U13 bis U18 tragen ihre Spiele im Februar (1./2.02.2020) aus. Dabei wird Futsal, sprich ohne Bande, gespielt. Spielort ist wieder die Sporthalle des Gymnasiums in Lustenau.

 

Noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für die Liebsten? Dann können wir euch nur wärmstens die Fanartikel der Austria ans Herz legen. Rechtzeitig zu Weihnachten sind neben den Klassikern auch neue Fanartikel eingetroffen:

Fan-Schal 2020 (Wolle oder Stoff) € 10,--
Uhlsport Hoody Kinder € 65,--
Uhlsport Hoody Erwachsene € 70,--
Mützen gestrickt ab € 10,--
Austria Trikot ab € 38,--
Uhlsport Rucksack € 29,--
Uhlsport Fußbälle ab € 19,--
Bierglas € 4,50
Austria Christbaumkugeln (4er) € 15,--

Die Fanartikel sind im Büro & Cafe erhältlich. Während der Weihnachtszeit können zu folgenden Öffnungszeiten Fanartikel erworben werden:

Freitag 20.12.,  9.00 – 00.00 Uhr
Samstag, 21.12.,  09.00 – 14.00 Uhr
Montag, 23.12.: 09.00 – 13.00 und 17.00-00.00 Uhr
Dienstag, 24.12.: 09.00 – 13.00 Uhr

Gemeinsam mit Ausrüster Uhlsport wurde ein neuer Austria Zip-Hoody entworfen. Die Jacke wurde von Uhlsport in Österreich exklusiv für die Austria produziert – lediglich der 1. FC Köln kann noch solch eine Jacke anbieten.

Eine Vorbestellung der Jacke ist bis zum 15. Dezember 2019 direkt im Austria Büro oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Die Jacken sind dann pünktlich für Weihnachten ab dem 20. Dezember im Büro abzuholen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Jacken dann auch auf Lager und können kurzfristig gekauft werden. Die Muster der Jacke können bereits ab sofort im Büro besichtigt bzw. anprobiert werden!

Facts:

  • Jacke mit schrägem, getapttem Reißverschluss
  • zwei Seitentaschen mit Reißverschluss
  • mit Kapuze
  • innovativer Materialmix sorgt für optimalen Tragekomfort
  • Material: 72% Baumwolle, 28% Polyester

Größen:
140, 152, 164, S, M, L, XL, XXL

Preis:
Kinder € 65,-
Erwachsene € 70,-

Nach dem versöhnlichen Abschluss der Herbstsaison mit dem Auswärtssieg in Lafnitz laufen beim SC Austria Lustenau die Planungen für die kommende Saison. Eine erste Veränderung wurde bereits fixiert. Sportdirektor Dr. Christian Werner hatte die Vereinsführung Anfang November darüber informiert, seinen Vertrag im Sommer nicht zu verlängern. Um eine geordnete Übergabe zu garantieren, haben sich die Austria und Sportdirektor Werner nun auf eine Auflösung des Vertrags bereits mit Ende Dezember geeinigt.

Dr. Christian Werner hat zusammen mit dem Sportvorstand des SC Austria Lustenau im Sommer einen Kader mit großem Potential zusammengestellt. Nach intensiven eineinhalb Jahren in Lustenau möchte er sich jetzt sportlich neu orientieren. Nach einer gut vorbereiteten Übergabe wird er sich noch im Winter aus Lustenau verabschieden. „Wo meine nächste Station sein wird, ist noch offen. Es gibt ein-zwei spannende Anfragen. Ich werde jetzt einmal bei größeren Vereinen hospitieren und dann in aller Ruhe sondieren, welche Möglichkeiten sich eröffnen“, sagt Dr. Christian Werner zu seiner beruflichen Zukunft.

Im Namen des Vorstands bedankt sich Bernd Bösch für die kompetente und sehr engagierte Arbeit, die Christian Werner in einer für den Verein sehr schwierigen Situation geleistet hat. „Wir haben sicherlich von seinem großen Netzwerk profitiert, respektieren aber selbstverständlich die Entscheidung unseres Sportdirektors. Für die private und berufliche Zukunft wünschen wir Ihm alles Gute.“

Der SC Austria Lustenau wird sich bis zur im Januar anstehenden Generalversammlung in aller Ruhe damit befassen, wie sich der Verein sportlich, organisatorisch und wirtschaftlich weiterentwickeln soll. „Wir werden die Weichen dafür stellen, dass der Verein im Frühjahr mit frischem Schwung durchstarten kann“, verspricht Bernd Bösch.

Statement Christian Werner
Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Austrainern für die tolle Unterstützung bedanken. Ich hatte eine sehr ereignisreiche Zeit in Lustenau. Besonders bedanken möchte ich mich bei unseren tollen Fans, welche mich hier so herzlich aufgenommen haben. Ein solch vertrauensvolles, positives und unterstützendes Verhältnis gibt es im Profifußball wirklich selten und wird mir lange in Erinnerung bleiben.

BREDDY's Gutscheincode-Aktion

Dienstag, 05 November 2019

Unser Sponsor BREDDY´S hat eine Gutscheincode-Aktion für Austria-Fans und Freunde ins Leben gerufen. Mit dem Gutscheincode breddys2019 erhältst Du eine Gutschrift in Höhe von € 20,- auf Deinen Online-Einkauf auf http://www.breddys.com.

(D)eine BREDDY´S ist:

  • atmungsaktiv 
  • wasser- und schmutzabweisend
  • windabweisend
  • klimaregulierend
  • schnelltrocknend
  • stylisch & ergonomisch
  • perfekter Fit
  • nachhaltig & ökofair
  • 100% europäisch

Hol Dir Deine erste BREDDYS´S!

Gültig auf http://www.breddys.com.für den Zeitraum 03.11.2019 bis 20.12.2019.  Keine Barablöse möglich. Druck- und Satzfehler und Irrtum vorbehalten. BREDDYS GmbH I Leo Matthauser- Gasse 71/2 I 1230 Wien I +43 1 609 13 61

Gutscheincode Stadionzeitung

Beim Heimspiel gegen den Kapfenberger SV überreichten die beiden Fanclubs Nordtribüne Lustenau und Legio Augusta gemeinsam mit dem SC Austria Lustenau einen Scheck in Höhe von € 5.500 an die Non-Profit-Organisation Geben für Leben.

Das Testspiel zwischen der Austria und dem FC Augsburg am Freitag, 11. Oktober 2019, stand ganz im Zeichen des guten Zwecks. Auf Initiative der beiden Fanclubs Nordtribüne Lustenau (Austria) und Legio Augusta (FC Augsburg) wurde im Anschluss an das Spiel eine Trikotverlosung durchgeführt, deren Erlös zu 100% sozialen Projekten in Lustenau und Augsburg zugute kommen sollte. Neben den Erlösen aus der Versteigerung wurde auch von Seiten Verein ein Teil der Erlöse aus dem Austria-Dorf gespendet. Die beiden Vereine SC Austria Lustenau und FC Augsburg stellten etliche Trikots zur Verfügung.

Legio Augusta hat sich im Anschluss an das Spiel dazu entschieden, dass das Geld vollständig in Lustenau bleiben soll und damit „Geben für Leben“ vollständig gespendet werden soll.

Vor dem Spiel wurde der Scheck von Bernd Bösch (SC Austria Lustenau), Michael (Fanvertreter Legio Augusta), Robin (Sprecher Nordtribüne Lustenau) an Susanne Marosch und Cemanur Kartl (beide Geben für Leben) übergeben.

+++ AUSTRIA-BIER IN AKTION +++

Donnerstag, 24 Oktober 2019
An alle Bierliebhaber und Austrianer. Unser Austria-Bier ist jetzt in Aktion! 8er-Träger sind im Stadion nach dem Spiel beim Fanshop erhältlich. Außerdem könnt ihr das Mohrenbräu im Austria-Design auch im Austria-Cafe als 8er-Träger oder in der Kiste kaufen.
Zum Wohl, uf d'Austria! ?

Das österreichische Start-Up BREDDY’S und der SC Austria Lustenau arbeiten in Zukunft zusammen. Der Produzent von Hosen setzt dabei auch auf Nachhaltigkeit und Innovation.

Das 2016 von Claus und Manuela Bretschneider gegründete Unternehmen hat sich auf Crossover-Hosen spezialisiert. Dabei kombinieren sie die Vorteile von Funktionsmaterialien mit dem Chic einer modischen Hose. Das Unternehmen selbst steht neben Innovation auch für das Thema Nachhaltigkeit und passt daher perfekt zur Austria und Hauptsponsor Planet Pure. BREDDY’S ist zudem weltweit der einzige Hersteller, der Hosen aus Rizinusöl produziert. Alle Rohstoffe kommen ausschließlich aus Europa und alle Produktbestandteile werden in Europa ressourcenschonend produziert.

BREDDY‘S überreichte zum Start der Zusammenarbeit jedem Spieler des SC Austria Lustenau eine modische und funktionelle Hose. Zusätzlich wird das Unternehmen auch Trikotsponsor und erhält auf dem Rücken der Spieler einen Platz. Des Weiteren will BREDDY’S gemeinsam mit der Austria einiges für die grün-weißen Anhänger organisieren. Austrianer dürfen sich unter anderem auf Vergünstigungen und weitere Aktionen freuen.

Bernd Bösch zum neuen Partner: „Ab heute hat die Austria eine neue Lieblingshose. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit BREDDY'S einen weiteren Sponsor bekommen, der auf Innovation und Nachhaltigkeit setzt. Damit passt BREDDY'S perfekt zur Austria."

Hier geht es zum Unternehmen: https://shop.breddys.com/.

Breddys Teamfoto

Ein weiteres positives Gerichtsurteil ist Rahmen der Rechtsstreitigkeiten zwischen Gemeinde, Austria und Anrainerin ergangen. Auch das Oberlandesgericht (OLG) in Innsbruck entscheidet im Sinne der Gemeinde und der Austria und gibt der Berufung durch die Nachbarin keine Folge.

Nach dem positiven Gerichtsurteil im Mai dieses Jahres am Landesgericht Feldkirch wurde von Seiten der Anrainerin Berufung am Oberlandesgericht in Innsbruck eingelegt. Am Freitag, 18.10.2019, ist das Urteil ergangen – der Berufung wird keine Folge gegeben.

Das Oberlandesgericht bestätigt damit, dass das Erstgericht alles zutreffend herausgearbeitet und rechtlich richtig beurteilt hatte. Die Klägerin hatte auf Verfahrensmängel plädiert, die aber nicht vorliegen würden. Das OLG verwies außerdem auf die bereits vorliegenden Urteile des OGH und folgt der Ansicht, dass die Klägerin für ein paar Stunden pro Jahr ihre Rollläden und Jalousien schließen könnte.

Vorstandsprecher Bernd Bösch zeigte sich äußert zufrieden mit dem Urteil und signalisierte aber so gleich Gesprächsbereitschaft gegenüber der Anrainerin: „Natürlich ist das Urteil eine weitere Bestätigung für unser Bestreben. Wir wollen aber, dass am Ende alle mit dem neuen Stadion leben können. Mit den geplanten Maßnahmen können wir für alle eine Verbesserung erreichen. Wir wollen keinen weiteren Konflikt, wir wollen miteinander an einem Tisch eine Lösung erarbeiten“.

Vertreten wurde die Austria am OLG von Frau MMag. Olivia Lerch. „Frau Lerch ist seit der ersten Minute unsere Vertrauensperson in dieser Angelegenheit und wir sind dankbar für ihre bisherige großartige Arbeit“, so Bernd Bösch abschließend.

Der deutsche Ausrüster uhlsport wird auch in den kommenden Jahren mit dem Sportclub Austria Lustenau zusammenarbeiten. Die Vereinsverantwortlichen haben sich mit dem Ausrüster auf einen Dreijahresvertrag geeinigt.

uhlsport ist bereits seit der Saison 2017/18 Ausstatter der Grün-Weißen. Am Ende dieser Saison wäre der Vertrag ausgelaufen, doch in konstruktiven Gesprächen hat man sich darauf geeinigt auch über die laufende Saison hinaus drei weitere Jahre zusammenzuarbeiten. “Es freut uns sehr, dass wir den Weg weiterhin gemeinsam mit uhlsport gehen dürfen”, so Geschäftsführer Vincent Baur. “Wir haben uns bewusst für uhlsport entschieden. Die Betreuung ist sehr professionell und unkompliziert. Auch die naheliegende Zentrale des Ausrüsters in Balingen kommt uns zugute. Dadurch entstehen kurze Lieferwege und wir können nachhaltig unseren Bedarf decken”.
„Wir von uhlsport freuen uns über die Vertragsverlängerung mit der Austria – vor allem, um die bereits sehr gute Zusammenarbeit der letzten Jahre weiter zu führen“, betont Thomas Steingreiß, Gebietsleiter Österreich bei uhlsport. „Bei der Gestaltung des neuen Trikots haben wir zusammen bewusst auf die Tradition der Austria Rücksicht genommen. Noch vor Weihnachten können wir mit einem weiteren, ‚Österreich-Exklusiven‘ Highlight aufwarten“.

Neues Trikot
Gemeinsam mit uhlsport wurde auch eine neues Heimtrikot entworfen, welches das erste Mal beim Testspiel gegen den FC Augsburg im Einsatz sein wird. Die Austria wird in der restlichen Meisterschaft zuhause mit grün-weißen Querstreifen auflaufen. “Wir sind stolz auf unsere Vereinsfarben und die grün-weißen Streifen sind seit vielen Jahren Bestandteil unseres Vereins. Mit dem neuen Dress wollen wir neue Akzente setzen und einmal andere Wege begehen. Wir sind schon gespannt auf das Feedback der Fans”, erklärt Vincent Baur.

Im Anschluss an das Spiel gegen den FC Augsburg (heute, 11. Oktober 2019, 19:00 Uhr, Planet Pure Stadion) und auf der Kilbi am Sonntag sind die Trikots dann erstmals erhältlich.

Der Kartenvorverkauf für das Heimspiel in der 2. UNIQA ÖFB-Cup-Runde gegen den FAC hat diese Woche begonnen. Am Dienstag, den 24. September kommt es im Planet Pure Stadion zum Duell mit dem FAC Wien. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis inkl. 15 Jahren ist gratis!

Karten sind im Austria-Café, im Austria Büro und beim Heimspiel gegen BW Linz am kommenden Freitag im Fanshop im Stadion erhältlich. Reservierungen nehmen wir unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel 05577-86250 entgegen.

SC Austria Lustenau – FAC Wien
Termin: Dienstag, 24. September 2019, Spielbeginn: 16:45 Uhr

Kartenpreise

  Sitzplatz Stehplatz
  Haupttribüne Nord-/ Ost-/ Südtribüne
Vollzahler € 16,-- € 12,--
Ermäßigt -- € 11,--
bis 15 Jahre -- frei

 

Seite 1 von 2

Newsletter Anmeldung

Tickets & Kontakt

Kontakt

SC Austria Lustenau
Kaiser-Franz-Josef-Strasse 1
6890 Lustenau
Österreich

Telefon: +43 (0) 5577 / 86 250
Telefax: +43 (0) 5577 / 86 250-4
Internet: www.austria-lustenau.at
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sponsoren