Austria verliert 1:3 gegen den WAC

Samstag, 01 Oktober 2022
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Keine Punkte für Grün-Weiß im ersten Spiel nach der Länderpause. Gegen den WAC musste man früh einen Rückstand wett machen und in der zweiten Halbzeit nutzten die Kärtner ihre Chancen sehr effizient. Am Ende stand ein 1:3 für die Gäste aus Wolfsberg auf der Anzeigetafel.

Trainer Markus Mader veränderte seine Mannschaft im Vergleich zum Spiel gegen Sturm Graz auf zwei Positionen. Torben Rhein übernahm die Rolle des Spielmachers und Stefano Surdanovic agierte als Solospitze. Den gesperrten Anderson ersetzte auf der rechten Verteidiger Position Fabian Gmeiner. Die Partie begann wie schon zu oft in dieser Saison mit einem frühen Rückstand. Bereits nach drei Minuten konnte Thierno Ballo mit einem Schuss aus der Drehung die Führung erzielen (3.). Die Austria steckte aber nicht auf und kam durch Torben Rhein zur ersten Chance. Doch der Freistoß vom linken Flügel konnte pariert werden, den Nachschuss von Surdanovic kratzen die Wolfsberger von der Torlinie (17.). Rhein, der sich in der Länderspielpause für die Startelf empfiel, blieb auffälligster Austrianer und hatte in der 25. Minute mit einem Weitschuss die nächste gute Möglichkeit, doch der Ball ging knapp am Tor vorbei (24.). Nach etwas mehr als einer halben Stunde hätten dann die Gäste beinahe schon auf 0:2 erhöht, doch Domenik Schierl und Matthias Maak sowie die fehlende Genauigkeit der Wolfsberger vereitelten eine Dreifachchance (32.). Diese ausgelassene Top-Möglichkeit bestrafte dann Stefano Surdanovic kurz vor der Pause mit dem Ausgleich (40.). Nach einer von Diaby eingeleitete Aktion wolte Torben Rhein Bryan Teixeira anspielen, doch der geblockte Querpass wurde von Surdanovic genutzt und eiskalt zum Ausgleich verwertet.

Mader reagierte zur Pause und brachte mit Lukas Fridrikas und Yuliwes Bellache neue Kräfte, die sich auch gleich durch gute Aktionen ins Team einfügten. Doch Bellache ließ zwei gute Chancen ungenützt (53. & 56.). Der WAC auf der anderen Seite zeigte an diesem verregneten Samstagnachmittag seine Effizienz. Ein schneller Ball in die Spitze ermöglichte es Baribo, einen Schlenzer im langen Eck zu versenken (63.). Der Austria fehlte im zweiten Durchgang die Durchschlagskraft und die Wolfsberger hätten schon früher den Deckel auf die Partie drauf machen können, waren aber im Abschluss nicht konsequent genug. In der 77. Minute jubelten die Austria-Fans dann über den Ausgleich, doch dieser wurde zurecht durch den VAR und Schiedsrichter Fluch aberkannt.  In der 80. Minute gelang es dann dem eingewechselten Thorsten Röcher das 1:3 zu erzielen und die Partie endgültig zu entschieden. Viel zu frei konnte der erst eingewechselte Spieler der Kärntner im Strafraum der Austria agieren und nützte dies zum Treffer (80.).

Trainer Markus Mader zeigte sich nach der Partie deutlich enttäuscht und fand auch klare Worte: "Wenn wir dem Gegner solche Räume und Möglichkeiten anbieten, dann wird man bestraft. Erneut geraten wir viel zu schnell in Rückstand und müssen uns wieder herankämpfen. Das hat das Team auch gemacht und verdient den Ausgleich erzielt. Aber am Ende war der WAC sehr effektiv und hat alle unsere Fehler eiskalt ausgenutzt".

Die nächste Chance auf Punkte hat die Austria nun zweimal in der Ferne. Zuerst gastiert man bei der Austria aus Klagenfurt (Samstag, 08.10.), danach ist man zu Gast bei der WSG Tirol (Samstag, 15.10.).

Team VS. Team 2

11.02.2023

Samstag, 17:00 Uhr

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